Das Buch liefert eine zusammenhängende Darstellung des schweizerischen Kapitalmarktrechts. Im Zentrum des Allgemeinen Teils stehen die Publikumsgesellschaften, die Anlagefonds und die verschiedenen Finanzintermediäre(Banken, Effektenhändler etc.). Ausserdem findet sich eine eingehende Darstellung der Handelssysteme (Börsen, börsenähnliche Einrichtungen) sowie der Zahlungs- und Effektenabwicklungssysteme. Gegenstand des Besonderen Teils sind die einzelnen Geschäfte des Primärmarktes (Emissionsgeschäft, Asset bzw. Risk Securitisation) und des Sekundärmarktes (Effektenkommission, Repurchase Agreements, Securities Lending).
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 08.05.2004
Lob und Kritik halten sich in dieser Besprechung des "fg" zeichnenden Rezensenten die Waage. Ein solches Nachschlagewerk sei notwendig und praktisch, da es in der Schweiz kein Regelwerk zum Kapitalmarktrecht gebe. Zudem legten Zobel und Kramer in der Regel "eine ausgleichende Haltung" an den Tag, was zum Beispiel das Verhältnis von Anleger- und Funktionsschutz oder von Selbst- und Fremdregulierung des Marktes angeht. Bedauernd stellt der Rezensent jedoch fest, dass die Auswirkungen der Kapitalmarktgesetze für den Finanzstandort Schweiz nur gestreift würden, obwohl dieses Thema deutlich mehr zu bieten habe.
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