Elke Schmitter wurde 1961 in Krefeld geboren. Sie studierte in München
Philosophie und war von 1992 bis 1994 Chefredakteurin der taz. Von 2002 bis 2022 arbeitete sie für den Spiegel. Seitdem
schreibt sie als freie Autorin. Sie hat Gedichtbände, Erzählungen und Romane veröffentlicht, darunter "Frau Sartoris" (2000) und zuletzt "Alles was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch" (2024).
Christa Schuenke, geboren 1948 in Weimar, übersetzt seit 30 Jahren frei- und hauptberuflich aus dem Englischen u.a. Werke von W. Shakespeare, J. Donne, B. de Mandeville, J. Keats, H. Melville; E. A. Poe, H. James, A. A. Milne, R. Bradbury, R. Dahl, E. Bond, J. Kelman, J. Banville, I. B. Singer, C. Nolan, Chang-rae Lee, D. Foster Wallace, W. Gibson, W. B. Yeats, M. Z. Danielewski und J. Swift. 1997 erhielt sie den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis und 2003 den Übersetzerpreis der Stiftung Kunststiftung NRW.
Bernd Schuldt, geboren 1947 in Mecklenburg, war 25 Jahre Funkstellenleiter bzw. Funkoffizier auf zahlreichen Handelsschiffen.
Martin Schult, Jahrgang 1967, studierte Afrikanistik und Ethnologie in Frankfurt und Berlin. Nach mehreren Aufenthalten in West- und Ostafrika und Lehrtätigkeiten in Berlin und Zürich, arbeitet er seit 2004 beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Er ist der stellvertretende Leiter des Berliner Büros und betreut den Friedenspreis. Martin Schult lebt mit seiner Frau in Berlin.
Gerhard Schulze, geboren 1944, ist Professor für Methoden der empirischen Sozialforschung und Wissenschaftstheorie an der Universität Bamberg. Er beschäftigt sich vor allem mit Fragen des sozialen und kulturellen Wandels, Zeitdiagnosen sowie zukünftigen Entwicklungen.
Prof. Dr. Reinhard Schulze, geboren 1953 in Berlin, studierte Orientalistik und Islamwissenschaft, Romanistik und Linguistik in Bonn. Er promovierte mit einer Dissertation über die Rebellion der ägyptischen Fallahin, in seiner Habilitationsschrift untersuchte er die Geschichte der Islamischen Weltliga. Von 1987 bis 1992 wirkte er als Professor für Orientalische Philologie in Bochum, zwischen 1992 und 1995 als Professor für Islamwissenschaft und Arabistik in Bamberg. Seit 1995 ist er ordentlicher Professor für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie in Bern.
Tilman Schumacher, geboren 1990 in Leipzig, hat dort und in Jena Kunstgeschichte sowie Filmwissenschaft studiert. Er forscht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu Filmmanifesten, ist Filmkurator u.a. für das GEGENkino Festival Leipzig und schreibt seit 2018 als freier Autor über Kino.
Wolfram Schütte, geboren 1939 in Frankfurt am Main, studierte dort Germanistik, Philosophie und Soziologie. Er war von 1967 bis 1999 Redakteur im Feuilleton der
Frankfurter Rundschau, zuletzt Ressortleiter des Wochenendsupplements "Zeit + Bild". Mitherausgeber und Autor der "Reihe Film" (45 Bände). Essays, Kritiken, Aufsätze, Polemiken u.a. zu Heinrich Mann, Arno Schmidt, Jean Paul, Martin Walser, Jean-Luc Godard, Pier Paolo Pasolini, Theo Angelopoulos. Außerdem ist Wolfram Schütte
Kolumnist beim
Titel-Magazin.
Anja Seeliger, geboren 1961 in Koblenz, hat Jura studiert. Als freie Journalistin hat sie u.a. für die taz, Financial Times, Spiegel und Vogue geschrieben. Sie ist Mitbegründerin des Perlentauchers.
Mail: redaktion@perlentaucher.de
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Gustav Seibt, geboren 1959, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft. Er war Literaturchef der FAZ, Mitarbeiter der Zeit, schreibt heute für die SZ und lebt als Publizist in Berlin.