Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 20.05.2000
Seit den 50ern gelte Schelling als geistiger "Ahnvater" der Existenzialisten, dennoch sei seine Rechts- und Staatsphilosophie wenig erforscht, klagt der Rezensent mit dem Kürzel "lx" in seiner Kurzkritik. Daher begrüßt er die Studie des Zürcher Rechtshistorikers Markus Hoffman, der sich nun dieses Themas - "historisch-systematisch" - angenommen habe. Auffällig findet der Rezensent, dass Schelling in seiner Rechts- und Staatsphilosophie "kein Werkzeug" für politische und soziale Veränderungen gesehen habe.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…