Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 07.02.2004
Arne Melberg, so belehrt uns der Rezensent mit dem Kürzel "lx.", in seiner Kurzrezension ist Komparatist in Oslo und nähert sich den "Essais" Montaignes - gewiss nicht als erster -in essayistischer Form. Eine der Fragen des Buch laute denn auch: "Weshalb lese ich Montaigne, weshalb muss auch ich noch essayistisch über ihn schreiben?" Nun zum Beispiel als "Schule der Selbst", schließt der Rezensent, der das Buch auch empfiehlt weil sich Melberg mit anderen essayistischen Auseinandersetzungen mit dem großen Denker, zum Beispiel von Jean Starobinski und Hugo Friedrich, auseinandersetzt.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…