Können sich Kinder und Enkelkinder von Verfolgten Deutschland zugehörig fühlen? Juden der zweiten und dritten Generation, die aus dem Westen nach Deutschland kamen, erzählen ihre Lebensgeschichten. Sie haben deutsche Wurzeln oder eine andere Verknüpfung mit Deutschland. Was hat die Rückkehrer getrieben, und wie nehmen sie sich und ihre Umgebung heute wahr? Wie sind sie mit den inneren Zerreißproben fertig geworden? Warum gibt es immer noch die Gegenüberstellung "Wir Juden" und "Sie, die Deutschen"?
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