Eifersucht, Versteckspiel, Mord, das Tochter- oder Mutter-Sein, Kleidertausch, Briefe, Tücher: Über die einzelnen Stücke hinweg bilden diese Motive Serien im Werk von Shakespeare. Die renommierte Zürcher Anglistin Elisabeth Bronfen betrachtet diese Serien als Problemstellungen, die in unterschiedlichen Stücken unterschiedliche Lösungen erhalten. Sie deklinieren gewisse Anliegen durch, als suche Shakespeare immer wieder nach neuen Antworten. Indem Elisabeth Bronfen diese Serien zum Sprechen bringt und in Beziehung setzt, lässt sie uns die Aktualität von Shakespeares Werken neu entdecken.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter…