Geniale Filmschaffende oder Inbegriff der durch Macht korrumpierten Künstlerin? Jürgen Trimborn beschreibt in dieser ersten umfassenden Biografie Leni Riefenstahls ihr Leben jenseits solch polarisierender Pauschalurteile. Konsequent konfrontiert er ihre Selbstaussagen, aber auch die unzähligen Gerüchte und Verdächtigungen, die sich seit Kriegsende um ihre Person ranken, mit historischen Fakten und Aussagen von Zeitgenossen.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…