Irina Cheredina, Ivan Lykoshin

Sergey Chernyshev

Architect of The New Moscow. Englisch-russisch
Cover: Sergey Chernyshev
DOM Publishers, Berlin 2015
ISBN 9783869223148
Kartoniert, 264 Seiten, 28,00 EUR

Klappentext

Mit ca. 290 Abbildungen. Sergey Chernyshev (1881-1963), one of the founders of Soviet urban planning, deservedly occupies a special place among the leading Russian architects of the twentieth century. Already a respected architect before the Russian Revolution, his talent also gained recognition in the Soviet era. Chernyshev's large-scale designs attracted widespread attention - from the 1935 Master Plan for the Reconstruction of Moscow to his work on the restoration of cities such as Kiev, Leningrad, Warsaw, and Berlin. Chernyshev's designs have achieved global fame and recognition. Even in the dramatic years under the Stalin regime, Sergey Chernyshev sought to embody the concept of an "ideal society" in architecture and urban planning theories. He successfully implemented bold and innovative designs, at the same time managing to adhere to national architectural traditions and remain faithful to his own vision. The slightly modified BGN/PCGN romanisation of Russian was used for Russian names and terms throughout the book, with the exception of proper nouns which have been naturalised in English, such as Tchaikovsky. Other spellings of the name Chernyshev include Chernyshov, Tchernyshev, Cernyšëv (scholarly), Tchernychiov (French), and Tschernyschow (German).

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 11.11.2015

Rezensentin Christine Tauber moniert an Ivan Lykoshins und Irina Cheredinas Buch über den Architekten des "neuen Moskau", Sergei Tschernyschow, dass die Autoren Tschernyschows Aufstieg ohne Erwähnung seiner Verstrickung in die Gleichschaltungsmaßnahmen der Revolution und seines Engagements im Stalin-Regime nachzeichnen und ihn als von professionellem Ethos gesteuerten Diplomaten zeigen. Der zweisprachige, auf Archivstudien gründende Band versöhnt Tauber allerdings durch spannende Einzelheiten über die vorrevolutionäre Künstlerausbildung in Russland sowie durch eine Vielzahl von Abbildungen.

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