Die im Rahmen der Hartz-Reformen auf den Weg gebrachten Änderungen der Arbeitsmarktgesetzgebung haben die rasche und nachhaltige Vermittlung in Arbeit, die Schaffung neuer Beschäftigungsfelder und den Bau von mehr Brücken in Beschäftigung zum Ziel. Hauptziel ist letztlich die Verringerung der Arbeitslosigkeit. Jede Evaluationsstudie dazu hat sich an diesem übergeordneten Ziel zu orientieren. Die Autoren der vorliegenden Arbeit präsentieren ein derartiges Konzept zur mittel- und längerfristigen Bewertung der Umsetzung der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.10.2004
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) legt, wie Claudia Bröll urteilt, "vergleichsweise schwere Kost" vor - sechs Autoren gehen nämlich der Frage nach, wie man die mittel- und langfristigen Folgen der Hartz-Gesetze untersuchen kann. In den Mittelpunkt stellen sie denn auch den methodischen Ansatz, nicht konkrete Ergebnisse. Die "komplizierten mathematischen Gleichungen" werden wohl, wie Bröll befürchtet, nur Fachleute nicht abschrecken. Ökonomische Laien hingegen dürfen eher nicht erwarten, auf ihre Kosten zu kommen.
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