Herausgegeben von Ulrich Suter. Giuliano Pedretti (geboren 1924, Basel) ist einer der letzten Vertreter der klassischen Moderne. Er lebt und arbeitet in Celerina (Engadin), sein umfangreiches Oeuvre ist eine Entdeckung. 1943 fand die für Pedretti schicksalhafte Begegnung mit Alberto Giacometti statt, Beginn einer langjährigen Künstlerfreundschaft. Die Monografie bietet die Gesamtübersicht über das plastische Werk des Künstlers und zeichnet sein für die Kunstgeschichte der Schweiz wichtiges Schaffen nach.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…