Herausgegeben von Ulrich Suter. Giuliano Pedretti (geboren 1924, Basel) ist einer der letzten Vertreter der klassischen Moderne. Er lebt und arbeitet in Celerina (Engadin), sein umfangreiches Oeuvre ist eine Entdeckung. 1943 fand die für Pedretti schicksalhafte Begegnung mit Alberto Giacometti statt, Beginn einer langjährigen Künstlerfreundschaft. Die Monografie bietet die Gesamtübersicht über das plastische Werk des Künstlers und zeichnet sein für die Kunstgeschichte der Schweiz wichtiges Schaffen nach.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…