9punkt - Die Debattenrundschau - Archiv

Wissenschaft

372 Presseschau-Absätze - Seite 3 von 38

9punkt - Die Debattenrundschau vom 13.09.2025 - Wissenschaft

"Es gibt keine kritische Islamforschung mehr an den Universitäten in Deutschland", sagt die Ethnologin Susanne Schröter im NZZ-Gespräch mit Len Sander. Hintergrund: Das von ihr geleitete Forschungszentrum Globaler Islam an der Goethe-Universität Frankfurt soll mit ihrer Emeritierung ebenfalls abgewickelt werden. Der Universität wirft sie mangelnde Rückendeckung vor: "Neben ihr und den von ihr betreuten Doktoranden seien es zunehmend ehrenamtliche Mitarbeiter gewesen, die Konferenzen organisiert und für das Zentrum gearbeitet hätten, erzählt Schröter. Zudem habe die Universität Schröters wichtigsten Mitarbeiter auf eine andere Stelle versetzt, erklärt sie, da er Angestellter der Universität gewesen sei. Gleichzeitig hatte sich die Bedrohungslage verschärft. Schröter spricht von einem 'Klima der Anfeindungen'. Weil sich das Zentrum keinen Sicherheitsdienst leisten konnte und Störungen vermeiden wollte, wurde seine letzte, internationale Konferenz Ende August dieses Jahres gar nicht erst öffentlich beworben. Das Universitätspräsidium wehrt sich gegen den Vorwurf, es habe das FFGI nicht ausreichend gegen Anfeindungen geschützt. Man habe sich 'stets für die Wissenschaftsfreiheit und gegen Boykottaufrufe positioniert', erklärt ein Pressesprecher. Jedoch müssten Wissenschafter auch verantwortungsvoll mit dieser Freiheit umgehen. Der Tenor: Protest gegen Veranstaltungen müsse man aushalten."

Auch in Frankreich sorgt ein Israelboykott-Skandal für Empörung. Einige eingeladene Wissenschaftler weigern sich an einem Kolloquium des Pariser Musée d'Art et d'Histoire du Judaïsme über die Geschichte der Juden in Paris teilzunehmen, weil Teilnehmer aus israelischen Universitäten anreisen. Die Reaktion in Frankreich ist recht dezidiert, auch Kulturministerin Rachida Dati äußerte sich in wünschenswerter Klarheit, berichtet Baudouin Eschapasse in Le Point: "Die fünf Forscher bereiten ihrerseits die Veröffentlichung einer Erklärung vor, um ihre Abwesenheit bei diesem Kolloquium zu rechtfertigen. Darin werden sie wiederholen, dass die Unterstützung dieser beiden Tage des Austauschs durch eine öffentliche israelische Einrichtung, in diesem Fall die Hebräische Universität Jerusalem, für sie ein Ausschlusskriterium darstellt. Ein Argument, das für die Organisatoren dieses Kolloquiums nicht akzeptabel ist. Sie betonen, dass es unfair sei, israelische Wissenschaftler mit ihrer Regierung in Verbindung zu bringen, da sie die ersten seien, die die Handlungen ihrer Führer kritisieren."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 04.09.2025 - Wissenschaft

Donald Trumps Regierung greift derzeit massiv in die Wissenschaften ein. Das wäre nicht so einfach, hätten es ihm besonders die Geisteswissenschaften mit ihrer Entwertung der Wissenschaftsfreiheit nicht so leicht gemacht, analysieren in der FAZ der österreichische Soziologe Alexander Bogner und der Schweizer Historiker Caspar Hirschi, die ihre These mit Beispielen belegen: "Wäre Trump an 'wertfreier' Forschung gelegen, könnte er nicht die Leiterin des Büros für Arbeitsmarktstatistik wegen 'liberal bias' entlassen, sobald die Beschäftigungsdaten, deren Erhebungsmethode jede Manipulation durch die Behördenleitung ausschließt, nicht seinen Erwartungen entsprechen. Und würden wissenschaftliche Aktivisten ihre Behauptung, Forschung sei genauso wertegetrieben wie jede andere Tätigkeit, ernst nehmen, könnten sie andere Forschende nicht wegen des Verdachts auf abweichende Werteprioritäten in ihrer Wissenschaftsfreiheit einschränken. Vielmehr müssten sie anerkennen, dass auch und gerade zum Nahostkonflikt eine politische Einheitsposition innerhalb einer Fachgemeinschaft ausgeschlossen ist - es sei denn, man verabsolutiert ein bestimmtes theoretisches Konzept zur einzig legitimen Grundlage aller Analyse."
Stichwörter: Nahostkonflikt

9punkt - Die Debattenrundschau vom 03.09.2025 - Wissenschaft

Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam an der Goethe-Universität Frankfurt, wird emeritiert. Und die Uni nutzt den Anlass, um das Institut, das als eines der ganz wenigen an deutschen Universitäten Islam und Ismalismus kritisch erforschte, so schnell wie möglich abzuwickeln. Dabei hat Schröter jahrelang versucht, eine Nachfolge für das Institut zu organisieren, sagt sie im Gespräch mit Stefan Laurin bei hpd.de: "Doch dann ließ man die Berufungsverhandlung platzen, schrieb die Stelle neu aus und besetzte sie schließlich mit einer Mexiko-Expertin. Damit war die Nachhaltigkeit des Zentrums gescheitert. Das war kein Zufall. Das Zentrum war schon damals vielen ein Dorn im Auge, denn die Beschäftigung mit dem Thema Islamismus steht unter Verdacht. In den Geisteswissenschaften wird das Problem des islamischen Extremismus gern der eigenen Gesellschaft angelastet und man betreibt muntere Täter-Opfer-Umkehr. In meiner eigenen Disziplin, der Ethnologie, kommt eine positive Exotisierung des Islamismus hinzu. Man verklärt ihn als 'Frömmigkeit' und bewundert selbst Dschihadisten für ihre kreativen Werbestrategien oder ihre ästhetischen Medienauftritte."
Stichwörter: Schröter, Susanne

9punkt - Die Debattenrundschau vom 29.08.2025 - Wissenschaft

"Wie soll sich die Geschichtswissenschaft zu den politischen Entwicklungen unserer Zeit verhalten?" In der FAZ resümiert Jannis Koltermann verschiedene Positionen zum Thema. Während die einen eine linksliberale "Hegemonie" fürchten, blicken die anderen besorgt auf den Rechtsruck. Die Spaltung drückt sich unter anderem in der Diskussion über das Verhältnis von Wissenschaft und Aktivismus aus, wie Koltermann etwa einer diesem Thema gewidmeten Ausgabe der Fachzeitschrift Geschichte und Gesellschaft aus dem vergangenen Jahr entnimmt: "Darin plädieren die Autoren, wie es der Herausgeber zusammenfasst, 'für das notwendige Augenmaß in der Politisierung ihrer Forschungsergebnisse', zugleich aber 'für eine eingreifende, eine engagierte Geschichtswissenschaft' auf ihren jeweiligen Feldern. Man kann den Impetus, der Wagner, Gerstenberger und andere Vertreter einer histoire engagée antreibt, zweifellos nachvollziehen: Wenn NS-Gedenkstätten geschändet werden und eine mindestens in Teilen rechtsextreme Partei die Umfragen anführt, sollte das keinen Demokraten kaltlassen. Die Frage ist freilich, ob der Demokratie mit einer dezidiert aktivistischen Wissenschaft mehr geholfen ist als mit einer Wissenschaft, die so weit wie möglich wertneutral arbeitet und gerade deswegen glaubhaft fake news entlarven, die Freiheit der Forschung verteidigen und mündige Bürger ausbilden kann."
Stichwörter: Geschichtswissenschaften

9punkt - Die Debattenrundschau vom 20.08.2025 - Wissenschaft

Amerikas Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der sich zwar für Nahrungsergänzungs-, Entwurmungsmittel und Steroide begeistert, aber das Impfen ablehnt und zahlreichen Institutionen die Mittel für Forschung entzogen hat, ist nur die Spitze eines Eisbergs der Wissenschaftsfeindlichkeit in den USA, stöhnt der Medizinethiker Arthur L. Caplan in der FAZ: Ein "Grund, warum die Wissenschaft in einer skeptischen, von Covid gezeichneten Öffentlichkeit als Feindbild dient, ist die mangelnde Erziehung und Ausbildung in den Wissenschaften an amerikanischen Schulen. Viele amerikanische Kinder besuchen Privatschulen, in denen Geschichten aus der Bibel statt Evolutionslehre und Geologie im Mittelpunkt stehen. Im öffentlichen Schulsektor endet die Ausbildung in Wissenschaft häufig mit der Highschool. Die Mehrzahl der College-Absolventen vermag nicht zu erklären, worin Wissenschaft besteht oder warum der Glaube an wissenschaftliche Expertise gerechtfertigt ist. Fast ebenso viele haben keine Vorstellung davon, wie ihre Nahrung tatsächlich angebaut wird und schließlich auf ihren Tisch gelangt."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 18.08.2025 - Wissenschaft

Während sich viele Hochschulpräsidenten Trumps Kampf gegen die Universitäten noch widersetzen, stimmte Claire Shipman, seit März Präsidentin der New Yorker Columbia-Universität, einem Deal zu, "der wegweisend für andere Hochschulen sein könnte", befürchtet Frauke Steffens in der FAZ: "Columbia verpflichtete sich nicht nur zur Zahlung von 221 Millionen Dollar Bußgeld und neuen Maßnahmen gegen Antisemitismus. In Zukunft soll auch eine Ombudsperson über Zulassungen und Personalentscheidungen wachen. In der Vereinbarung heißt es, Columbia dürfe in Zukunft 'keine persönlichen Stellungnahmen, Diversitätsnarrative oder irgendeine Erwähnung von ethnischer Identität' bei der Zulassungsentscheidung mehr berücksichtigen. ... Weiter wird festgehalten, dass alle 'Ersatzhandlungen' für die angeblich Weiße diskriminierende Berücksichtigung von 'race' zu unterlassen seien, etwa die Gewichtung von Armut. Gleichzeitig soll die Hochschule die Daten, die sie nicht mehr berücksichtigen darf, erheben und 'an die Ombudsperson und an die Vereinigten Staaten' weitergeben: neben Durchschnittsnoten auch 'race, Hautfarbe', so die Vereinbarung."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 16.08.2025 - Wissenschaft

Der neue Direktor des amerikanischen National Institute of Health (NIH) Jay Bhattacharya und Trumps Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. verkörpern den Sieg des Querdenkertums über die Wissenschaft, sagt der Blogger Derek Lowe im Gespräch mit Nina Rehfeld von der FAZ. Die beiden schleifen an allen möglichen Stellen die staatliche Förderung und damit die Grundlagenforschung: "Die sogenannte RNA-Interferenz zur Abschaltung bestimmter Gene beispielsweise wurde entdeckt, als Forschern Merkwürdigkeiten in der Farbe von Petunienblüten auffiel. Ich kann mir genau vorstellen, wie jemand wie Kennedy sagt: 'Kann doch nicht wahr sein, dass wir Steuergelder für die Beobachtung von Petunienblüten ausgeben!' Aber das ist Wissenschaft! Wir können nicht ahnen, welche Erkenntnisse zu bahnbrechenden Therapien führen."

Dass Trump in seinem Feldzug gegen die Ivy-League-Unis nicht rational agiert, sieht auch der Politologe Stephan Bierling in der NZZ so. Trump agiere schlicht aus Rache gegen ein Milieu, das ihn besonders verabscheut, diagnostiziert er. Und dabei geht er "als Sieger vom Feld: Die Spitzenunis haben vor ihm gekuscht, wie zuvor schon Tech-Milliardäre, TV-Sender und parteiinterne Gegner. Um das Lösen von Problemen ging es ihm dabei nie, sondern um eine Demonstration seiner Macht. Dabei haben die Eliteunis tatsächlich schwere Mängel. Erstens den Antisemitismus: Selbst Columbia kam in einer internen Untersuchung gerade zu dem Ergebnis, Judenfeindlichkeit sei an ihrer Uni 'ernst und allgegenwärtig'. Insbesondere die Geistes- und Sozialwissenschaften bereiten mit trendigen Konzepten wie Postkolonialismus oder 'critical race theory' den Nährboden für politische Aktivisten. Wie im Marxismus unterteilen sie die Welt in Unterdrücker und Unterdrückte, diesmal freilich nicht anhand des Eigentums an den Produktionsmitteln, sondern anhand von Hautfarbe oder Herkunft." Als weiteres Problem benennt Bierling "die wachsende Rolle ausländischer Geldgeber", als da sind Katar, China und Saudi-Arabien.

9punkt - Die Debattenrundschau vom 13.08.2025 - Wissenschaft

Donald Trump ist mit seiner radikalen Kürzung des Wissenschaftsetats zwar nicht durchgekommen, dafür hat er jetzt per Dekret die Verteilung der Fördergelder an politische Beamte mit strikten ideologischen Vorgaben übergeben, berichtet in der FAZ Thomas Thiel: "Punkt für Punkt wird ausgeführt, was alles nicht gefördert werden darf: Wissenschaft, die den Glauben verbreitet, es gebe mehr als zwei Geschlechter, die ethnische Diskriminierung untersucht oder die illegale Immigration fördert. ... Nun stimmt es, dass Forschung zu Diversity, Equity and Inclusion nicht immer frei von ideologischen Färbungen war, die MAGA-Ideologie, die man der Wissenschaft als Gegenprogramm verordnen will, ist dazu aber nur die verzerrte Alternative. Im neuen Dekret wird nicht der geringste Versuch gemacht, sinnvolle Maßnahmen zum Minderheitenschutz von identitärer Propaganda abzugrenzen."

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Auf der Geisteswissenschaftenseite der FAZ liest Friedrich Wilhelm Graf die seinerzeit ungedruckt gebliebene, jetzt bei Duncker und Humblot erschienene philosophische Dissertation des Historikers Thomas Nipperdey.

9punkt - Die Debattenrundschau vom 08.08.2025 - Wissenschaft

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Im Interview mit der SZ erklärt der Soziologe Emanuel Deutschmann, der ein Buch zum Thema geschrieben hat, was exponentielles Wachstum ist: Angenommen die Weltwirtschaft wächst jedes Jahr um etwa 3,35 Prozent, dann gibt es irgendwann einen gewaltigen Schub, einen "Take-off", so Deutschmann: "Bei einem Wachstum von unseren 3,35 Prozent oben hätte sich die Weltwirtschaft nach etwa 21 Jahren verdoppelt - und nach 100 Jahren sogar versiebenundzwanzigfacht. Dann wären aus den 100 Milliarden Dollar schon 3,2 Billionen Dollar geworden." Das zu verstehen sei wichtig, um die Effekte von Energieverbrauch, Treibhausgasen, Durchschnittstemperatur oder Plastikproduktion zu verstehen. Er empfiehlt nicht gerade Degrowth, aber eine Stabilisierung, für die es gute Beispiele gebe, wie das Verbot der Herstellung des Treibhausgases FCKW: "Die ist heute im Grunde bei null. Das wäre ein Beispiel für eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 30.07.2025 - Wissenschaft

"Es wird jetzt ernst für Israel - und für die Bundesregierung", konstatiert Thomas Gutschker in der FAZ mit Blick auf Drohungen der EU, die Teilnahme Israels am Forschungsprogramm Horizon Europe zu stoppen. Es handelt sich dabei um eines der größten öffentlichen Förderprogramme weltweit, in dem Israel durch das Assoziierungsabkommen teilnimmt. Feierliche Erklärungen gegen Israel-Boykott scheinen also vorerst vergessen. In der EU braucht es "eine qualifizierte Mehrheit, was in der Praxis nur möglich ist, wenn Berlin sich nicht länger schützend vor Tel Aviv stellt", erläutert Gutschker und findet den Vorstoß besonders deshalb "bemerkenswert, weil das Assoziationsabkommen im Regelfall vorsieht, dass beide Seiten einen Assoziationsrat halten, falls eine von ihnen Vertragsverstöße geltend macht. Eine Ausnahme davon ist nur bei 'besonderer Dringlichkeit' möglich. Die Kommission sieht diesen Fall nun wegen der 'sich rapide verschlechternden humanitären Lage im Gazastreifen' gegeben."

"Den Gegnern Israels - und von denen gibt es in den europäischen Institutionen reichlich - geht das Ganze natürlich nicht weit genug", kommentiert Michael Thaidigsmann in der Jüdischen Allgemeinen. "Sie werden weiter dafür trommeln, dass die EU Israel zu einer Art Aussätzigen unter den Nachbarstaaten erklärt. Und egal, wie lange der Krieg in Gaza noch andauern wird: Die Beziehungen zwischen Israel und Europa werden auf lange Zeit hinaus schwer gestört sein. Ob sie überhaupt reparabel sind, muss sich erst noch zeigen."

Auf den Geisteswissenschaftenseiten der FAZ würdigt Uwe Walter sechzig Jahre "Fischer Weltgeschichte", die sich nicht nur durch ihr Taschenbuchformat auszeichnete, sondern auch durch den Verzicht auf einen verantwortlichen starken Herausgeber, junge Autoren und eine große Aufmerksamkeit für die Welt außerhalb Europas. Das Ergebnis war alles in allem phantastisch, wenn es auch nicht von jedem goutiert wurde: "Qualität und formatbedingte Wahrnehmung konnten auch unerwünschte Effekte zeitigen. Bahnbrechende Synthesen wurden in der Fachwelt kaum wahrgenommen und weitergedacht, weil sie 'nur' im billigen und ephemeren Taschenbuch daherkamen, dessen Lektüre durch Studenten eher hinzunehmen denn erwünscht war." Walter empfiehlt wärmstens eine Wiederentdeckung.

Außerdem in der FAZ: Friedrich Weissbach berichtet über eine Konferenz zu Frantz Fanon und die Dekolonialismusdebatte, die er offenbar recht ergiebig fand, wenn auch etwas sehr harmonisch: "Das war streckenweise irritierend, etwa wenn die Ansicht, dass das Handeln der Hamas ein dekolonialer Befreiungskampf sei, unkommentiert blieb." Hans Hütt hörte einen Berliner Vortrag von Philip Manow über liberale Politik und Populismus. Und Thomas Thiel denkt über die Ironie nach, dass autoritäre Parteien, die ihren Aufstieg ihrer Kritik an Neoliberalismus und Globalisierung verdanken, jetzt selbst neoliberal handeln, wie zum Beispiel Donald Trump mit seiner "big beautiful bill". In der Zeit schreibt Robert Gast zu 100 Jahren Quantenphysik.