Donnerstag, 30. Juli 2020, 212.Tag des Jahres, 737.638. Tag der Zeitrechnung, im
Radio u.a. Radiokunst neue Autorenproduktionen + Im
Fernsehen u.a. Spielfilme: "Lichtes Meer" (Deutschland 2014) - "Der andere Liebhaber" (Frankreich / Belgien 2017)
- mehr
Zitat des Tages"Ein großer Klassiker ist heutzutage ein Mann, den man loben kann, ohne ihn gelesen zu haben." (
Gilbert Keith Chesterton)
30. Juli 2020Die Presseschau aus deutschen Zeitungen(
dlf) - Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der den Einsatz von Leiharbeitern in der Fleischindustrie verbietet. Viele Kommentatoren finden, dass es längst überfällig gewesen sei, neue Arbeitsschutzregeln aufzustellen. Außerdem bewerten die Zeitungen den angekündigten Abzug von rund 12.000 US-Soldaten aus Deutschland.
Aus den FeuilletonsDie Stones wollen kein Trump-Soundtrack sein(
dlfk) - Mick Jagger und andere Musiker wollen nicht, dass ihre Musik bei Wahlkampfauftritten von Trump gespielt wird. Sie fordern deswegen, dass Politiker ihre Zustimmung einholen müssten. Die "FAZ" findet das überflüssig.
30. Juli 2020Die internationale Presseschau(
dlf) - Schwerpunkt ist die Anhörung der Chefs von Amazon, Apple, Facebook und Google im US-Kongress. Außerdem geht es um den angekündigten Abzug von knapp 12.000 amerikanischen Soldaten aus Deutschland und den Umgang mit Urlaubsrückkehrern in Corona-Zeiten.
Lesezeit "MAPS ME" Leif Randt liest sein Erzählung
"Jahre im Disneyland. Real-Life-Reiseminiaturen"
Eine Erzählung exklusiv für die ARD Kulturprogramme
(
mdr) - Modern, cool, zeitgemäß - so feierte das Feuilleton in diesem Frühjahr Leif Randts Roman "Allegro Pastell". Für das ARD Radiofestival erzählt der Autor nun von den wichtigsten Urlauben seines Lebens. In einer Collage aus Reisetagebuch-Miniaturen blickt er auf verschiedenartige Disneyland-Erfahrungen zwischen 1992 und 2020 zurück, auf Asien und Amerika, auf Johannesburg und Lindau. - Der Schriftsteller Leif Randt wurde in Frankfurt geboren und lebt heute in Maintal-Ost und Berlin. Bei seiner ersten Reise ins Disneyland war er keine zehn Jahre alt. - Die Kulturprogramme der ARD haben 40 Autorinnen gebeten, eine Erzählung zum Thema "Reisen" für das ARD Radiofestival zu schreiben.
LesartMops des Monats Juli(
dlfk-audio - 2:48 min) - Von Hans von Trotha
"Hanf. Ein Porträt"Plädoyer einer bekennenden Kifferin(
dlfk-audio - 10:54 min) - Gespräch mit der Autorin Ute Woltron
<---
bestellenDas EOTO-Archiv für Schwarze Literatur in Berlin
(
dlfk-audio - 5:46 min) - Von David Siebert

Buchkritik:
"Der Gebrauch des Körpers" von Giorgio Agamben
(
dlfk-audio - 5:57 min) - Rezension von Jens Balzer
<----
bestellenMein ArkadienZimmer 424 in Darmstadt(
dlfk-audio - 3:25 min) - Von Thorsten
Nagelschmidt
Ein Dorf geht unterMarco Balzano: "Ich bleibe hier" (
dlfk) - Der italienische Erfolgsautor Marco Balzano erzählt in "Ich bleibe hier" das Drama von Graun, einem Dorf an der österreichisch-italienischen Grenze. Gerade der ruhige Ton des Romans macht die Geschichte über Verlust und Widerstand eindringlich. Von Ursula März
<---
bestellenNeu im Heimkino "The Hater" Mastermind der Intrige(
dlfk) - Ein Jurastudent gerät an eine PR-Agentur, die mit Hasskampagnen und Fake News den Ruf prominenter Liberaler zerstört. Der polnische Regisseur Jan Komasa erweist sich mit seinem Film "The Hater" erneut als intelligenter und unangepasster Chronist.
PodcastMichelle Obama startet Podcast(
dlfk) - Am Tisch mit den Obamas
"Bach - we are family"Weltweite Chor-Gemeinschaft trotz Corona(
dlfk) - Ihre Reisen zum Bachfest 2020 mussten ausfallen. Stattdessen haben Bach-Chöre aus aller Welt nun musikalische Botschaften nach Leipzig geschickt.
Wurzeln des KontrapunktsMagnus Lindbergs Kraftakte(
radio) - Von Brutalo- über Spektralmusik mittels Computer zu den Wurzeln des Kontrapunkts. Melodramatisches Triptychon von Magnus Lindberg. Mit einem Kraftakt verschaffte sich 1985 der damals 27-jährige Magnus Lindberg Gehör auf den Konzertpodien. Mit Peter Kislinger
SchulstartDigitales Lernen (
dlfk) - In einigen Bundesländern beginnt bald wieder die Schule. Die
Duisburger Lehrerin Nina Toller hat ein mulmiges Gefühl wegen
der Ansteckungsgefahr. Keine Sorgen macht sie sich hingegen
über Lernlücken. Probleme sieht sie eher bei digitalen
Kompetenzen.