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Französische Literatur

Insgesamt 93 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 5

Isabelle Mayault: Eine lange mexikanische Nacht. Roman

Cover
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2020
ISBN 9783498001469, Gebunden, 240 Seiten, 22.00 EUR
[…] Aus dem Französischen von Jan Schönherr. Jamón erbt von seiner exzentrischen Kusine einen verschlossenen Koffer, den er als Nachttisch vor seinem Bett in Mexiko-Stadt aufstellt. Jahrelang…

Kaouther Adimi: Was uns kostbar ist. Roman

Cover
Lenos Verlag, Basel 2018
ISBN 9783857874857, Gebunden, 224 Seiten, 22.00 EUR
[…] Aus dem Französischen von Hilde Fieguth. Was der ahnungslose Student Ryad bei seinem Ferienjob in Algier vorfindet, ist ein geschichtsträchtiger, einzigartiger Ort: In der Buchhandlung,…

Julia Encke: Wer ist Michel Houellebecq?. Porträt eines Provokateurs

Cover
Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2017
ISBN 9783737100175, Gebunden, 256 Seiten, 19.95 EUR
[…] Michel Houellebecq ist nicht nur einer der erfolgreichsten Schriftsteller der Gegenwart, er ist vor allem und mit großer Lust eines: ein Provokateur, der regelmäßig Debatten auslöst,…
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3 Artikel von insgesamt 14

Was für ein Tiger! Guillaume Niclouxs 'L'enlèvement de Michel Houellebecq' (Forum)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 09.02.2014 […] schlurfte er noch in seinem abgewetzten Parker durch die Straßen von Paris und parlierte kettenrauchend über seine neue Küche, das totalitaristische Denken von Le Corbusier und das Elend der französischen Literatur in den siebziger Jahren, da marschieren drei Vorstadt-Gauner in seine Wohnung, stecken ihn in eine große Kiste und nehmen ihn mit. Klappe zu, Affe tot, und keine Zigaretten! Mathieu, Luc und […] Von Thekla Dannenberg

Leseprobe zu Witold Gombrowicz: Berliner Notizen. Teil 3

Vorgeblättert 16.09.2013 […] gelesen habe, dass es in L' être et le néant Kapitel gibt, die ich nur überflogen habe?) Sicher ist, dass er und nur er verschlossene Türen aufzustoßen vermag. Was an Proust, an der gesamten französischen Literatur Fortsetzung ist, die auf ihr Ende zugeht, das gewinnt bei Sartre den Charakter eines Beginns, ist Start. Und ist das Bewusstsein bei Proust immer noch unersättlich (aber was für ein Verfall […]
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