Buchautor

Viktor Mayer-Schönberger

Viktor Mayer-Schönberger, geboren 1966 in Zell am See, Österreich, studierte Jura. Er lehrte zehn Jahre an der Harvard University. Heute ist er am Oxford Internet Institute tätig. Mayer-Schönberger propagiert das Recht auf Vergessenwerden. Daneben beschäftigt er sich mit Fragen rund um die Nutzung von Big Data.
4 Bücher

Viktor Mayer-Schönberger / Thomas Ramge: Machtmaschinen. Warum Datenmonopole unsere Zukunft gefährden und wie wir sie brechen

Cover
Murmann Verlag, Hamburg 2020
ISBN 9783867746519, Gebunden, 208 Seiten, 20.00 EUR
Digitalen Superstarfirmen ist es in den vergangenen zwanzig Jahren gelungen, die meisten und relevantesten Daten auf ihren Servern zu zentralisieren. Diese Datenmonopole mögen zwar gut für die Aktionäre…

Viktor Mayer-Schönberger / Thomas Ramge: Das Digital. Markt, Wertschöpfung und Gerechtigkeit im Datenkapitalismus

Cover
Econ Verlag, Berlin 2017
ISBN 9783430202336, Gebunden, 304 Seiten, 25.00 EUR
Wie entsteht ökonomischer Mehrwert im Kapitalismus? Und wie sollte er umverteilt werden? Das waren die zentralen Fragen, die Karl Marx am Übergang zum Industrie-Kapitalismus in "Das Kapital" auf radikale…

Kenneth Cukier / Viktor Mayer-Schönberger: Big Data. Die Revolution, die unser Leben verändern wird

Cover
Redline Wirtschaft, München 2013
ISBN 9783868815061, Gebunden, 300 Seiten, 24.99 EUR
Noch nie gab es eine solche Menge an Daten und noch nie bot sich die Chance, durch Recherche und Kombination in der Datenflut blitzschnell Zusammenhänge zu entschlüsseln. Big Data bedeutet eine Revolution…

Viktor Mayer-Schönberger: Delete. Die Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten

Cover
Berlin University Press, Berlin 2010
ISBN 9783940432902, Gebunden, 264 Seiten, 24.90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Andrea Kamphuis. Das digitale Zeitalter ist eines der perfekten Erinnerung: niemals zuvor haben wir so viele Informationen sammeln können wie heute. Immer größer und billiger…