Nach langjährigen politischen Bemühungen ist der europäische Reformprozess endlich am Ziel: Der Vertrag von Lissabon kann in Kraft treten. Dieses Vertragswerk bringt tiefgreifende Reformen und stellt die Europäische Union auf eine erneuerte Grundlage. Zeitnah zu dieser Vertragsreform bietet der neue Handkommentar eine aktuelle Gesamtdarstellung des Europäischen Primärrechts. Er erläutert den Vertrag über die Europäische Union (EUV), den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) und die EU-Grundrechtecharta.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.04.2012
Viel Lob hat der Rechtswissenschaftler Christian Hillgruber für den Handkommentar zum Europäischen Unionsrecht von Christoph Vedder und Wolff Heintschel von Heinegg, die, wie der Rezensent in gemessenen Worten darlegt, dem Bedürfnis nach nötiger Information und kurzer und genauer Darlegung geltenden Rechts gepaart mit dem Wunsch nach Wissenschaftlichkeit adäquat Rechnung tragen. Dabei ist es Hillgruber insbesondere wichtig, dass die Autoren bei ihrer Auffassung einer "Europäischen Union bleiben, die eben kein "europäischer Bundesstaat" werden will. "Empfehlenswert" lautet das uneingeschränkte Lob Hillgrubers.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In…