9punkt - Die Debattenrundschau - Archiv

Medien

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9punkt - Die Debattenrundschau vom 12.03.2026 - Medien

Vor 15 Jahren ereignete sich in Japan ein Erdbeben, bei dem 19.000 Menschen ums Leben kamen. Japan gedenkt in diesen Tagen des Erdbebens. Bei diesem Erdbeben havarierte bekanntlich auch das Atomkraftwerk von Fukushima, bedauerlich genug, aber nur deutsche Medien schreiben wie hier der Bayerische Rundfunk dem Atomunfall die Toten des Erdbebens zu.

Meldung des Bayerischen Rundfunks vom 11. März.
Stichwörter: Fukushima

9punkt - Die Debattenrundschau vom 11.03.2026 - Medien

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Die Antisemitismusforscher Jonas Hessenauer und Lukas Uwira resümieren im Interview mit der Jungle World die Ergebnisse ihrer Studie zu israelbezogenem Antisemitismus in den Medien. Die Daten-Erhebung endete schon im November 2023, was allerdings auch interessante Ergebnisse hervorbrachte: "Ein möglicher Vorteil könnte darin bestehen, dass sich auf diese Weise zeigen lässt, dass bestimmte Konzepte, die derzeit weit verbreitet sind - zum Beispiel der Vorwurf des Genozids -, schon lange vor dem 7. Oktober geäußert wurden, also zu einem Zeitpunkt, als klar war, dass es für einen solchen Vorwurf keinerlei Anhaltspunkte gab. Dadurch wird deutlich, dass solche dämonisierenden Zuschreibungen nicht erst als unmittelbare Reaktion auf die akute Kriegssituation aufgekommen sind, sondern bereits zuvor in Medienbeiträgen vorgenommen wurden."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 06.03.2026 - Medien

Der Agnelli-Clan unter John Elkann löst seine Medienbesitztümer auf. Bei der Repubblica wird noch verhandelt, aber La Stampa, einst ein Leuchtturm in den gloriosen Zeiten der italienischen Tagespresse, ist jetzt an ein italienisches Unternehmen verkauft, berichtet Matthias Rüb in der FAZ: "Die Blattlinie der Stampa, deren Geschichte über Jahrzehnte mit dem Gründer und langjährigen Chef des Fiat-Konzerns Giovanni Agnelli (1921 bis 2003) verbunden war, ist seit Jahr und Tag liberal und wirtschaftsfreundlich. Der Blick des Turiner Blatts war immer zugleich piemontesisch und kosmopolitisch, geprägt vom weltoffenen Geist im einstigen Herz der italienischen Automobilindustrie. Unter der Ägide des Agnelli-Enkels John Elkann an der Spitze von GEDI kommt diese historische 'Familienbindung' nun zu einem Ende."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 03.03.2026 - Medien

Die Warner Brothers sollen nun für 111 Milliarden Dollar an Paramount verkauft werden und damit in die Hände der Trump-Getreuen Larry und David Ellison übergehen. Der Trump-kritische Sender CNN, der Trump ein Dorn im Auge ist, würde also unter den Einfluss von Pro-Trump-Unterstützern kommen, schreibt Nina Rehfeld in der FAZ: "Bei CNN herrscht nun Panik, berichten Insider. Es herrsche die Sorge, dass die Unabhängigkeit der Redaktion unter den neuen Eignern von Paramount und den Geldgebern - Saudi-Arabien, Abu Dhabi, Qatar und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner - dahin sei. Journalisten und Produzenten hätten das Gefühl, dem Untergang geweiht zu sein. 'Die Armee, die seit zehn Jahren versucht, das Tor der Burg CNN aufzubrechen, hat es geschafft', sagt der Medienkritiker Oliver Darcy in seinem Podcast "Power Lines": 'Donald Trump hat das Tor niedergerissen.'" Als erste berichtete, erwartungsgemäß genüsslich, die New York Post.
Stichwörter: USA, Cnn, Ellison, Larry

9punkt - Die Debattenrundschau vom 24.02.2026 - Medien

Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk leistet sich schon wieder einen Fehler, moniert Stefan Niggemeier in der SZ. So wird beim "Bericht aus Berlin" der ARD Angela Merkel nach der Wiederwahl von Friedrich Merz klatschend eingeblendet, auch wenn sie da schon längst den Saal verlassen hatte. "Man könnte das für eine Kleinigkeit halten: Immerhin applaudiert Angela Merkel tatsächlich Friedrich Merz, nur halt zu einem anderen Zeitpunkt an diesem Tag und aus einem anderen Anlass. Aber es ist keine Kleinigkeit, wenn eine nachrichtliche Sendung Bilder in einem falschen Kontext zeigt. Insbesondere, wenn der Beitrag so sehr betont, dass das, was zu sehen ist, genau der eine, 'ganz besondere Moment' beim Parteitag gewesen sei. Und insbesondere, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk gerade wegen grober redaktioneller Fehler unter besonderer Beobachtung steht." Auf den Fehler hatte Hans-Ulrich Jörges bei Welt TV bereits hingewiesen.

9punkt - Die Debattenrundschau vom 23.02.2026 - Medien

Simon Strauß ist in der FAZ eine seltsame Koinzidenz aufgefallen. Die Zeit bringt eine Jubelausgabe zu ihrem achtzigsten Geburtstag, und in der Ausgabe kommt der Osten so gut wie überhaupt nicht vor (schon gar nicht selbstkritisch, denn die Zeit beschönigte die DDR und war kein Fan der Wiedervereinigung). Gleichzeitig bringt der putinophile Verleger Holger Friedrich mit seinem üblichen Getöse in Dresden eine Ostdeutsche Allgemeine heraus und produziert die charakteristische Vergrätztheit: "Im Großen zeigt sich die 'ostdeutsche Perspektive' vor allem in einem Gestus des Widerstands gegen die bestehenden Verhältnisse. Die aktuelle Bundesrepublik wird zur Wiedergängerin der DDR stilisiert, die Zensur ausübe und Rechte einschränke. Das Verlegerehepaar selbst lässt sich zum historischen Stammtisch-Vergleich herab, indem es die Kanzler Scholz und Merz zu 'Exponenten eines Übergangs, wie die Ministerpräsidenten Modrow und de Maizère' erklärt." Nach Lektüre beider Presseprodukte diagnostiziert Strauss eine gewaltige "Repräsentationslücke".

Christian Bangel hat sich für Zeit Online durch die erste Ausgabe von Holger Friedrichs OAZ geblättert. Da gibt es zum Beispiel einen Beitrag des Chefreporters und früheren Redakteurs des russischen Propagandamediums RT.de, Florian Warweg, "eine Seite weiter schreibt Thomas Fasbender, der im Manuscriptum-Verlag ein Buch unter dem unerfreulichen Titel 'Freiheit statt Demokratie' über Russland veröffentlichte, welche Sorgen ihm Wokeness, Brandmauer und die wachsende Anzahl der Muslime in der Bevölkerung bereiten." Neu ist das jedenfalls nicht, seufzt Bangel: "Das meiste läuft auf den Vierklang hinaus, den man in seinen Essays immer wieder liest: Der Ostdeutsche ist politisch kompetenter als die Westdeutschen. Er glaubt, von einer hauptsächlich westdeutschen Cancel-Culture bedroht zu sein. Er ist für eine Wiederannäherung an Russland. Und er mag die Brandmauer nicht. Generell würde man sich von einem ostdeutschen Medium mit Anspruch ein paar Gedanken dazu erwarten, wie Rechtsextreme die Systemskepsis im Osten bewirtschaften und für sich nutzen. Die OAZ aber lässt das Thema bisher einfach komplett weg. Auf den gesamten 56 Seiten der ersten Ausgabe findet man zum Rechtsextremismus im Osten: so gut wie nichts."

Michael Pilz kürt in der Welt den "seltsamsten Beitrag" der ersten OAZ-Ausgabe: "Der Schriftsteller Christian Baron, geboren 1985 in der Pfalz, erklärt ausführlich, warum er kein Wessi mehr sein wolle und sich nach einer Identität sehnt, die seinen Lesern vergönnt ist, von Geburt an oder durch die Gnade ihrer Herkunft. 'Ja, die DDR war eine Diktatur, die man sich in ihrem Zustand des Jahres 1989 nicht zurückwünschen sollte. Und doch ging es dort in vielerlei Hinsicht gerechter zu als in der heutigen BRD', schreibt er, der Autor des Romans 'Ein Mann seiner Klasse' und ein Kind der südwestdeutschen Unterschicht. Gesundheitssystem, Kinderbetreuung, Bildungspolitik, Vermögensverteilung, Recht auf Arbeit."

Daniel Rickenbacher blickt in der NZZ auf den iranischen Propagandasender IRTVU. Er verpflichtet sich einem Dogma, dass das Regime als 'Jihad der Klarstellung' bezeichnet: "Das iranische Budget für Propaganda wurde in der Zeit vor dem 7. Oktober und danach massiv aufgestockt. 2022 beschloss das gelenkte iranische Parlament Ausgaben von einer Billion Rial, nach damaligem Wechselkurs umgerechnet mehr als zwei Milliarden Dollar, für den Jihad der Klarstellung. Obwohl diese Gelder nach Kritik letztlich gestrichen wurden, nahmen die Ausgaben für Propaganda und den Auslandssender Press TV in den letzten Jahren insgesamt stark zu - trotz knapper werdenden Mitteln aufgrund der Wirtschaftskrise und des Währungszerfalls. Die islamistische Führung Irans hat die Propagandatätigkeit mit religiöser Bedeutung aufgeladen. Ein hoher Geistlicher erklärte 2022 sogar, dass den Kämpfern im Jihad der Klarstellung ein Lohn winke, der nicht geringer sei als jener auf dem militärischen Schlachtfeld."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 19.02.2026 - Medien

In der FAZ wüsste Michael Hanfeld gern, wie das ZDF nicht bemerken konnte, dass es in einem Beitrag über die Abschiebungen der amerikanischen ICE-Behörde KI-generierte Bilder nutzte. Klar, Fehler passieren. Andererseits fiele so ein Fehler "vielleicht nicht derart ins Gewicht, hätten wir nicht gesehen, wie die ZDF-Nachrichten (die ARD auch) den Abriss der 'Brandmauer' gegen die AfD durch die Grünen im EU- Parlament ignorierten oder Dunja Hayali und der Korrespondent Elmar Theveßen nach dem Mord an dem MAGA-Aktivisten Charlie Kirk mit Schnellurteilen kamen, die nicht trugen. Oder denken wir an die Pirouetten, die das ZDF drehte, nachdem herausgekommen war, dass der von der israelischen Armee getötete Mitarbeiter einer palästinensischen Produktionsfirma, die der Sender seit Jahren beschäftigte, dem bewaffneten Arm der Hamas angehört... Mit derlei Gebaren schafft sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk selbst ab und liefert nicht nur der AfD, die die Anstalten rasieren will, Munition." Gern weisen wir in diesem Kontext auch nochmal auf Daniel Rotsteins Perlentaucher-Artikel über die öffentlich-rechtlichen (aber nicht nur diese) Medien und Israel hin.

Hier ist der ZDF-Beitrag mit dem gefälschten Video. Angefangen hatte alles in den so schlecht beleumundeten sozialen Medien.


In der SZ versteht Stefan Niggemeier die zögerliche Aufklärung des ZDF nicht. Aufgearbeitet werden müsse dieser Vorgang nun schon. Und: "Das Ergebnis dieser Aufarbeitung gehört auch in die Öffentlichkeit. Sie hat ein Recht auf Erklärungen - auch was den katastrophalen Umgang mit den Fehlern im Nachhinein angeht. Und auf Besserung. Anders als die rechten Kritiker suggerieren, genießt der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland nämlich immer noch ein sehr hohes Vertrauen. Fälle wie dieser sind aber geeignet, es zu zerstören."

Ijoma Mangold trifft für die Zeit Max Mannhart, den 23-jährigen Gründer der rechten Plattform Apollo News, zum Mittagessen im Berliner Restaurant Borchardt. Aber wie rechts ist er, möchte Mangold wissen. Zwei journalistische Coups kann Apollo News schon aufweisen: die Recherche zu den Ludwig-Erhard-Gipfeln der Weimer Media Group und die Enthüllung der KI-generierten und alten Bilder, die das "heute-journal" benutzt hat, um ICE-Einsätze in den USA zu illustrieren. Gegründet hat Mannhart Apollo News 2018 mit Mitschülern in Kreuzberg als "eine Art digitale Schülerzeitung", so Mangold, dem der junge Journalist nicht unsympathisch ist. "Was erwidere er, wollen wir wissen, wenn Leute ihn als Nazi bezeichnen? Der Vorwurf sei absurd, sagt Mannhart: 'Der Nationalsozialismus ist ja gerade eine Abwendung vom Westen, er ist die Abkehr vom Abendland, vom Liberalismus und von der bürgerlichen Gesellschaft - von allem, woran ich glaube. Er ist kollektivistisch und totalitär.' ... Und wie hält er es mit der AfD? Er sei kein Anhänger der Partei, sagt Mannhart, schon weil ihn deren verharmlosende Haltung zu Putin schockiere: 'Aber ich bin auch gegen diese ganze Dämonisierungs- und Ausgrenzungspolitik. Und ich verstehe jeden, der AfD wählt, weil er spürt, dass die Wirtschaft seit Jahren abschmiert.'"

9punkt - Die Debattenrundschau vom 18.02.2026 - Medien

In einem ZDF-Beitrag des heute journal von Sonntag über die US-Behörde ICE tauchte der Schnipsel eines KI-Videos auf, das die Verhaftung einer Frau zeigt. Nachdem das rechte Portal Nius das Thema aufgegriffen hatte, begann ein Shitstorm in den sozialen Medien. Wie konnte das passieren, fragt David Will auf Zeit Online. Auch die Reaktion des ZDF war kontraproduktiv, eine vollständige Aufklärung des Fehlers blieb man bis jetzt schuldig: "Dürftige Korrekturhinweise, die mit Auskünften geizen, mutmaßlich, um nur ja keine Angriffsfläche zu bieten: Die sind verdächtig. Mehr noch laden sie zu neuer Verdrehung ein. So schnaubte man bei NIUS am Dienstagmittag, das ZDF habe nun eingeräumt, das gefälschte Material 'absichtlich' genutzt zu haben. Das ist zwar eine sehr freie Interpretation der Aussage, die Bilder hätten gekennzeichnet werden müssen. Sie wird aber möglich, weil der Sender bis jetzt die Antwort schuldig bleibt, was KI-Bilder überhaupt in dem Beitrag verloren hatten."

 

Stichwörter: ZDF, Nius, Künstliche Intelligenz

9punkt - Die Debattenrundschau vom 14.02.2026 - Medien

Oliver Weber denkt in der FAZ darüber nach, was es heißt, dass in der Washington Post auch das Literaturressort abgeschafft wird. "Die Washington Post gehörte zu den wenigen amerikanischen Zeitungen, die dem Rezensionswesen noch einen eigenen Platz einräumen. 'Book World', wie das Ressort hieß, galt als eine der letzten breit aufgestellten und intellektuell anspruchsvollen Kritikseiten auf dem amerikanischen Markt. Viele andere Zeitungen haben in den vergangenen Jahren ihre Buchbeilagen eingedampft oder abgeschafft, die Zahl der Fachredakteure ausgedünnt oder auf das Schreiben von Empfehlungslisten angesetzt. Sicher gibt es noch die großartigen 'Reviews of Books', die etwa in Los Angeles und New York erscheinen, aber diese richten sich nach innen, an eine bereits Bücher lesende und oftmals sogar Bücher schreibende Leserschaft." 

Übrigens: Gestern war der erste Tag in der 26-jährigen Geschichte des Perlentaucher, an dem keine einzige der von uns ausgewerteten Zeitungen eine Buchkritik brachte: "Heute leider keine Kritiken in FAZ, FAS, FR, NZZ, SZ, taz, Welt und Zeit", hier unsere Bücherschau, die sich ausschließlich auf Kritiken in Deutschlandfunk und Dlf Kultur bezieht.

9punkt - Die Debattenrundschau vom 12.02.2026 - Medien

In der taz fragt sich der Medienwissenschaftler Tilman Baumgärtel, warum er auf seine Artikel kaum noch Reaktionen erhält. Gut, er veröffentlicht in der Regel in Printmedien, aber die verbreiten ihre Texte ja auch über social media. Auch er selbst poste dort. Ist Kulturkritik so abseitig geworden? "Ich wende mich an meine Studierenden. In einem Seminar über die 'Dark Maga'-Bewegung lege ich einen Artikel vor, den ich in der Jungle World zum Thema veröffentlicht habe. Er stößt auf freundliches Interesse." Den Artikel hatte Jungle World auch auf Instagram gepostet. Die Studenten erkären ihm, was Jacobin richtig macht: "In der Tat herrscht hier ein rigider Wille zur Ordnung mit zwei grafischen Templates. Das Angebot der Jungle World - wie auch der taz - sieht im Vergleich aus wie ein ungejäteter Gemüsegarten. 'To add insult to injury' überschlägt ein Student die Zeit, die man benötigen würde, um meinen Einseiter zusammenzufassen. Das müsste man doch in einer Minute mündlich erklären können, schätzt er, daraus könnte ich ja dann ein Videoreel machen, um Interesse zu wecken."

In den USA wurde TikTok vom Trump-Getreuen Larry Ellison aufgekauft und so angepasst, dass viele Beiträge vermeintlich gedrosselt wurden, die Trump kritisieren oder die Epstein-Akten thematisieren, konstatiert Michael Moorstedt in der SZ. Was genau wurde also am Algorithmus verändert? "Sollte der Plan tatsächlich lauten, aus dem US-Tiktok eine Art persönliche Propagandamaschine der Trump-Regierung zu machen, könnte die Plattform trotzdem mittelfristig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Mit Plattformen wie Gab, Rumble, Parler, Trumps Hausnetzwerk Truth Social und selbstverständlich Elon Musks Version von Twitter gibt es schon genügend dezidiert rechte Diskursräume im Internet - wie die Erfahrung zeigt, funktionieren sie jedoch nicht. Es mangelt schlichtweg an den Antagonisten. Die Online-Rechte nach 2014 wird quasi ausschließlich von Cybermobbing und Empathiemangel angetrieben. Ohne einen leichten Zugang zu Andersdenkenden, an denen man sich abarbeiten kann, verfällt sie entweder schnell in irrelevanten Spam oder beginnt, sich gegenseitig zu bekämpfen."