22.01.2025. "Körper aus Licht" verheißt der Titel von Jennifer Downs Roman - doch was die junge australische Autorin in ihrem mit dem wichtigsten Literaturpreis des Landes ausgezeichneten Buch zu erzählen hat, steht in krassem Gegensatz zur Überschrift. Gelingt es ihr dennoch, Finsternis und Helle im Gleichgewicht zu halten?
Das ist, im Kontext des Bandes, ungewöhnlich plakativ gedacht und formuliert. Aber genau an jener wie selbstverständlich funktionierenden Verdrängung, die Cole hier apostrophiert, haben sich die Wut und die Ambition entzündet, aus denen Jennifer Downs Roman "Bodies of Light" entstanden ist. Die 1990 geborene australische Autorin hatte zuvor den wesentlich schmaleren Debütroman "Our Magic Hour" sowie einen Band mit Short Stories vorgelegt; beide Werke wurden noch nicht ins Deutsche übersetzt. Die kurze Form, sagt sie im Gespräch mit dem Literatur-Podcast "The Garret", sei eigentlich ihre erste große Liebe gewesen. Ein beträchtlicher Sprung also von dort zu den gut 400 Seiten von "Bodies of Light", das ihr 2022 den wichtigsten australischen Literaturpreis eintrug.
Im "Garret"-Interview kommt auch der blinde Fleck zur Sprache, gegen den die Schriftstellerin mit diesem Werk angehen wollte. "Schon immer war ich gleichermaßen verblüfft, wütend und traurig darüber, dass Kinder, die unter staatlicher Fürsorge aufwachsen, zu den am wenigsten sichtbaren, den oft auch stillsten Gruppen unserer Bevölkerung zählen. Auch die Medien und die Literatur widmen diesen jungen Menschen herzlich wenig Zeit oder Energie." Dies, obwohl Australien hinsichtlich der Problematik "besonders schrecklich und faszinierend" sei.
Auf Jennifer Downs persönliches Umfeld allerdings traf diese Kritik nicht zu. Ihre Eltern arbeiteten bei der Fürsorge, die meisten ihrer Angehörigen und Freunde sind im Pflege- oder Sozialbereich tätig; die Themen, die in "Bodies of Light" eingingen, seien bei ihr zuhause "buchstäblich Tischgespräch" gewesen, erklärt sie einer Reporterin des Guardian. Zudem bereitete sie sich mit einer breiten Recherche auf das Romanprojekt vor. Davon erzählt sie in einem noch während dieser Vorarbeit verfassten und auf der Website Literary Hub publizierten Essay. "Wie ein Laubenvogel oder eine Elster sammle ich Dinge", schreibt sie dort. "Ich baue mein eigenes, hässliches digitales Nest auf einem USB-Stick, in einem OneNote-Dokument, auf dem Notizblock meines Smartphone. Da gibt es wissenschaftliche Artikel, Dutzende von Gerichtsurteilen, Selbstzeugnisse von aus der Fürsorge Entlassenen, Protokolle von polizeilichen Verhören. Ein 438 Seiten starkes PDF der 2004 erschienenen Forgotten Australians Senate Inquiry über australische Kinder, die unter institutioneller Fürsorge oder außerhäuslicher Betreuung aufwuchsen, welches ich vier- oder fünfmal gelesen habe. Körnige Fotos aus Jahresberichten von Kinderheimen in den 1970er und 80er Jahren."
Schon bevor sie am Roman zu arbeiten begann, sei sie mit dem Thema so vertraut gewesen, dass keine dieser Lektüren sie wirklich schockieren konnte; sie glaubte, schreibt Down weiter, dass die Hunderttausende Worte wie eine Impfung gewirkt, sie im Lauf der Zeit gegen den Horror immunisiert hätten. Aber die Dosis habe sich dann eher als Wirkstoff erwiesen, der nach einiger Zeit zu metastasieren begann: Nie zuvor habe sie sich so lang, so intensiv mit derartigem Material befasst. Dies sei zwar verpflichtend bei einem solchen Projekt. "Aber es hat auch etwas Wahnsinniges, sich diese Lektüre zuzumuten. Und ich war mir stets aufs Schärfste des Risikos bewusst, zur Trauma-Touristin zu werden."
Tatsächlich ist Jennifer Downs Roman, den Claudia Voit nun unter dem Titel "Körper aus Licht" feinhörig und schlank ins Deutsche gebracht hat, diesbezüglich ein Kantengang. Ein nüchternes Inventar der Schicksalsschläge, die auf die Protagonistin Maggie niedergehen, könnte einen zaudern lassen, nach dem Roman zu greifen - nicht unbedingt aus Rücksicht auf die eigene emotionale Befindlichkeit, sondern vielmehr mit Blick auf die Frage, ob und wie ein solches Programm literarisch überzeugend umzusetzen sei.
Mit zwei Jahren verliert Maggie ihre Mutter. Mit vier wird sie erstmals missbraucht, mit fünf vom heroinsüchtigen Vater getrennt und ins Kinderheim gesteckt. Es folgen Rochaden zwischen Fürsorgeinstitutionen und Pflegefamilien, weitere Missbrauchserfahrungen. Eine Pflegemutter, die der Heranwachsenden endlich ein Maß an Stabilität und Selbstbewusstsein geben kann, erleidet einen Hirnschlag. Maggie, nunmehr auf sich gestellt, will den eingeschlagenen Weg - Highschool-Abschluss und Studium - zunächst weitergehen, strauchelt dann und fängt sich nur halbwegs. Findet schließlich Geborgenheit in der Ehe, bis das erste Kind geboren wird - und, erst zwölf Wochen alt, an einer Apnoe stirbt. Das zweite lebt acht Monate. Das dritte nur gerade sechs Wochen. Fragen kommen auf. Verdacht auf vorsätzliche Tötung. Verhör. Gerichtstermin. Die Ehe geht zu Bruch. Maggie haut ab, kappt alle Verbindungen zur Vergangenheit, zimmert sich eine neue Identität zusammen. Sie findet nochmals einen Partner, dem sie in die USA folgt; das neue Leben bewahrt sie nicht davor, dass zuvor eisern unter Verschluss gehaltene Erinnerungen wieder hochkommen, die Ehe unterspülen. Nach der Trennung läuft sie in das Verhängnis, dem Amerikas Pharma-Industrie so gründlich den Boden bereitet hat: Ein Schmerzproblem führt zur Opioidabhängigkeit, sie fällt so tief wie nie zuvor, erwacht manchmal, längst obdachlos geworden, in der eigenen Scheiße und Pisse.
Ja, gelegentlich wird es etwas viel, und darin schreibt sich eine Tendenz fort, die schon in "The Magic Hour" auszumachen war. Downs Erstling folgt einer ebenfalls aus instabilen Verhältnissen stammenden jungen Frau, die nach dem Suizid ihrer besten Freundin aus der Bahn geworfen wird, sich schließlich aus ihrem zerfasernden Beziehungsnetz losreißt und - wie dann auch Maggie in "Körper aus Licht" - in einem fast allzu versöhnlichen Ende wieder zu sich findet. Doch zugleich markiert der neue Roman die große Distanz, welche die Schriftstellerin in den fünf Jahren zurückgelegt hat, die zwischen den beiden Werken liegen. Während sich in "The Magic Hour" kein wirklicher Spannungsbogen herausbildet, spürt man in "Körper aus Licht" ein vermehrtes Augenmerk auf Struktur und Dynamik des Erzählens. Die Handlung wird durch den Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen und Lokalitäten gegliedert, ihre dramatischen Momente sind von einem breiteren Erzählfluss getragen, der, mal lebensvoll und differenziert ausgestaltet, dann wieder in beherrschter Knappheit, den Lesern auch zutiefst versehrte Schicksale nahebringt.
Es gibt Elemente in Maggies Biografie - etwa ihr Anlauf, ein Studium zu absolvieren - die nur oberflächlich skizziert sind und nicht recht überzeugen. Eine entscheidende Qualität des Charakterbilds liegt jedoch darin, dass Jennifer Down ihre Protagonistin weder auf die Opfer- noch auf die Heldinnenrolle festschreibt - und hierbei kommt nicht zuletzt ins Spiel, was man unter dem Begriff des "blinden Flecks" subsumieren könnte. Etwa, wenn Maggie, zehn, elf Jahre alt, sich den immer wüsteren Übergriffen des Hausvaters in ihrem derzeitigen Erziehungsheim ausgeliefert sieht. Sie weiß, dass er auch ihre Zimmernachbarin und ein weiteres Mädchen missbraucht, aber sie will es nicht wissen: "Es ist schwer, an andere zu denken, schwer, sich um andere zu sorgen, wenn es dir selbst passiert." Dann, in der Pubertät, der "blanke, blinde Hass" der Protagonistin, der sich gegen sie selber wendet: "Ich duschte mit dem Rücken zum Spiegel." Und am erschreckendsten: Maggies Umgang mit Judith, der Pflegemutter, die dem Mädchen erstmals den Rücken stärkte. Eine alleinstehende Frau, herb und eigen, die das nicht auf die kuschelige Tour tat, sondern auf kluge Art fordernd - und erfrischend schlagfertig, wenn Maggie ihr eine freche, verletzende Bemerkung ins Gesicht warf.
Als Judith eines Abends nicht nach Hause kommt, über Tage verschwunden bleibt, geht Maggie zunächst mechanisch ihrem Schulalltag nach, unternimmt kaum Anstrengungen, die Vermisste aufzuspüren. Schließlich erfährt sie, dass diese halbseitig gelähmt und unfähig zu sprechen im Spital liegt - und reagiert mit erschütternder Indifferenz. "Ich muss zur Schule", bescheidet sie die Frau, die den Bescheid überbringt. "Können wir ein andermal darüber sprechen?" Am Krankenbett spürt sie dann zwar, wie sehr sie an Judith hängt, doch beim Abschied wird einem schon wieder frostig ums Herz. Sie hoffe, sie würden einander wiederfinden, wenn Judith aus der Reha sei, sagt Maggie. "Ich wollte ihr einen Kuss geben, aber sie war so kalt, so leichenhaft. Stattdessen legte ich ihr meine Handfläche auf die Stirn, wie eine Mutter in einem Bilderbuch, die fühlt, ob ihr Kind Fieber hat. Ihre Haut war trocken. Ihr eines geöffnetes Auge, blau und tränend, war auf mich gerichtet. Ich muss los, sagte ich. Bis bald, Jude." - "Bald" wird Jahre bedeuten.
Solche Momente der inneren Abkehr ließen sich als Vorspiele zu der Frage sehen, die im Kern des Romans steht. Was genau hat es auf sich mit den drei plötzlichen Kindstoden? Jennifer Down baut hier zwar Schranken auf, die ihre Protagonistin vor dem Verdacht schützen. Differenziert und behutsam schildert sie Maggies ganz unterschiedliche Beziehungen zu ihren drei Babies; nichts deutet darauf hin, dass sie Hand an eines von ihnen legen könnte. Und mit dem Verweis auf ein reales Ereignis - die Australierin Lindy Chamberlain wurde 1982 wegen Kindsmord lebenslänglich ins Gefängnis geschickt, doch nach drei Jahren stellte man fest, dass der Richtspruch auf einem fehlerhaften und unfairen Verfahren beruhte - zeigt die Schriftstellerin auf, wie schnell die Mutter in einem solchen Fall vorverurteilt werden kann.
Und doch. Es gibt einen Moment in der polizeilichen Einvernahme, da Maggies Gewissheit ins Wanken kommt. Der Beamte redet vorsichtig um den Brei herum, kommt dann zur Sache: Ob die Möglichkeit bestehe, dass sie "vielleicht versehentlich, oder, ähm, aus Unachtsamkeit" den Kindern Schaden zugefügt hätte? - "Wenn ich so drüber nachdenke" bringt Maggie hervor, stockt, fährt fort: "Ich mache mir Sorgen, ob vielleicht doch was passiert ist. Ob ich ausgetickt bin, wie Sie gesagt haben, und mich bloß nicht mehr erinnern kann." Blinder Fleck. Nein, schlimmer. Schwarzes Loch.
Denn hinter diesem Moment des Selbstzweifels lauert der Abgrund, in den Maggie Jahre zuvor stürzte, nachdem sie bei der Behörde ihre Akte eingefordert hatte - das Zeugnis jener zwölf Jahre, während deren die Fürsorge sie wie eine Spielfigur von einem Ort zum nächsten schob. Maggie wartet lang auf die Dokumente. Und als sie eintreffen, sind es lediglich ein paar dürre, dürftige Blätter. "Keine Erinnerung an mich. Das Zentrum, die Iris, ein schwarzes Loch." Und ein solches öffnet sich realiter, als die Protagonistin kurz darauf in eine Katatonie verfällt, die vier Wochen anhält und von der sie nichts erinnern wird. Diese Erfahrung ist es, welche Maggie - und damit auch der Leserin - die letzte Gewissheit über die Schuldfrage entzieht.
"In diesem Szenario bin ich ein Schwarzes Loch", schreibt Maggie über den Krankheitsschub. "Ein Schwarzes Loch ist nicht nichts. Es ist ein Ort, an dem die Gravitationsfelder so stark sind, dass kein Licht entweichen kann. (…) Es sieht aus wie Abwesenheit: Es ist nur als Leere sichtbar, als nichts anderes."
Dieser Leere und Finsternis steht, programmatisch, der Titel des Romans entgegen. Und zu einem gewissen Grad auch der zweite, schmalere Handlungsbogen, mit dem Jennifer Down die Lebensgeschichte ihrer Protagonistin überwölbt: An dessen Ende steht ein Mann, der sich an Maggie erinnert, der sie wiederfinden will und sie - trotz ihrer so sorgsam konstruierten neuen Identität - erkennt. Das hätte, anstelle der teilweise etwas zu weich gestrickten Koda des Romans, eigentlich schon als glückliches Ende gereicht.
Die Schriftstellerin selbst scheint aufzuatmen, wenn sie im Gespräch mit "The Garret" ankündigt, sie wolle sich nach der Vollendung von "Körper aus Licht" erst einmal wieder der Short Story zuwenden, in deren Rahmen sie sich ungleich sicherer fühle. Aufgrund des 2017 erschienenen Erzählbands "Pulse Points" darf man gespannt sein, ob Jennifer Down in dieser Disziplin ein ähnlicher Quantensprung gelingt wie derjenige zwischen ihrem ersten und dem zweiten Roman.
In der Kurzgeschichtensammlung lassen sich Stärken und Schwächen ausmachen, die sich auch in "Our Magic Hour" und "Körper aus Licht" finden. Da ist einerseits der einfühlsame, nie zudringlich-voyeuristische Blick auf Menschen, die ihren Weg am Rand der Gesellschaft suchen müssen; die Offenheit und Sensibilität, mit der Beziehungen unterschiedlichster Art skizziert werden; eine sprachliche und emotionale Registerbreite, die von der beinah entseelten Härte in der Vergewaltigungs-Story "Dogs" bis zu den unaufgelösten, schwebenden Akkorden reicht, die "Turncoat" oder "Convalescence" abschließen. Andererseits findet sich in einer Story auch das etwas Ausfransende, Amorphe des Erstlingsromans, in einer andern eine grenzwertige Fracht an Unheil, die sich nicht - wie in Maggies Geschichte - auf ein großformatiges Tableau verteilt, in einer dritten ein auf wenig überzeugende Art beruhigtes Ende.
Aber es gibt gute Gründe, die Schriftstellerin im Blick zu behalten, denn eine Handvoll leuchtender Lesemomente nimmt man aus "Pulse Points" auf jeden Fall mit. Da sitzen etwa zwei in der Autobahnraststätte beim Frühstück, ein zutiefst verstörter junger Mann und die Freundin, die ihn aus dem psychischen Notstand zu retten versucht. Unvermittelt fragt er, ob ihr etwas auffalle; dann: Sie solle doch mal genau hinhören. Sie glaubt, er gleite gerade wieder in eine manische Phase. Sie höre bloß normale Küchengeräusche, entgegnet sie, Lärm von der Autobahn, die Gespräche ringsum. Erst dann hebt sie den Kopf, schaut sich um und realisiert, was er gemeint hat und nun auch ausspricht: "'An keinem der anderen Tische', sagte er sehr ruhig, 'sitzt mehr als eine Person. Jeder und jede in diesem Lokal redet mit sich selbst.'"
Ein eigentlicher Meisterstreich in der Disziplin der Short Story gelingt der Autorin dann mit dem Schluss von "Convalescence". Die Erzählung spielt in Paris, der Schock einer Fehlgeburt liegt im Schatten der vergangenen Nacht hinter Tess und Lewis, der darauffolgende Tag ist beinahe bewältigt. Zum Abschluss steigt das Paar noch zur Sacré Cœur hinauf, und beim Blick über die vom Abendlicht in Gold getauchte Stadt kommt Tess das Ende von Zolas "Paris" in den Sinn: Dort steht, Ende des 18. Jahrhunderts, ein Liebespaar zur selben Zeit am selben Ort und meint, auf ein unendliches Weizenfeld zu schauen. Das möchte sie Lewis mitteilen, doch die Assoziation ist zu komplex, zu schwer in Worte zu fassen; sie bricht die Erklärung ab, noch bevor sie recht damit begonnen hat. "Was?", fragt er zurück, "Was hast du gesagt?" Die Antwort schlägt dem Glücksmoment buchstäblich ins Gesicht und kommt - besonders im englischen Wortlaut - auch entsprechend daher: "I said, 'this is too hard'."
Was ist da wunderbarer - und wahrer? Die Epiphanie oder ihre jähe Inversion?
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