Michael Stolleis legt hier erstmals eine eingehende Darstellung der Geschichte des öffentlichen Rechts als Wissenschaftsgeschichte vor. Der Autor zeichnet die verschlungenen Wege nach, auf denen die Lehre des Staats- und Verwaltungsrechts den Staat der frühen Neuzeit bei seiner Entwicklung begleitete und formen half. Er fragt nach der Bedeutung des römischen Rechts für den Staat der frühen Neuzeit, nach der Geschichte der Unterweisung in "Politik" und nach der Entwicklung der Lehre vom "guten Regiment". Die wichtigsten Juristen und ihre Werke zum öffentlichen Recht werden in eingehenden Analysen vorgestellt. Michael Stolleis untersucht dabei auch, wann und an welchen Universitäten die ersten Versuche unternommen wurden, ein eigenständiges "öffentliches Recht" zu entwickeln und zu lehren.
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