Herausgegeben von Hanns Maull, Sebastian Harnisch und Constantin Grund. Die deutsche Außenpolitik ist in der Irakkrise im In- und Ausland heftig diskutiert und kritisiert worden. Hat die rot-grüne Koalition Deutschland also nach Jahrzehnten der festen transatlantischen Einbindung und dynamischen europäischen Integration ins Abseits geführt? Das vorliegende Buch beantwortet diese Leitfrage in zwölf Beiträgen namhafter Experten und gibt so einen systematischen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Ergebnisse deutscher Außenpolitik vom Herbst 1998 bis ins Frühjahr 2003. Neben den zentralen Bereichen der Sicherheits-, Bündnis- und Europapolitik untersuchen die Autoren dabei die Außenwirtschafts-, Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik sowie die Regionalpolitiken gegenüber Asien und dem Nahen und Mittleren Osten.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…