Beiträge des Internationalen Kongresses der Schopenhauer-Gesellschaft e.V. (Frankfurt a.M.). In Verbindung mit der Internationalen Schelling-Gesellschaft (Leonberg) und der Internationalen Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft (Halle).
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 05.09.2007
Da es sich beim Verhältnis von Arthur Schopenhauers Philosophie zu den Deutschen Idealisten um ein Forschungsdesiderat handelt, findet Oliver Müller diesen Sammelband äußerst begrüßenswert. Der Band, der aus einer Gemeinschaftstagung der Schopenhauer-, der Fichte- und der Schelling-Gesellschaft hervorgegangen ist, bietet neben einer eher "konventionellen" Darstellung der Schopenhauer'schen Ethik eine höchst erhellende Auseinandersetzung verschiedener Autoren mit den Beziehungen zwischen Fichtes, Schellings und Schopenhauers Philosophie, lobt der Rezensent. Denn trotz Schopenhauers polemischen Anwürfen gegen seine Vorgänger mache der Band deutlich, wie viele Gemeinsamkeiten und Verwandtschaften es zwischen den philosophischen Standpunkten gebe und was beispielsweise Schopenhauers Formulierung der Welt als "Wille" der Fichte'schen Theorie vom "ursprünglichen Wollen" verdankt.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In…