Ein Bilderbuch, das den Anfang macht für tausend Fragen. Vor mehr als vierhundert Jahren ließ der Spanier Sahagún die Söhne aztekischer Kultur aufschreiben, was sie aus ihrer Erinnerung wussten und fühlten. Und sie beschrieben die kleinen und großen Dinge der Welt: Mond und Muschel, Schlange und Kolibri, Ozelot und Kakaobaum. Entstanden ist mit dieser Sammlung der "Codex Florentinus", das berühmte Buch der erloschenen Kultur der Azteken. Die Künstlerin Christine Leins hat zu jeder Beschreibung ein phantastisches Bild entworfen. Ihre Aquarelle von Tieren, Pflanzen, Mineralien und Gestirnen sind in stille Landschaften komponiert, die den Blick in die Welt einer versunkenen Kultur öffnen. Hans Magnus Enzensberger gibt den Lesern einen Begriff vom Ursprung dieser Texte, damit die Erwachsenen den Kindern Eigenart und Poesie der aztekischen Glossen erklären können.
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