Von Joel M. Stern, John S. Shiely und Irwin Ross. "Economic Value Added" ist ein von der amerikanischen Unternehmensberatung Stern Stewart entwickeltes integriertes Führungs- und Steuerungskonzept. Bei EVA geht es um die Verankerung der Wertorientierung in den Strukturen und Prozessen des gesamten Unternehmens und in den Köpfen aller Mitarbeiter. EVA dient zur Messung von Leistung und Effizienz, beinhaltet wertbasierte Planung und Mitarbeitermotivation über Anreizsysteme und berücksichtigt zugleich den Shareholder-Value-Ansatz. EVA kann nur gesteigert werden, wenn die richtigen Prioritäten gesetzt werden: erhöhte Produktivität, sinkende Finanzierungskosten und profitables Wachstum.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.03.2003
Robert Fieten bespricht zwei Bücher über wertorientierte Unternehmensführung, die sich, wie er findet, gut "ergänzen". Das Buch über das Konzept des "Economic Value Added" (EVA) lobt er als neuartig, weil es zu den theoretischen Darlegungen auch "anschaulich" macht, wie das Konzept des EVA in der Praxis des Unternehmens umzusetzen ist. Die These der Autoren, wie Beschäftigte eines Unternehmens mit diesem Geschäftsprinzip zu "Partnern der Anteilseignern" werden können, würdigt er als "diskussionswürdig". Allerdings würden die Detailprobleme, die sich dabei ergeben können, nicht angesprochen, moniert Fieten bedauernd.
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