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Tiere

Insgesamt 186 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 179

Amy Timberlake: Dachs und Stinktier. (Ab 6 Jahre)

Cover
cbj Verlag, München 2020
ISBN 9783570177228, Gebunden, 144 Seiten, 16.00 EUR
[…] Mit Illustrationen von Jon Klassen. Dachs ist nicht unzufrieden mit seinem Leben: Als passionierter Steinforscher verbringt er seinen eintönigen Alltag bei Lampenlicht und trockenem…

Stefanie Höfler: Waldtage!. Vierfarbiges Bilderbuch. (Ab 4 Jahre)

Cover
Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2020
ISBN 9783407758101, Gebunden, 34 Seiten, 12.95 EUR
[…] Woche lang stapft die Kindergarten-Igel-Gruppe jeden Tag in den waldgrün duftenden Wald. Aber was ist das für ein komisches Knacksen? Sind das wilde Tiere? Wildschweine, Einhörner,…

Wieland Freund: Dreimal schwarzer Kater. Krispin und der mächtigste Zauber der Welt (Ab 8 Jahre)

Cover
Beltz und Gelberg Verlag, Weinheim 2020
ISBN 9783407758224, Gebunden, 240 Seiten, 16.95 EUR
[…] Mit Illustrationen. Große Aufregung auf der Bieleburg: Ein schwarzer Hahn soll ein Ei legen und Katerchen Krispin ertrinkt fast im Burggraben. Was führt der abergläubische Medardus,…
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3 Presseschau-Absätze

Efeu 03.07.2018 […] Mode ein Alleinstellungsmerkmal des Menschen? Oder haben auch Tiere etwas Vergleichbares? Mit diesen Fragen im Hinterkopf durchstreift tazler Helmut Höge die ästhetische Theorie der letzten Jahrzehnte und zieht auch einige Bücher aus der Biologie zurate, um zu dem Schluss zu kommen, dass die Mimikry als Grundimpuls für Mode auch bei Tieren durchaus anzutreffen ist. "Holländische Primatologen berichteten […] herumzulaufen, woraufhin es ihr immer mehr Schimpansen in ihrer unmittelbaren Umgebung und dann auch darüber hinaus nachtaten. Laut Eva Meijer war dies 'das erste nachweisliche Beispiel einer Mode' bei Tieren. ...  Bei Julie handelte es sich um einen typischen 'style-leader', vergleichbar etwa dem Fernsehstar Sue Ellen aus der Fernsehserie 'Dallas', deren Frisur von Zigmillionen Frauen nachgeahmt (kopiert) […]
Magazinrundschau 21.05.2017 […] des New York Times Magazines ist den Tieren gewidmet und was sie uns bedeuten. Die Schriftstellerin Helen Macdonald ("Falke" und "H wie Habicht") erzählt, was Tiere sie über das Menschsein gelehrt haben: "Je mehr Zeit man damit zubringt, Tiere zu beobachten, sie zu erforschen, mit ihnen zu interagieren, desto mehr verändern sich die Erzählungen über diese Tiere, mit denen wir aufgewachsen sind, werden […] werden reicher und haben das Zeug, nicht nur unser Denken über die Tiere zu verändern, sondern auch uns selbst. Es hat meine Auffassung von Heimat verändert, zu überlegen, was der Begriff für einen Ammenhai oder eine Rauchschwalbe bedeutet. Es hat meine Vorstellung von Familie verändert, das Brutverhalten bestimmter Spechte kennenzulernen, bei dem mehrere Männchen und Weibchen die Jungen gemeinsam großziehen […] großziehen. Niemand glaubt ernsthaft, der Mensch sollte wie ein Ährenfisch laichen oder sich von Fliegen ernähren. Aber die unterschiedlichen Lebensweisen der Tiere haben mich auf den Gedanken gebracht, dass es möglicherweise nicht nur einen richtigen Weg gibt, Fürsorge auszudrücken, Zugehörigkeit zu fühlen, die Liebe zum Raum oder zu einer Art und Weise, sich durch die Welt zu bewegen." Außerdem: […]
Magazinrundschau 06.07.2014 […] rschiede: "Menschen im Zoo zu beobachten, ist ernüchternd, vor allem aus der Perspektive der Tiere. Im Central Park Zoo sahen wir einen Jungen am Aquarium. Er zeigte auf die Tiere und brüllte ungefähr 47 Mal "SEEBÖWEN!". Eine Nanny versuchte die Aufmerksamkeit einer Meerkatze zu erregen, indem sie das Tier wiederholt anheulte, während das Kleinkind, das sie damit bespaßen wollte, die Büsche anglotzte […] auszudrücken, bis sie zur nächsten "Attraktion" weiter getrieben werden. Auf dem Rückweg beobachteten wir einen Kerl in weinroten Freizeithosen und Sandalen, wie er auf einen Roten Panda losstürmte und das Tier beinahe mit dem Varioobjektiv seines altmodischen Camcorders bajonettierte." Und John Wray porträtiert Nick Cave, der sich in dem Film "20 000 Days on Earth" (mehr hier) selbst spielt. Dazu gibt"s […]


3 Artikel von insgesamt 4

Das poetischste Thema der Welt?

Vom Nachttisch geräumt 29.10.2018 […] widerlegte die Vorstellung vom Darwinismus als einer menschenfeindlichen Ideologie. Er zeigte, dass wir nichts von unserer Menschlichkeit verloren, wenn wir uns Tieren zuwandten, wenn wir sie ernst nahmen und lernten, uns selbst als Tiere zu sehen. Im Gegenteil. Wir verstanden uns besser, wenn wir sahen, in was wir eingebettet waren. Gabriel Cornelius von Max, Der Anatom, 1869. Pinakothek München […] seliggesprochen. Gabriel von Max interessierte sich für das Transhumane. Er war ein Zeitgenosse Friedrich Nietzsches (1844-1900). Der hatte 1883 geschrieben: "Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch - ein Seil über einem Abgrunde. Ein gefährliches Hinüber, ein gefährliches Auf-dem-Wege, ein gefährliches Zurückblicken, ein gefährliches Schaudern und Stehenbleiben." Max war auch […] Von Arno Widmann
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