Karl-Rudolf Korte (Hg.), Ursula von der Leyen (Hg.)

Wer macht die Arbeit morgen?

Cover: Wer macht die Arbeit morgen?
Berlin University Press, Berlin 2011
ISBN 9783862800179
Gebunden, 160 Seiten, 19,90 EUR

Klappentext

Der demografische Wandel wirft fundamentale Zukunftsfragen auf: Vor welchen Umwälzungen steht unsere Arbeitswelt? Wer soll die Arbeit künftig machen? Welche Weichenstellungen müssen Unternehmen und Politik bereits heute vornehmen? Ursula von der Leyen und Karl-Rudolf Korte diskutieren mit weiteren Autoren die Herausforderungen des demografischen Wandels für Gesellschaft, Politik und Unternehmen. Die einzelnen Beiträge behandeln Chancen der sich wandelnden Arbeitswelt, Herausforderungen für eine innovative Arbeitsgestaltung und ethische Fragen einer zukünftigen Arbeitswelt. Der Band vereint Autoren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, zu denen neben den beiden Herausgebern Christoph Bieber, Herbert Brücker, Henning Kagermann, Barbara Kux, Jörg Mittelsten Scheid, Rolf Schieder und Sebastian Turner gehören.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 23.01.2012

Wie dem künftigen Arbeitskräftemangel begegnen? Mütter, Alte und sozial Benachteiligte sollen in die Produktion, fordert Ursula von der Leyen, informiert Rezensent Kostas Petropulos. Erleichtert werden soll das durch die neue Kommunikationstechnologie und verbesserte Teilzeitarbeitsmöglichkeiten. Petropulos rümpft die Nase: Für ihn klingt das nach "totaler Arbeitsmarktmobilisierung", davon möchte er nichts wissen. Bleibt also die Frage: Wer macht die Arbeit morgen?

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