Industrieunternehmen erkennen zunehmend, dass im Bereich der (industriellen) Zusatzdienstleistungen große Geschäftschancen stecken und eigenständige, erfolgswirksame Geschäftsfelder entstehen. Die Beiträge in dieser Veröffentlichung helfen den Verantwortlichen in Unternehmen, die Inszenierung von Erlebnissen derart zu gestalten, dass sie alleine bereits den Konsum derselben rechtfertigen und darüber hinaus die Kunden zu Botschaftern der Unternehmung machen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.04.2002
Rezensent Hartmut Kreikebaum ist sich mit den Autoren des vorliegenden Buches einig: Die neu ausgemachten Märkte der Zukunft "High Tech" und "High Touch" erscheinen besonders geeignet, die Probleme einer stagnierenden Wirtschaft zu lösen. Nach Kreikebaum ist die Konzeption der "industriellen Erlebniswelten" aber nicht nur Marketing-Strategie, sondern auch eine ernst zu nehmende Möglichkeit, neben den Produkten die Technologie als solche dem Menschen nahe zu bringen. Dafür steht die touristische Idee, den Konsumenten mit Themenparks auf historischen Industriestandorten für seine eigene Welt zu begeistern. In dem Buch werden beispielhaft unterschiedliche "brand parks" namhafter Unternehmen wie "Ravensburger Spiele" oder die Autostadt aus Wolfsburg vorgestellt. Schon durch die Illustrationen bringt das Buch laut Kreikebaum den Leser zum "Staunen".
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