Efeu - Die Kulturrundschau

Selbstbewusst, breitbeinig, eckig

Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
27.07.2021. In Bayreuth hat mit Oksana Lyniv nach 145 Jahren zum ersten Mal eine Frau dirigiert: den "Fliegenden Holländer". Sie lässt die FAZ den Sturm hören, aber auch das Schimmern der Wogen. Gefeiert werden auch die Sänger Asmik Grigorian und Eric Cutler. In Salzburg liegen die Theaterkritiker der fulminanten Lina Beckmann zu Füßen, die Richard III. als böses Clownkind gibt. Die NZZ beschreibt die Situation in Ungarn, wo der Kulturkampf eine ganze Generation von Schriftstellern zu lähmen scheint. Zeit online und Tagesspiegel kommentieren die abgebrochenen Konzerte von Nena und Helge Schneider, die sich nicht mit den Sicherheitskonzepten abfinden mochten.
9punkt - Die Debattenrundschau vom 27.07.2021 finden Sie hier

Bühne

Asmik Grigorian als Senta im "Fliegenden Holländer". Foto: Enrico Nawrath/BF


So ganz einstimmen mochte Eleonore Büning im Tagesspiegel nicht in den Jubel, mit dem der "Fliegende Holländer" in Bayreuth gefeiert wurde, den zum ersten Mal in 145 Jahren eine Frau dirigierte: Oksana Lyniv. Die Inszenierung von Dmitri Tcherniakov, der das Stück in die sechziger Jahre verlegt, als Psychodrama erzählt und Senta den Opfertod verweigern lässt, erscheint ihr "etwas lahm". Die "brillante Kapellmeisterin" Oksana Lyniv dirigierte am Premierenabend "auf Sicherheit, mit noch allzu fester Hand die effektvollen Höhepunkte ansteuernd: Der Klang entfaltet sich nicht, er atmet nicht mit den Sängern", die auch nicht alle auf der Höhe waren. "Einzig das verhinderte Liebespaar sorgt für ungetrübte vokale Glanzlichter. ... Eric Cutler singt seine Erik-Partie mit süßem Schmelz und streitbarer Stärke, grandios fordernd und so leidenschaftlich, dass sich Senta alias Asmik Grigorian seiner nur erwehren kann, indem sie handgreiflich wird. Die Grigorian ist, mit ihrem unverwechselbaren, stählern-schimmernden Timbre, eine ganz außerordentliche Senta, ihre Ballade atemraubend. Diese junge Revoluzzerin bewegt sich wie ein Kerl, selbstbewusst, breitbeinig, eckig, widerborstig. Allein ihre Haltung signalisiert: Nicht mit mir!"
 
In der SZ ist Reinhard J. Brembeck noch strenger: "'Tatort' statt Mythos" sah er hier. "Tcherniakov erzählt schlüssig, geht aber allen Problemen dieser Partitur aus dem Weg. Er verkleinert das Stück gegen die aus einer bissig heiteren Offenbachiade in romantische Dunkelheiten wegtauchende Musik auf eine Bühnenbanalität, die auch musikalisch keine Erlösung bietet. ... Das Undomestizierbare, das Jenseitige, die Abgründe und die Urgewalt der Natur sind kein Anliegen von Oksana Lyniv, die als erste Frau in Bayreuth dirigierte. Lyniv gelingen trotz einiger Wackler die geschlossenen Nummern der heilen Bürgerwelt überzeugender als die in Chromatik und Haltlosigkeit zersplitternde Psychounterwelt. Eine Dirigentin, ein Dirigent aber muss beides können".

Für FAZ-Kritiker Jan Brachmann hörte sich das anders an: Lyniv atmete "hervorragend mit Grigorian und Cutler. Sie spürt viele psychologische und malerische Details im Orchester auf, entfacht nicht nur einen Sturm mit harschen chromatischen Böen, sondern zeigt auch das Schimmern der Wogen in den Soli von Klarinette und Flöte. Und sie sorgt für dichte dramatische Anschlüsse, ohne den Singenden die Luft zu nehmen."

Weitere Kritiken von Christian Wildhagen in der NZZ, Peter P. Pachl in der nmz, von Regine Müller in der taz, von Judith von Sternburg in der FR und von Miriam Damev im Standard, wo Ljubiša Tošić auch Dirigentin Oksana Lyniv porträtiert.

König Heinrich IV. (Kristof van Boven) und Richard III. (Lina Beckmann). Foto: Monika Rittershaus / SF


In Salzburg hat Karin Henkel Shakespeares "Richard III." als Psychodrama inszeniert. Bei nachtkritiker Reinhard Kriechbaum kam das gut an: "Großes Schauspieler-Theater mit starken Bildern ohne jede Maschinerie. Karin Henkel ist eine, die mit praller Drastik so umgeht, dass daneben unsere nicht gerade blässliche moderne Medienwelt alt und fahl aussieht. Auf dieser Bühne geht's ab, dass einem gelegentlich das Blut in den Adern stockt. Den Mords-Kerl Richard hat Karin Henkel in dieser Koproduktion der Festspiele mit dem Schauspielhaus Hamburg weiblich besetzt, mit der fulminanten Lina Beckmann. Das erhöht nicht nur die Fallhöhe zwischen Mensch und Bestie. In einer Bravourleistung an Konzentriertheit zeichnet diese Schauspielerin die Dämonie seelischer Urgewalten und sie führt zugleich vor, wie beängstigend folgerichtig psychosoziales Ausgeklinkt-Sein und berechnendes Kalkül ineinandergreifen. Dieser Despot in der Gewalt-Spirale handelt so, weil es für ihn der schlüssige Weg ist nach all den Kindheits-Traumata."

In der SZ ist auch Egbert Tholl hingerissen von Lina Beckmanns Richard III.: "Sie ist angemalt wie der böse Clown, den sie spielt, sie geifert und greint, sie ist eine physische Wucht, voller haltloser Energie. Aber selbst sie findet kein Mittel gegen Henkels Ideenlosigkeit, das Morden nutzt sich ab, wer da gerade stirbt, ist einem irgendwann egal". Simon Strauß, obwohl er Beckmann zu Füßen liegt, notiert in der FAZ: "Der Abend funktioniert wie eine schaurige Modenschau, bei der die Mannequins in immer neuen, noch hässlicheren Verkleidungen auftreten."

Weitere Artikel: In der nachtkritik berichtet Sophie Diesselhorst vom Online-Festival "The Sun Sets Eight Times A Day", bei dem Künstler aus acht Zeitzonen zusammentrafen. Joseph Hanimann berichtet in der SZ vom Theaterfestival in Avignon, wo ihm besonders Kornél Mundruczós Inszenierung von Kata Wébers "Czastki Kobiety" ("Eine Frau in Stücken") gefiel: "Die Produktion aus dem Warschauer TR, eine der besten des Festivals, wird im November am Hamburger Thalia-Theater zu sehen sein." Im Tagesspiegel schreibt Kerstin Decker den Nachruf auf den Schauspieler Herbert Köfer.
Archiv: Bühne

Literatur

In der NZZ beschreibt Wilhelm Droste die Situation in Ungarn, wo der Kulturkampf eine ganze Generation von Schriftstellern zu lähmen scheint: "Der Schriftsteller Péter Nádas, der ganz bewusst das Dorf Gombosszeg im Südwesten Ungarns zu seiner geistigen Hauptstadt der Einsiedelei gemacht hat, um sich nicht von den öden Auseinandersetzungen in Budapest aufreiben zu lassen, gab kürzlich in einem Interview seinen Kommentar zur gegenwärtigen Aussichtslosigkeit: 'Sicher wäre ein Regierungswechsel nicht schlecht, doch das allein bedeutet wirklich noch keine Lösung. Um ganz persönlich zu werden, ich kann heute mit gutem Gewissen keiner Person und keiner Partei meine Stimme geben. ... Ich sehe Personen, die in sich selbst unsicher sind, die ihre eigenen Themen nicht benennen können. Als wüssten sie nicht, dass ihre einzige Chance die Offenheit ist. An einer Hand kann ich die starken Charaktere aufzählen.' Nádas relativiert diesen Pessimismus, weil er die Krise nicht auf Ungarn allein beschränkt, sondern für global hält."

Dass der erste Versuch, Annie Ernaux in Deutschland zu etablieren, krachend gescheitert ist, liegt auch daran, dass man die zuletzt auch hierzulande zu Ruhm gekommene Autorin damals, Ende der Achtziger, als erotische Frauenliteratur im Trivialsegment platzierte, erklärt die Ernaux-Übersetzerin Sonja Finck im FAZ-Gespräch. Da ist man wohl der vermeintlichen literarischen Schmucklosigkeit ihrer Texte im französischen Original aufgesessen: "Ernaux hat eine spröde, aber auch sehr rhythmische Schreibweise. Trotz der vermeintlichen Schlichtheit weiß man beim Lesen aber gleich: Das ist Literatur. Das liegt am Rhythmus, an der Schnörkellosigkeit, der Vermeidung von idiomatischen Wendungen und der Knappheit, den vielen Verkürzungen. Wenn man da im Deutschen syntaktisch zu dicht am Französischen bleibt, indem man zum Beispiel zu ausschweifend wird oder die Relativsätze nachbaut, die im Französischen dynamisch sind, im Deutschen aber sperrig klingen, funktioniert es nicht."

Weitere Artikel: Im Standard-Gespräch bekräftigt Moritz Baßler seine Kritik am "neuen Midcult", die in den letzten Wochen in den Feuilletons vehement diskutiert wurde (unsere Resümees): Die "Diskrepanz zwischen dem professionellen Blick auf Texte und dem Markt wird stärker." Die WamS hat Marie-Luise Goldmanns im Zuge der Flutkatastrophe in Westdeutschland verfasste Erinnerung an Theodor Storms "Schimmelreiter" online nachgereicht. Ausgehend von seiner eigenen, jüngst vom Technik-Upgrade auf drahtlose Kopfhörer wieder entflammten Leidenschaft für Hörbücher wirft Paul Ingendaay in der FAZ einen Blick ins boomende Streamingangebot.

Besprochen werden unter anderem Jonathan Lethems "Anatomie eines Spielers" (FR), Lukas Rietzschels "Raumfahrer" (ZeitOnline), Guillermo Martinez' Thriller "Der langsame Tod der Luciana B." (Tagesspiegel), Heinz Strunks "Es ist immer so schön mit Dir" (SZ) und Vitumil Zupans slowenischer Partisanenroman "Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)" (FAZ).
Archiv: Literatur

Film

Ariana Malik unterhält sich in einem online nachgereichten FAS-Gespräch mit den in Frankreich lebenden Nasser-Brüdern über deren Film "Gaza mon Amour", mit dem sie den Menschen in ihrer alten Heimat ein Denkmal setzen wollten und für die es "die Hamas noch schwieriger gemacht hat, als es eh schon war. ... Die meisten Gazaouis jedoch lehnen die Hamas ab, ihre Politik, ihre Willkür, ihre Gewalt."

Kinderfasching im Sonnenschein: Demenzkomödie "Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen"

Einfach nur bodenlos findet SZ-Kritikerin Johanna Adorján Marc Dietschreits und Nadine Heinzes Demenzkomödie "Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen", bei der ein demenzkranker Witwer Fehler in Liebesdingen gegenüber seiner verstorbenen Frau aufarbeiten will: "Wenn das Demenz ist, ist Demenz Kinderfasching." Am Ende gebe es dann tiefsinnig anmutende Sentenzen mit gratis Lebensweisheiten: "Klingt bedeutungsvoll. Als gäbe es einen tieferen Sinn, als wolle dieser Film irgendetwas sagen. So etwas lieben ja deutsche Filmredakteure, so eine Art tiefere Wahrheit, die sich hier nur leider nicht findet. In diesem Film steckt kein Fünkchen Wahrheit. Dieser Film ist ein saudummes Märchen."

Weitere Artikel: Andreas Busche ist im Tagesspiegel gespannt auf das Filmfestival Venedig, das gestern seine Filme angekündigt hat. Johanna Adorján trauert in der SZ dem Schauspielertypus Cary Grant hinterher, dem es im Screwball-Klassiker "Leoparden küsst man nicht" aufs hinreißendste gelang, "unbeschreiblich gut auszusehen und gleichzeitig so zu wirken, als täte er das nicht". Kerstin Decker (Tagesspiegel) und Susanne Burkhardt (Dlf Kultur) schreiben Nachrufe auf den Schauspieler Herbert Köfer.

Besprochen werden Thomas Vinterbergs "Der Rausch" (Tagesspiegel, unsere Kritik hier) und die Arte-Serie "Wenn die Stille einkehrt" (taz).
Anzeige
Archiv: Film

Kunst

Xenia Hausner, Blind Date, 2009. Ernst Ploil, Studio Xenia Hausner, Bildrecht, Vienna 2021. Foto: Stefan Liewehr


Sebastian Strenger hat sich für die taz mit Xenia Hausner unterhalten, der die Albertina in Wien mit "True Lies" gerade eine große Retrospektive widmet. Um Frauen ging es bei ihr schon immer, aber das Wort Feminismus klingt in den Ohren der 70-jährigen Künstlerin ein bisschen sehr nach Sechziger: "Es war mir in meiner Arbeit immer ein Anliegen, den weiblichen Kosmos darzustellen", sagt sie. "Denn Frauen sind Täter und Opfer und alles! Meine Figuren schauen ja relativ stark und direkt aus den Bildern. Sie sind selbstbestimmte und relativ aufmüpfige Gestalten, die da in den Bildern agieren. Und sie sind keine Opfer. Das ist das Statement und zugleich mein Aufruf - die Wehrhaftigkeit!"

Weiteres: Simon M. Ingold unterhält sich für die NZZ mit dem Ölhändler und Kunstsammler Andrew J. Hall über die Halbwertzeit von Kunst, die Bedeutung von Instagram und "Siegerkunst".

Besprochen werden Maarten Baas' Ausstellung "New Times" in der Münchner Pinakothek der Moderne (NZZ), David Lipps' Ausstellung "Bonding" im Erlkönig Projektraum in Bremen (taz), die Fotoausstellung "Heiter bis wolkig. Eine Deutschlandreise" von Hansen, Stolzenwald & Werner in Hamburgs Freelens Galerie (taz), die Ausstellung "WasserLust. Badende in der Kunst" im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel (FAZ), die Ausstellung "Neu sehen - Die Fotografie der zwanziger und dreißiger Jahre" im Städel Museum in Frankfurt (FAZ).
Archiv: Kunst

Architektur

Reinhard Loske, Professor für Nachhaltigkeit, fordert in der FAZ mehr "organische Baustoffe" in der Architektur. Aber das reicht noch nicht, meint er: "Ohne politische Zielsetzungen zur Begrenzung von Flächen-, Ressourcen- und Energieverbrauch, ohne grundsätzlich neue Siedlungspolitik und ohne soziale Innovationen, werden die stofflich-technischen Verbesserungen durch schiere Mengeneffekte oder Umweltprobleme an anderer Stelle wieder aufgezehrt oder gar überkompensiert. Wer solche Bumerangeffekte vermeiden will, muss in der Wohnungspolitik gesellschaftliche Arrangements, planerischen Wandel und nachhaltige Lebensstile mitdenken."

Außerdem: Ulf von Rauchhaupt führt in der FAZ durch die Ruinenstadt Teotihuacán in Mexiko.
Archiv: Architektur
Stichwörter: Nachhaltigkeit

Musik

Mit ihrem Album "Musik für Flugräder" verbeugen sich Maxi Pongratz und Micha Acher vor dem bayerischen Sonderling Gustav Mesmer, der lange Zeit in Heime gesperrt wurde und viel Energie in die Konstruktion von Flugmaschinen setzte, mit denen er seinen Traum vom Fliegen verwirklichen wollte. Damit stehen sie in einer Tradition der künstlichen Volksmusik, deren Geschichte Andreas Schäfler in der NZZ kurz umreißt. Für Mesmers Überzeugung, man solle "dem Boden der Existenz wenigstens für ein paar Momente enthoben sein, ... legen sich Acher, Pongratz und Co. mit Hingabe und einer mutwilligen Dosis Naivität ins Zeug. Sie tänzeln einmal im Walzertakt und überantworten sich sonst frei schwebende dem gemeinsam erzeugten Aufwind." Und "das Akkordeon von Pongratz darf manchmal auf eine Art und Weise ins Unberechenbare abschweifen, wie Mesmer wahrscheinlich gelebt hat." Für die taz bespricht Steffen Greiner das Album.  Wir hören rein:



Bei einem Nena-Konzert vor den Toren Berlins sorgte die Musikerin mit ihren Aufrufen ans Publikum, auf Abstände und Sicherheitskonzepte doch zu pfeifen, für genug Chaos, dass die Veranstalter das Konzert durchs Ordnungsamt abbrechen ließen, berichtet Jenni Zylka im Tagesspiegel. Ein paar Tage zuvor hatte bereits Helge Schneider aus Frust über das zwischen den Konzertbesucher-Monaden hin und her schwirrende Gastro-Personal einen Auftritt abgebrochen. Beide demonstrierten damit auf je eigene Weise "vor allem das, was man landläufig künstlerische Empfindsamkeit nennt", kommentiert Dirk Peitz auf ZeitOnline. Während er Nena in der Nähe der Querdenker ansiedelt, hatte Schneiders Konzertabbruch für Peitz "etwas fast poetisch Verzweifeltes. Er glaubte offenbar, unter den gegebenen Umständen keine Kunst schaffen zu können, die seinen Ansprüchen an das eigene Tun entsprochen hätte." Ungehörig findet es Hannes Soltau im Tagesspiegel, dass Nena sich als Freiheitskämpferin inszeniert: "Freiheit bedeutet nämlich nicht, zu tun und zu lassen, was man will. Freiheit ist vielmehr die Einsicht in die Notwendigkeit, wie Hegel einst sinngemäß schrieb."

Außerdem: Im Freitag porträtiert Andreas Hartmann die Rapperin Lisaholic. Frederik Hanssen spricht im Tagesspiegel mit Festivalgründerin Gabriele Minz über deren Coronapläne für das Berliner Nachwuchsfestival Young Euro Classic. Amira Ben Saoud erklärt im Standard, warum Billie Eilish die wichtigste Popmusikerin der Gegenwart ist. David Bennun versucht für The Quietus, das schlecht beleumundete und von der Band selbst ignorierte ELO-Album "Time" als verfemtes Meisterwerk zu retten. John Eden schreibt in The Quietus einen Nachruf auf Labelbetreiber Peter Rehberg von Editions Mego. Außerdem wirft Amira Ben Saoud für den Standard einen Blick darauf, wie sich Lil Nas X im neuen Musikvideo mit einigen Mitinsassen nackt im Gefängnis räkelt:



Besprochen werden Raed Yassins Album "Archeophony" (taz), eine Anthologie mit britischen Fanzines der ersten Punkjahre (Jungle World), neue Bücher über Louis Armstrong (SZ) und das neue Album von Anika (Tagesspiegel).
Archiv: Musik