Karl Popper war nicht nur ein Mensch und Wissenschaftler mit klaren ethischen Grundsätzen, auch seiner Wissenschafts- und Erkenntnistheorie lagen ethische Prämissen zugrunde. Dieser Sachverhalt ist lange nicht erkannt worden, weil Popper selbst nicht darüber gesprochen hat und weil er diese ethischen Voraussetzungen in seinen Werken nicht systematisch dargelegt hat. Die Autoren dieses Bandes stellen verschiedene Aspekte von Poppers Ethik, wie zum Beispiel seine Beiträge zur Freiheit und Verantwortung, zur Objektivität und Wahrheit, zum Humanismus und zur Metaphysik, von einem kritisch-rationalen Standpunkt aus zur Diskussion. Erstmalig wird die Ethik Poppers mit dem christlichen Glauben konfrontiert.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…