Eine 25-Stunden-Arbeitswoche bei vollem Gehalt? Das kann doch gar nicht gehen. Doch! Der Unternehmer Lasse Rheingans wagte das Experiment. Und blieb nach einer Testphase dauerhaft bei dem Modell. Denn das überraschende wie überzeugende Ergebnis war eine höhere Produktivität in kürzerer Zeit sowie begeisterte und kreativere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Rheingans erklärt, warum der 5-Stunden-Tag zukunftsweisend ist, aber auch wo die Fallstricke liegen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.09.2019
Interessiert, aber skeptisch liest Rezensent Jochen Zenthöfer dieses Buch des Bielefelder Unternehmers Lasse Rheingans, der in seiner Digital-Agentur den 5-Stunden-Tag eingeführt hat: Keine Pop-Up-Nachrichten mehr, keine unvorbereiteten Meetings, keine tote Zeit, dafür kurzes, konzentriertes Arbeiten. Mehr Freizeit fördere die Zufriedenheit der Mitarbeiter, meint Rheingans. Rezensent Zenthöfer will gern glauben, dass solche Modelle für eine Internetagentur funktionieren. Aber was ist mit den anderen Berufsgruppen, etwa in der Pflege? Außerdem kann er sich gut vorstellen, dass eine Plausch unter Kollegen zwischendurch nicht das Schlechteste wäre.
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