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Dienstag, 15. Juni 2021149.166. Tag des Jahres, 737.958. Tag der Zeitrechnung
Antisemitische StereotypeMedien und Gesellschaft (
piqd) - Antisemitische Stereotype - die Lobbyisten-Kampagne gegen Baerbock
Einen mit großen Mitteln finanzierten Schlammschlachtwahlkampf nach US-Vorbild gab es bei uns bislang nicht", schreibt der Kognitionspsychologe Christian Stöcker in seinem Beitrag für Spiegel Online. Das habe sich nun geändert.
Performativ und moralischSelbstdarstellung statt Rollenspiel(
fk) - Die Schlachten werden mit Ingrimm geführt. Hat das Theater mimetisch zu sein oder performativ? Muss es die Welt zeigen, wie sie sein sollte oder wie sie ist? Was verbirgt sich hinter den zunehmend erstarrten Positionen? Was sich bisweilen ausnimmt wie eine schwache Parodie der Expressionismusdebatte seligen Gedenkens, zielt in der Wirkung auf die Abschaffung des Theaters als Kunstform. Von Thomas Rothschild
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Der schlechte Ton"
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Treppenwitz der Geschichte"
THEATERRezension zu (
ka) - Frank Castorfs Inszenierung Fabian oder Der Gang vor die Hunde (am Berliner Ensemble)
Frankfurter AnthologieSappho: "Das hat mir ja das Herz in der Brust zusammenzucken lassen"(
faz) - Als die Lyrik noch eine musikalische Gattung war: eine weibliche Stimme aus dem antiken Griechenland. Wie schwerelos reist sie durch die Jahrtausende bis in unser Ohr.
Von Hans-Albrecht Koch
Mit 50.000 Euro dotiertKarl-Heinz Ott erhält Joseph-Breitbach-Preis(
faz) - Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur hat den diesjährigen Träger des Joseph-Breitbach-Preises bekanntgegeben. Mit Karl-Heinz Ott ehrt sie einen der "intellektuell und sprachlich versiertesten Autoren seiner Generation".
Buch über den BubikopfEin Haarschnitt mit revolutionärer Wirkung(
faz) - Zeichen von Modernität oder kultureller Niedergang? Helga Lüdtke erörtert die Auseinandersetzungen um den Bubikopf in der Weimarer Republik. Von Alexander Gallus
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bestellen200 Jahre Oper "Der Freischütz"Die Empörung des Textdichters(
faz) - Vor zweihundert Jahren kam die erfolgreichste deutsche Oper auf die Bühne: "Der Freischütz". Sie machte ihren Komponisten reich und berühmt, seinem Librettisten dagegen blieb nur eine kümmerliche Abschlagzahlung.

Auf Besuch eines Lebens
Was ist das, die Zeit in der Pandemie?(
faz) - "Je, den Düwel ook, c'est la question, ma très chère demoiselle!" Eine Antwort mit einem alten kapitalistischen Bonmot, Thomas Mann und meinem Vater. Ein Gastbeitrag. Von Nora Bossong
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Nora Bossang<---
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Michael Maar über guten StilKeine Liebesrede ohne Pathos(
faz) - In guten wie in schlechten Sätzen: Der Literaturkritiker Michael Maar fragt nach dem Geheimnis guten Stils und nimmt die großen Werke der Weltliteratur in seine Lektorenhand.
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Mao Tse-tungVon einer sozialistischen Demokratie war nur kurz die Rede
Nie mehr eine unkontrollierte Massenbewegung zulassen: Daniel Leese beschreibt, wie Chinas Kommunistische Partei die Kulturrevolution aufarbeitete.
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Menschheitserfahrung FluchtIn jedem Menschen steckt ein Vertriebener(
faz) - Das Weh um die Heimat ist so schlimm wie Hunger: Andreas Kossert vergleicht individuelle Fluchterfahrungen und ordnet sie in einen universellen Zusammenhang ein.
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uszeichnungJürgen Kaube erhält Deutschen Sachbuchpreis(
faz) - Im vergangenen Jahr machte die Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Doch jetzt wurde im Humboldt Forum in Berlin zum ersten Mal der Deutsche Sachbuchpreis vergeben. Von Helmut Mayer
Deutscher Idealismus : Hegel, der Erzieher(
faz) - Unterwegs zum System: Wie Hegel sich als Gymnasialrektor Bildung, Lehre und Lernen vorstellte. Und was der Philosoph damit meinte, der Jugend müsse zuerst "das Sehen und Hören vergehen". Von Jürgen Kaube
Hegel in Wirklichkeit: Jürgen Kaube & Dietmar Dath im-Gespräch(
faz) - Beide haben dem begnadeten Polemiker und dialektischen Begriffsdompteur Hegel Bücher gewidmet. Und doch stoßen, wenn Jürgen Kaube und Dietmar Dath über Hegel sprechen, zwei Sichtweisen aufeinander. Ein Buchmesse-Gespräch.
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TexteLukács lesen(
piqd) - Rüdiger Dannemann und Axel Honneth haben im Suhrkamp Verlag einen Band mit Texten von Georg Lukács herausgegeben. Der Band heißt: Ästhetik, Marxismus, Ontologie: Ausgewählte Texte. Es sind nicht die zentralen Texte, sondern weniger bekannte Arbeiten, die einen geradezu kaleidoskopischen Blick auf die Bewegungen des Theoretikers innerhalb seines Gesamtwerks ermöglichen.
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Werke