Dank Clintons tête-à-tête im Weißen Haus ist das Thema endlich in der Öffentlichkeit: Der Arbeitsplatz ist die erfolgreichste Kontaktbörse unserer Zeit. Dennis M. Powers antwortet auf die wichtigsten Fragen, die entstehen, wenn am Arbeitsplatz die Liebe erwacht.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.11.1999
Hans Zippert findet dieses Buch ziemlich kurios und wundert sich, wie es überhaupt zu dem berühmten amerikanischen Wirtschaftsaufschwung kommen konnte, wenn es nach Auskunft des Buchautors in amerikanischen Büros vor allem um eine neue Liebesunordnung und -ordnung zu gehen scheint. Zippert findet leider vor allem "Binsenweisheiten in reichem Maße" in dem Buch, auch die Fallbeispiele seien nicht immer sehr aussagekräftig. Ganz besonders mokiert sich Zippert über Powers` political correctness. Der Autor schlage in der Tat einen Vertrag zwischen Liebenden am Arbeitsplatz vor, damit sie und die Arbeitgeber vor eventuellen späteren Klagen wegen sexueller Belästigung geschützt bleiben. Ein Werk, das man keinesfalls gelesen haben müsse.
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