Die Coronakrise hat es wieder heraufbeschworen: das Inflationsgespenst. Es geisterte von Beginn an durch die Geldgeschichte, nun ist es zurück - und bringt die Finanzmärkte ins Wanken. Die Niedrigzins-Politik hat die Zentralbanken in eine Sackgasse geführt, aus der sie bei steigender Inflation kaum noch herauskommen können. Das betrifft besonders die Europäische Zentralbank. Was können wir tun, um langfristig einen stabilen Euro zu erhalten?
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.04.2022
Rezensent Erich Weede schlägt die Hände überm Kopf zusammen beim Lesen von Thomas Mayers Buch über die Inflation. Was der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank über die Werthaltigkeit des Geldes schreibt, über die Rolle des Staates als Regulator und Geldpolitik auf Abwegen, klingt für Weede sehr pessimistisch. Mayers kritische Diskussion keynesianischer und monetaristischer Lehren und seine Einschätzung zur Rettung des Euro durch die EZB lässt bei Weede die Furcht vor Rezession und Inflation wachsen.
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