Die Biennale von São Paulo ist nicht nur die wichtigste Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Südamerika, sondern auch die nach Venedig zweitältesten Kunstbiennale der Welt, erinnert Martina Farmbauer, die für die Welt die 36., aktuell von HDK-Kurator Bonaventure Soh Bejeng Ndikung kuratierte Ausgabe besucht hat. Auch im "Globalen Süden muss der Globale Süden erst einmal ankommen", erkennt die Kritikerin hier, denn auch in Brasilien werden viele Künstler erst jetzt entdeckt: "Im Fokus stehen unter ihnen vor allem afrobrasilianische und indigene Künstler. Die Bronzeskulpturen von Nádia Taquary, deren Arbeit von Geschichten und Traditionen schwarzer Frauen aus der Kolonialzeit inspiriert ist, waren der Favorit mehrerer Besucher, etwa des deutsch-brasilianischen Sammlerpaares Stefan Vilsmeier und Sérgio Linhares aus München. Taquarys beeindruckende, unheimliche Skulpturen interpretieren den weiblichen Körper als Vogel ähnliche Figuren. Zu der Installation 'Ìrokò: A árvore cósmica' gehört auch ein leuchtend-orangener Baum aus Fiberglas."
Besprochen werden außerdem die Schau "Gothic Modern" in der Wiener Albertina (NZZ, mehr hier) und - im Welt-Print - die Minimal Art Ausstellung in der Pinault Collection in Paris (wir haben schon darauf hingewiesen).
Albrecht Dürer: Rhinocerus, Nürnberg, 1515 Holzschnitt Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg Nürnberg war ein "früher Treiber der Globalisierung", lernt ein verzückter Stefan Trinks in einer Ausstellung des dortigen Germanischen Nationalmuseums. Der Handel und die Künste blühten vom 13. bis zum 16. Jahrhundert in Mittelfranken. Einige Exponate zeigen sehr direkt, wie der Nürnberger Einfluss damals selbst in fernsten Orten sichtbar wurde. "Unfassbar", so Trinks in der FAZ, "scheint ein vollständig beschnitztes und rubinverziertes Elfenbeinkästchen aus dem heutigen Sri Lanka, eines von nur elf weltweit erhaltenen, auf dessen Deckel unverkennbar Dürers Dudelsackspieler prangt. Obwohl Motive als Grafik auf Papier einigermaßen leicht reisen können, schüttelt man dennoch vor dem weit mehr als 12.000 Kilometern Seeweg gereisten und von einem ceylonesischen Schnitzer aufgegriffenen Nürnberger Musikanten in Bein den Kopf."
Besprochen werden "Elvira Bach: So rot, so rot", in der Berliner Galerie Friese (taz), Bryan Adams' Fotoausstellung "#Shotbyadams" im Kunsthaus Göttingen (SZ), die Schau "Der Berliner Skulpturenfund", die im Neuen Museum von den Nazis verfemte und erst jüngst wiederentdeckte Werke präsentiert (Tagesspiegel, Standard), die Schau "Utopia. Recht auf Hoffnung" im Kunstmuseum Wolfsburg (taz), die Helga-Paris-Retrospektive im Fotografiska Berlin (FR) und die Schau "Vom Dunkeln ins Licht: Eine Spurensuche" im Berliner Kunstquartier Bethanien, in der Kunstwerke präsentiert werden, die von Strafgefangenen in der Justizvollzugsanstalt Tegel geschaffen wurden (taz).
Aus "dem Vollen" schöpft die Ausstellung "Fünf Freunde" im Kölner Museum Ludwig, die sich dem "Beziehungsnetzwerk" der Künstler John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly widmet, freut sich taz-Kritikerin Regine Müller. Die fünf Künstler verband tiefe Freundschaft, ihre Kunst und auch gegenseitige Liebe: "Hoch anzurechnen ist der Ausstellung, dass sie die 'Queerness' der Künstler und ihre Liebesbeziehungen zwar als Erzählfaden definiert, aber gar nichts Reißerisches hat. Die Schau guckt nicht durchs Schlüsselloch, sondern versucht, die Codes und Hinweise auf das Private in den Werken zu finden. Am offensichtlichsten gelingt das in einem offenen Rondell, das mit Rauschenbergs 'Bett' von 1955 die prominenteste Leihgabe der Schau zeigt. Für diese Arbeit aus der Reihe der 'Combines' klebte Rauschenberg sein eigenes Bett mit Laken und inzwischen ausgebleichter Steppdecke auf eine Holzunterlage und besprenkelte und bekritzelte den Kopfteil mit Farbe und Grafit. Wenn man will, kann man in den Kritzeleien im Kopfteil Reminiszenzen an die typische Arbeitsweise von Cy Twombly erkennen. Gegenüber steht in der Schau eine 'Odalisk'-Skulptur, die Rauschenberg mit einem ausgestopften Hahn bekrönte, dessen englischer Name 'cock' bekanntlich doppeldeutig ist."
Gertrud von Kunowski: Die Malschule. Credit: Bauhaus-Archiv Berlin, Gerrud von Kunowski Dank der Kuratorin Kathrin DuBoiskann Jörg Restorff (Monopol) in der Ausstellung "Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter" im Kunstpalast Düsseldorf so einige interessante Kunstwerke entdecken. Die Ausstellung lenkt den Blick auf Künstlerinnen, die zwischen 1819 und 1919 in Düsseldorf gearbeitet haben, letzteres Datum markiert die "schrittweise Öffnung der Kunsthochschule für Frauen". Hier werden anhand von 31 Künstlerinnen die zahlreichen Facetten ihres Könnens gezeigt: "Ihre Selbstporträts scheinen uns in direkte Tuchfühlung mit ihnen zu bringen. Diese Nähe über eine Distanz von mehr als 150 Jahren hinweg vermittelt am eindrücklichsten das vitale Selbstbildnis, das Mathilde Dietrichson 1865 anfertigte. Nicht von ungefähr wurde es als Cover-Motiv des Katalogs ausgewählt. Die norwegische Künstlerin, damals 28 Jahre alt, wendet den Kopf nach rechts, um uns geradewegs ins Gesicht zu blicken - so, als wolle sie Kontakt zum Betrachter aufnehmen. Sie hatte ihre Ausbildung in Düsseldorf 1857 begonnen. (…) Obwohl Mathilde Dietrichsons Bilder international präsent waren - unter anderem auf der Weltausstellung 1878 in Paris -, verblasste ihr Ruhm schon zu Lebzeiten."
Besprochen werden außerdem die Installation "Steve McQueen: Occupied City" im Rijksmuseum Amsterdam (NZZ) und Asta Grötings Ausstellung "Ein Wolf, Primaten und eine Atemkurve" im Frankfurter Städel (taz).
"Natur, Kultur und Imagination" vermischen sich in der Installation "Flüssige Matrix" des israelischen Architekten Yuval Baer zu einem "Rausch" aus Farben und Formen, dem sich Tagesspiegel-Kritikerin Christiane Meixner im Kunstraum "The Ballery" in Berlin kaum entziehen kann. Dass das Werk "auf den Lehren der Kabbala basiert, der mystischen Lehre des Judentums, und mit uralten Daten aus dem 'Buch der Schöpfung' operiert, mit deren Hilfe man im Idealfall zu universellen Einsichten gelangen kann, muss man Baer glauben. Ohne ein Wissen darüber lässt sich kaum etwas entziffern. Im Raum selbst legt sich die Projektion wie eine luzide Schicht zwischen die Architektur, die ihre Konturen verliert. Auch die Besucher werden Teil des Loops, in dem Blüten wachsen und verwelken, wo tiefrote Flammen tanzen und es blaue Codes vom Himmel regnet."
Weitere Artikel: Im WamS-Interview unterhält sich der Fotograf Andreas Gursky mit Boris Pofalla über seine neue Ausstellung in der White Cube Gallery in London. Anlässlich einer Ausstellung im Musée de l'Orangerie in Paris stellt Bettina Wohlfahrt in der FAZ die Galeristin Berthe Weill vor. Besprochen wird die Suzanne-Duchamp-Retrospektive in der Schirn in Frankfurt (FR, unser Resümee).
Bestellen Sie bei eichendorff21!In ihrer Zeit brachte es Marcels Schwester Suzanne Duchamp zu einigem Ruhm, schnell geriet sie aber in Vergessenheit. Nun widmet ihr die Frankfurter Schirn eine erste große Einzelausstellung und Stefan Trinks (FAZ) bemerkt, dass sich die Malerin keineswegs hinter ihrem Bruder zu verstecken braucht. Zu sehen sind frühe kubische Stadtveduten, gemalte Readymades und Schrift-Material-Collagen, die Hannah Höchs Collagen ebenbürtig sind, so Trinks: "Das äußert sich in seltener Klarheit auf der in mehrfacher Hinsicht verstörenden Collage 'Vergessene Ariette der benommenen Kapelle' von 1920. Die zwei Jahre zuvor vollzogene Metamorphose von Ballons in Vollmonde und jene der explodierenden Sterne in bunte Lichtreflexe im Bild entsprachen Duchamps großem Faible für den poetisch gestirnten Himmel über uns. Diese ausgeprägte Astrophilie kehrt in 'Ariette' wieder als dichtes Sternregen-Feuerwerk, das als Vexierbild indirekt den amorphen Körper eines Bogenschützen mit den Gesichtszügen ihres Mannes Jean inklusive eines echten Glasauges bildet. Der Pfeil der surreal quer durch das Bild gespannten Bögen peilt eine Zielscheibe an, die Crottis Hinterkopf anstelle eines Ohres bedeckt." Den Katalog zur Ausstellung haben wir bereits in unserem Bücherbrief August empfohlen.
Ernst Ludwig Kirchner, Akrobatenpaar - Plastik, 1932-1933, Kirchner Museum Davos, Schenkung Nachlass Ernst Ludwig Kirchner 1990. Foto: Jakob Jägli Obwohl nahezu gleich alt, begegneten sie einander nie - Ernst Ludwig Kirchner wünschte sich allerdings, einmal gemeinsam mit Picasso ausgestellt zu werden. Den Wunsch hat ihm das LWL-Museum in Münster nun erfüllt, und Alexander Menden (SZ) erkennt in Kirchners Werk zwar Picassos Einfluss, schlechter weg kommt der deutsche Expressionist dabei aber nicht: "Tatsächlich wirkt er in der Frühphase seines Schaffens teils sogar risikofreudiger als Picasso. Während dieser 1901 einen weiblichen liegenden Akt ganz impressionistisch und frontal malt, wagt Kirchner 1904 im gleichen Sujet eine unkonventionellere, unidealisierte Rückenansicht. Allerdings muss man dabei im Hinterkopf behalten, dass Kirchner damals noch immer Architekturstudent war und gerade erst ein Interesse für das Werk Kandinskys und die französischen Neoimpressionisten entwickelte, während Picasso bereits erste Ausstellungen in Paris gehabt hatte."
Beverly Buchanan, Three Families (A Memorial Piece with Scars) [with legend], 1989, Fotodruck auf Papier, 10×23 cm, Courtesy of the Estate of Beverly Buchanan und Andrew Edlin Gallery, New York Interessiert wandert Jens Hinrichsen für den Tagesspiegel durch die Ausstellung "Wheathering" im Haus am Waldsee in Berlin. Die afroamerikanische Künstlerin Beverly Buchanan stellt dort ihre "Shacks" aus: "Mit den Kleinskulpturen aus Karton, Holz oder Blech würdigte die Künstlerin die schlichten, selbstgebauten Häuser der armen Schwarzen Gemeinschaften im Süden. (...) 'Here I am', sagt die lebensgroße Hütte im Gartensaal. Der aus Fundhölzern gezimmerte, wie in Hast errichtete Bau wirkt realistisch, ohne es bei näherer Betrachtung zu sein. Kein erwachsener Mensch passt in die Enge. Der Platz ist so knapp bemessen, dass eine Spüle und ein Tisch mit Stuhl extern platziert sind: Die skulpturale Metapher für katastrophale Lebensverhältnisse erscheint aktuell nicht nur in Hinsicht auf die soziale Schieflage in den USA, die mit Trump nur noch weiter kippt."
Der ukrainische Fotograf Oleksandr Glyadyelov dokumentiert seit vierzig Jahren das Leben in der Ukraine, erklärt Stefan Locke in der FAZ, der sich die große Retrospektive "And I Saw" im Ukrainischen Haus in Kiew angesehen hat. Glyadyelov dokumentierte auch "mit voller Wucht die Härten, die der Zusammenbruch" der Sowjetunion mit sich brachte: "Manche seiner Protagonisten begleitet er jahrelang, etwa Oleksi, der sich vor der Kamera eine Opiumspritze in den Hals bohrt und später an Aids stirbt, oder die Kinder Dima, Slawa und Max, die sich auf einem Holzregal in einem schmutzigen Keller ihr Nachtlager gebaut haben. Dem Problem der von ihren Eltern verlassenen Kinder, das später zur Gründung der Organisation 'Save Ukraine' führte, ist in der Ausstellung ein ganzer Raum mit erschütterndsten Aufnahmen gewidmet. Sie offenbaren das Versagen einer Gesellschaft, die es gewohnt war, dass der Staat alles regelt."
Michaelina Wautier, Zwei Mädchen als Hl. Agnes und Hl. Dorothea, um 1655, Royal Museum of Fine Arts Antwerp, Collection KMSKA - Flemish Community Eine Meisterin der Barockmalerei gibt es im Wiener Kunsthistorischen Museum zu entdecken, lesen wir in der Welt von Bernhard Schulz. Michaelina Wautier heißt sie, ihr Werk zeichnet sich durch Selbstbewusstsein und eine große Spannbreite der Formen aus. Kaum zu glauben, findet Schulz, dass eine solche Größe in Vergessenheit geraten konnte. Zum Glück ändert sich das jetzt: "Mit 29 Gemälden ist der Großteil des bekannten und sicher zugeschriebenen Werkes versammelt. Erst im Jahr 2020 sind die fünf zauberhaften Allegorien der fünf Sinne hinzugekommen, nachdem sie auf einer Auktion erworben wurden. Wautier hat die Sinne fünf Jungen zugeordnet, die nun das Fühlen anhand einer schmerzlichen Verletzung des Fingers demonstrieren, den Geruchssinn anhand eines faulen Hühnereis oder das Schmecken anhand eines herzhaften Butterbrots. Fünf Gemälde, die den flämischen Realismus aufs Schönste bezeugen." Von Schulz gibt es gleich noch einen zweiten Text über die Ausstellung, auf monopol.
Eher kleinformatige Utopien präsentiert die Ausstellung "Utopia" im Wolfsburger Kunstmuseum, die schon wieder Bernhard Schulz besucht, diesmal für die FAZ. Den großen gedanklichen Würfen mit Blick auf eine bessere Zukunft der Menschheit traut man nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts womöglich aus gutem Grund nicht. Dabei haben manche Utopien der Vergangenheit durchaus etwas für sich, auch heute noch: "Die chinesische Künstlerin Cao Fei hat für ihr Video 'Whose Utopia' Arbeiterinnen und Arbeiter einer Elektrofabrik im Perlfluss-Delta gebeten, ihren persönlichen Lebenstraum vorzuführen, vor der nüchternen Wirklichkeit des Fabrikinneren, das so zur Bühne wird für singende, tanzende, befreite Menschen. Für ein Leben ohne den Zwang entfremdeter Arbeit. Denn das war doch die größte Utopie des 19. Jahrhunderts, den Menschen zu befreien von der Mühsal der - zumeist körperlichen - Arbeit."
Susanne Koeberle (NZZ) kann in der Ausstellung "Vorhang fällt Hund bellt" im Aargauer Kunsthaus nur staunen, wie es der Schweizer Künstlerin Klodin Erb gelingt, in ihren Gemälden und Stoffarbeiten mit großer Geste, aber ohne Pathos "Helles und Dunkles, Kritik und Humor" zusammenzubringen - und dabei immer wieder Konventionen zu hinterfragen: "Etwa beim Thema Geschlecht und Identität. Auch diesbezüglich startete sie ihre Auseinandersetzung bei einem Vorbild, dem Roman 'Orlando' von Virginia Woolf. Darin lebt die gleichnamige Figur über 500 Jahre und wechselt während dieser Zeitreise auch das Geschlecht. Es ist genau diese Metamorphose, die Klodin Erb daran interessiert. Zwischen 2013 und 2021 entstehen rund 200 Porträts von Menschen - darunter Freunde oder bekannte Persönlichkeiten aus Pop-Kultur oder Politik -, Tieren, Phantasiewesen oder Objekten. Die schier unendliche Variation spiegelt sich auch im Malstil: Die Figuren sind teils klassisch gemalt, teils frei in gestischen Pinselstrichen festgehalten. Die Bilder zelebrieren die Diversität unserer Daseinsformen."
"Der Menschenmaler" ist die JohannesGrützke-Ausstellung in der Kunsthalle Aschaffenburg betitelt, und wenn sich Stefan Trinks (FAZ) das "Panoptikum menschlicher Verhaltens- und Versagensweisen" ansieht, das Grützke meist mittels nackter Körper auf Leinwand bannte, findet er den Titel durchaus passend gewählt. "Die Fülle von Grützkes 'komischen Historienbildern' legt nahe, dass er sich im Kapitel 'Zwischen Göttern und Groteske: Mythos, Religion und Historie' am treffendsten aufgehoben gefühlt hätte. Etwa mit der skurrilen 'Himmelfahrt' einer Splitternackten aus dem Jahr 1981, die von kahlen und rothäutigen Pygmäen nach oben gestemmt wird, oder dem Hochformat 'Die Gesundheit' von 1991, in dem Grützke furios die von ihm verehrte naturalistische Malerei des neunzehnten Jahrhunderts aufs Korn nimmt, wenn er eine Nackte einen symbolschwangeren 'Jahrhundertschritt' über ein Wildwasser in idyllischer Bergwelt vollführen lässt."
Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Guðný Guðmundsdóttir: Noon" in der Schwartzschen Villa in Berlin (Tsp).
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