Redaktion Susan Bell, Druck Steidl. Photographer Mitch Epstein presents b&w and color images of New York City that move from still life to street scenes, portraiture, and abstraction. Together with the views he provides of particular aspects of buildings, his focus upon the faces of people on the street or inside homes and buildings.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 03.08.2002
Die Aufnahmen von der Stadt New York datieren aus den Jahren 1995 bis 1999, dokumentieren also, ohne es zu wissen, eine (mit den Worten von Ulf Erdmann Ziegler) "Vorzeit". Es sind, so Ziegler, emphatische Beschreibungen der Stadt. Ungewöhnlich, aber "exzeptionell geglückt" scheint ihm das Arrangement - viele der Fotos kommentieren sich auf gegenüber liegenden Seiten gegenseitig. Die Aufnahme vom Krankenbett trifft so zum Beispiel auf das Bild von einem "Schacht, der die Hölle ist". Neben den Farbaufnahmen gibt es auch solche in Schwarz-Weiß, Beobachtungen der Menschen (oft von Freunden und Bekannten des Fotografen) beim alltäglichen Leben, Beschreibungen des "zivilen Kerns" der Stadt. Bewundernswert ist dieser Band als ganzer, besonders gelungen, so Ziegler, aber die "Montage seines Bildmaterials".
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…