Magazinrundschau - Archiv

The New Statesman

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Magazinrundschau vom 22.06.2021 - New Statesman

Im vorigen Jahr wanderte Tim Parks den Weg nach, auf dem Giuseppe Garibaldi 1849 vor den französischen Truppen aus Rom fliehen musste (unser Resümee). Jetzt ist sein Buch "The Hero's Way" erschienen, und Jeremy Cliffe fragt sich beim Lesen, ob der italienische Nationalheld, der auch in Südamerika und Frankreich für die Freiheit kämpfte, heute ein Bürger von Nirgendwo oder von Überall wäre? Garibaldi war ein Mann mit braunen Augen, von denen jeder dachte, sie wären blau, lernt Cliffe: "Wenn sein Vermächtnis heute uneindeutig erscheint, liegt das daran, dass er in seinem Idealismus pragmatisch war. Der Marsch von Rom - sowie sein Scheitern und das darauffolgende Exil - zeigten Garibaldi und seinen Mitstreitern, dass sie, wie Parks es fasst, 'alles Reden von sozialer Umwälzung und Republik beenden müssen'. Als Garibaldi elf Jahre später in Sizilien landete, tat er dies mit einer Dosis Realpolitik, er unterstützte die Bourgeoisie und die Monarchie aus dem nordwestlichen Piemont. Garibaldi war ein republikanischer Revolutionär, der einen Deal mit dem Establishment machte; ein nationalistischer Internationalist und ein bescheidener, zurückhaltender Mann, der zu einer Ikone einer überschwänglichen Nation wurde. In seine Fußstapfen zu treten, heißt solche Paradoxe auszuhalten."

Magazinrundschau vom 30.03.2021 - New Statesman

Der nahe Verona lebende Schriftsteller und notorische Covid-Verächter Tim Parks kommentiert recht gallig das Psychodrama, dem sich das politische Italien in den vergangenen Monaten ausgesetzt hatte. Aber auch wenn Paolo Conte nahezu als Heiliger gilt und Mario Draghi als Gott, ist Parks' Held natürlich Matteo Renzi, der beinahe öffentlich gelyncht worden wäre, weil er die Regierung hat platzen lassen: "Matteo Renzi ist der meistgehasst Mann in Italien. Als er 2014 als Chef des Partito Democratico mit nur 39 Jahren Premierminister wurde, war er der meistgeliebte. Er ist charismatisch, selbstbewusst und von schneidender Intelligenz. Das hilft beim Aufsteigen, aber nicht an der Macht. Wenn man an der Macht ist, muss man sich mit jedem beraten und demütig auftreten. Man muss über Wandel sprechen, aber niemals versuchen, ihn herbeizuführen. Man muss als Beschützer erscheinen, ein bisschen onkelig. Das ist nicht Renzis Stil. In dem Moment, da ihn der Mainstream - in Italien notorisch einstimmig - als 'arrogant' zu bezeichnen begann, war klar, dass er schleunigst zurück auf die Ränge verwiesen würde."

Weiteres: Leo Robson huldigt Patricia Highsmith' psychopathischen Heldinnen und Helden, die sich noch immer ganz hervorragend auf der Leinwand machten. William Boyd bewundert die Fotografien von Georges Simenon.

Magazinrundschau vom 23.03.2021 - New Statesman

Jacques Derridas Denken war niemals obskur, auch wenn seine Prosa mitunter etwas rätselhaft erscheint, versichert John Gray und freut sich über Peter Salmons ideengeschichtlichte Derrida-Biografie "An Event, Perhaps". Geradezu triumphal findet Gray, wie Salmon den französischen Philosophen gegen die Kritiker der Dekonstruktion verteidigt, allerdings weniger erfolgreich, wenn es um die Verteidigung Derridas gegen die eigenen Anhänger geht: "Da die Welt eine menschliche Konstruktion sei, scheinen sie zu glauben, kann sie von Menschen nach deren Belieben neugestaltet werden. Aber diese Annahme, dass die Welt eine konzeptionelle Konstruktion ist, missachtet die inhumane Realität, die Menschen zu erkennen und durch Wissenschaft, Religion oder andere Praktiken zu überwinden trachten. Wie bei Nietzsche ist das Ergebnis dieses Postmodernismus nur ein weiterer Humanismus. Derrida ist vorsichtiger und subversiver. Was Nietzsche als Nihilismus bezeichnete, war für ihn die inhärente Instabilität jeglicher Bedeutung. Ein Teil des Menschseins, nicht ein Zustand, den man überwinden kann. Vielmehr legt Derrida eine Rückkehr zur Philosophie nahe, eine, die um die Grenzen der Sprache weiß und damit spielt, mehr Poesie als Logik oder Metaphysik. Die spielerische Qualität von Derridas Schreiben wird weithin vernachlässigt. Von der Meditation über die Grenzen der Sprache wandelte sich so die Dekonstruktion in einen Kult der Antinomien. Die postmoderne Intelligentsija wütet gegen die westlichen Traditionen, von denen sie erst hervorgebracht wurde. Sie denkt nie daran, sich selbst zu dekonstruieren. Hier würde Derridas Schatten lachen. Derridianer sein heißt, den Witz nicht zu verstehen."
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Magazinrundschau vom 23.02.2021 - New Statesman

Der Feldzug gegen die BBC ist abgesagt, berichtet Harry Lambert. Der Abgang von Boris Johnsons Berater Dominic Cummings und die Corona-Krise haben die hartgesottenen Gegner des Senders erst einmal verstummen lassen, die für die BBC ein Abo-Modell wie für einen Streamingsdienst vorsahen. Aber, heißt es in einem zweiten Artikel, der Sender steht nicht über der Kritik: "Trotz der Kürzungen von dreißig Prozent seit 2010 hat die BBC noch eine aufgeblasene Bürokratie, zu viele Manager und Moderatoren verdienen über 150.000 Pfund im Jahr (sic!). Auf der redaktionellen Ebene hat die vielbeschworene Unparteilichkeit zu einer Strategie der falschen Äquivalenz geführt: Klimawandelleugner werden gegen Wissenschaftler gestellt. Programme wie die 'Question Time auf BBC One haben zu oft Mob-Taktiken nachgegeben und die ideologisch polarisiertesten Diskussionsrunden zusammengestellt, anstatt originelle nuancierte Gedanken zu verbreiten. Eben dadurch haben die Sendungen genau die manichäische Medienkultur genährt, die jetzt ihre Existenz bedroht. Konservative Kritiker halten der BBC eine linke Einseitigkeit vor, während die Opponenten genau das Gegenteil tun. In Wahrheit steht die BBC immer auf Seiten des Establishments: Sie hält es mit denen an der Macht."
Stichwörter: Bbc, Britannien, Corona

Magazinrundschau vom 02.02.2021 - New Statesman

John Gray ruft dazu auf, wieder den 1884 geborenen russischen Autor Jewgeni Samjatin zu lesen. In seinem dystopischen Roman "Wir" von 1920 beschrieb er lange vor Aldous Huxley und George Orwell, dass eine Gesellschaft, in der Unglück und Zwietracht eliminiert werden sollen, alles verliert, was das Leben wertvoll macht: "Samjatins lehnte das Utopische ab, aber nicht weil er glaubte, eine perfekte Gesellschaft sei unerreichbar, sondern weil er nichts von Idee der Perfektion hielt. Seiner Ansicht nach würde jedes rationales Modell einer Gesellschaft, das ein einziger Mensch ersonnen hätte, in die Tyrannei führen. Dabei beunruhigte ihn nicht am meisten die politische Unterdrückung. Ihn beschäftigte vielmehr, welche Auswirkung der Rationalismus auf die Seele hätte. Menschliche Kreativität sei untrennbar verbunden mit Unruhe stiftenden Leidenschaften. Utopische Vorstellungen seien von Natur aus dystopisch. Hierin folgte Samjatin Fjodor Dostojewskis wegweisenden dystopischen 'Aufzeichnungen aus dem Kellerloch' von 1864. Für Dostojewskis Ich-Erzähler wäre eine auf Logik und Wissenschaft basierende Gesellschaft, wenn überhaupt möglich, dann ein spirituelles Gefängnis. Die Fähigkeit zu Aufopferung und unvernünftiger Liebe, sich für Kampf und Leid, statt für Frieden und Glück zu entschieden, waren für ihn wesentlicher Teil der menschlicher Freiheit." Aber vor allem, meint Gray, war Samjatin im Gegensatz zu Huxley und Orwell Optimist und deshalb davon überzeugt, dass die menschliche Unvollkommenheit am Ende jeden rationalen Despotismus besiegen wird.

Francis Bacon war der größte Maler war, den Britannien seit William Turner hervorgebracht hat, stellt Andrew Marr klar. Müssen wir da noch einmal all die saftigen Geschichten aus seinem Leben lesen, die Mark Stevens und Annalyn Swan in ihrer Biografie "Francis Bacon: Revelations" zusammentragen? "Sex, Tod, Glamour, Tratsch, Tratsch, Tratsch"? Ja doch, auch wenn sie keine echten Enthüllungen mehr sind: "Bacon hat den Zweiten Weltkrieg äußerst intensiv erlebt und erfahren. Als Brandmeister im Blitz sah er unaussprechliche Dinge; beim Warten auf Hitler hatte er sein Monster fertig vor Augen. Die Unmittelbarkeit des Todes putscht auf - und aus ihr entstand sein Wunder. Aber wie bewahrt man sich diese Intensität, wenn die Welt banal wird? Als schwuler Mann mit sadomasochistischer Ader, fand Bacon eine Art, könnte man sagen, im Privaten mit dem drohenden Desaster zu leben. Hielt ihn das als Künstler lebendig? Er brauchte das gefährliche Cruising, die abenteuerlichen Wetten, die Schläge, sie gaben seinem Leben die nötige Kantigkeit. Deswegen sind die berühmten Geschichte nicht unwichtig. Einen großen Empfang geben für die neue Ausstellung im Herzen von Paris, mit den Größen der Stadt lachend und plaudernd, während der Liebhaber sterbend im Hotelzimmer liegt - und dann für Jahre die niederschmetternde Schuld spüren. Was kann einen berechenbarer daran erinnern, dass man am Leben ist, aber nicht mehr für lange?"

Weiteres: Der Historiker Richard J. Evans wirft der britischen Regierung eine desolate Politik in der Pandemie vor, die das Land über 100.000 Tote gekostet hat: "Die britische Corona-Krise rührt aus dem Versagen grundlegender Staatsführung, einer tödlichen Kombination aus Inkompetenz und Untätigkeit.

Magazinrundschau vom 19.01.2021 - New Statesman

Donald Trump ist kein Nazi, und die chaotische Erstürmung des Kapitols war kein Staatsstreich, donnert der Historiker Richard J. Evans ziemlich erbost über solch oberflächliche Parallelen. Deutschland und Italien waren auf Krieg und Vernichtung ausgerichtete Staaten, militärisch strukturiert und kontrolliert. Von all dem könne bei Donald Trump keine Rede sein, der Mann ist völlig unorganisiert und nur auf seinen persönlichen Vorteil bedacht: "Diese offenkundigen Tatsachen zu benennen, ist keine Selbstgefälligkeit. Anstatt die Dämonen der Vergangenheit zu bekämpfen - Faschismus, Nazismus, die miliraisierte Politik im Europa zwischen den Weltkriegen -, müssen wir die Dämonen der Gegewart angehen: Desinformation, Verschwörungstheorien und das Verwischen von Fakten und Fälschung. Gefährliche und unverantworliche Figuren wie Trump aus den Sozialen Medien zu verbannen, ist ein Anfang - sie stacheln zu Gewalt auf und verbreiten in einem Maße Falschinformationen, die Goebbels wie George Washington aussehen lassen (von dem es heißt, dass er niemals die Unwahrheit gesagt hat). Trumps unaufhörliche und falsche Behauptung, dass die Wahlen manipuliert wurden, haben viele Amerikaner davon überzeugt, dass ihre Stimmen nicht mehr zählen. Dieser Verlust an demokratischem Vertrauen, nicht ein gewaltsamer Griff zur Macht, ist die wahre Bedrohung der amerikanischen Republik."

Magazinrundschau vom 15.12.2020 - New Statesman

Die Wissenschaft hat sich im Kampf gegen die Pandemie als unsere schärfste Waffe erwiesen. Dass ausgerechnet jetzt die Feindseligkeit gegen sie zugenommen hat, wundert John Gray allerdings nicht: "Unsere Schwierigkeiten mit der Wissenschaft rühren in gewisser Weise aus der ideologischen Vorstellung, sie könne immer größere Gewissheiten produzieren. Propagandisten wie Steven Pinker und Richard Dawkins gaukeln einem vor, wissenschaftliche Untersuchungen erbrächten einen immer solideren Körper unangreifbarer Wahrheiten, obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse oft nur auf Vermutungen basieren und fehlbar bleiben, selbst wenn wir uns auf immer zahlreichere stützen können. Wie alle menschlichen Institutionen birgt auch die Wissenschaft die Schwächen unserer Spezies und dazu gehören auch dysfunktionale Hierarchien und verwickelte Rivalitäten. Sie kann sich auch nicht davon freimachen, die Werte der jeweiligen Zeit widerszuspiegeln. Die Biologie des 19. Jahrhundert bildete europäische Macht ab, als sie von eingebauten Ungleichheiten in eingebildeten Entitäten, Rassen genannt, ausging. Doch im Gegensatz zu anderen Institutionen enthält Wissenschaft die Methodik, mit der Zeit die eigenen Fehler zu korrigieren."

Magazinrundschau vom 08.12.2020 - New Statesman

Der in Verona lebende Tim Parks mault über die italienischen Medien und die ganze Gleichschaltung, die alle zu Corona-Leugnern abstemple, die sich von der Pandemie nicht den Spaß verderben lassen wollen: "Covid erreicht Norditalien im nebligen Februar, Der Lockdown wurde im sonnigen Mai gelockert. Aber es war unser Opfer, wird uns gesagt, nicht das Wetter, das den Unterschied machte. Überhaupt wird das Auf und Ab von Covid nur in Verbindung zu Regierungsdirektiven und der Bereitschaft der Bevölkerung betrachtet, ihnen zu folgen. Jeder Tod zeugt von Versagen, wenn nicht Schuld. Als die Sonne vom blauen Himmel herab brannte, war es ein Grund zur Besorgnis, dass Italien so stark vom Tourismus abhängt und dass es so ein schöner, gastfreundlicher, warmer und faszinierender Ort ist, voller Gelegenheiten für Menschen, es ins Herz zu schließen - kurz, dass das Leben lebenswert ist."

Magazinrundschau vom 17.11.2020 - New Statesman

Donald Trump ist Geschichte, seine Rückzugsgefechte dienen nur noch dazu, möglichst viel Straffreiheit auszuhandeln, glaubt John Gray in einem Rundumschlag gegen linke und rechte Gewissheiten. Aber auch unter Joe Biden werden die USA nicht so schnell aus der tiefen Krise kommen, in der sie politisch, moralisch und juristisch stecken, warnt er. Vierzig Jahre Liberalismus, so Gray, haben dem Land postindustrielle Ödnis eingebracht, die Opioidkrise, eine unvergleich mächtige Waffenlobby, die Zerrüttung der Institutionen, eine allumfassende Verschwörungskultur und einen nahezu religiösen Kampf um Identitäten und Werte: "Amerikanische und europäische Werte scheinen auseinanderzudriften. Einige amerikanische Liberale sahen in der Enthauptung eines Lehrers in Frankreich durch einen Islamisten keinen unverzeihlichen Angriff auf die Meinungsfreiheit, wie Emmanuel Macron es ganz richtig beschrieb. Stattdessen sollte sich darin das Scheitern des französischen Integrationsmodells zeigen. Die implizite Botschaft lautet, dass Amerikas Multikulturalismus von Europa und wahrscheinlich auch überall sonst adoptiert werden sollte. Seltsamerweise scheint dies auch die Ansicht jener Liberalen zu sein, die Amerika für unverbesserlich rassistisch halten. Aber jenseits der amerikanischen Küste sieht niemand mehr in den USA ein globales Modell. Wie sollten Amerikas Werte universal sein, wenn sich Amerikaner selbst in einem Krieg über ihre Werte befinden? Wenn der amerikanische Universalismus früher verärgerte Ablehnung erfuhr, dann ruft er heute nur spöttisches Gelächter hervor."

Magazinrundschau vom 15.09.2020 - New Statesman

Was Hongkong bevorsteht, verrät Isabel Hilton ein Blick in die Geschichte Tibets: Auch den Tibetern wurde nach der Devise "Ein Land, zwei Systeme" Autonomie zugesichert, doch wie Barbara Demicks in ihrem Report "Eat the Buddha" schildert, hat Peking mit größter Brutalität jeden Anflug von Eigenständigkeit in der Region unterdrückt, wie Hilton erinnert: "Die Tibeter sind heute eine unterprivilegierte Minderheit in einem Land, das von chinesischen Straßen völlig verwandelt wurde, von Eisenbahnen, Wasserkraftwerke und chinesischen Migranten aus den ärmsten Provinzen, die hier das Privileg der Kolonisatoren genießen. Viele Tibeter sind materiell aber auch besser gestellt als vor fünfzig Jahren. Sie opponieren nicht gegen die Modernisierung, auch wenn im Westen noch immer ein Bild von ihnen als traditionell-bäuerliche Menschen vorherrscht. Aber es gibt wenig Harmonie zwischen Tibetern und ihren chinesischen Mitbürgern, die die Tibeter oft für schmutzig, faul und undankbar halten. Und es gibt wenig Anzeichen, dass die Tibeter die Partei zu lieben gelernt haben. 2008 entzündete sich die weitestgehende Rebellion in der tibetischen Welt seit dreißig Jahren, als junge Tibeter, die gänzlich unter kommunistischer Herrschaft aufgewachsen waren, Tibets Unabhängigkeit und die Rückkehr des Dalai Lama forderten... In der Folge wurde ein umfassendes Sicherheitssystem eingeführt, mit dem jede einzelne Straße in den Städten elektronisch überwacht wird. Es wurde später in Xingjian übernommen, wo die Uiguren einer noch strengeren religiösen und politischen Unterdrückung ausgesetzt sind. Von da an glich Tibet einem Panoptikum. Tibeter antworten mit Selbstverbrennungen. Zum Zeitpunkt ihrer Recherche hatten sich, wie Demick notiert, 156 Tibeter selbst in Brand gesetzt."

Weietres: Wenn Martin Amis in "Inside Story" von seiner Freundschaft zu Christopher Hitchens erzählt, springen Thomas Meaney die Unterschiede zwischen den beiden ins Auge: "Hitchens war politisch zu dialektischem Denken fähig, Amis ist Ästhet und Manichäer."
Stichwörter: Tibet, Hongkong, China, Uiguren