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Trauer

Insgesamt 49 Einträge in 2 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 46

J.J. Voskuil: Die Mutter von Nicolien. Roman

Cover
Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2021
ISBN 9783803133328, Gebunden, 256 Seiten, 23.00 EUR
[…] Hand und Kuchen auf dem Tisch, erfüllt von Zuneigung und Hilflosigkeit. Wie in einem Super-8-Film werden der Gedächtnisverlust und die Reaktionen der Angehörigen, die zwischen Verärgerung,…

Gabriele von Arnim: Das Leben ist ein vorübergehender Zustand

Cover
Rowohlt Verlag, Hamburg 2021
ISBN 9783498002459, Gebunden, 240 Seiten, 22.00 EUR
[…] Ein Schlaganfall, zehn Tage später der zweite, haben ihren Mann aus allem herauskatapultiert, was er bis dahin gelebt hatte. Und aus ihr wird die Frau des Kranken. Wie liebt und hütet…

Anna Stern: das alles hier, jetzt.. Roman

Cover
Elster & Salis, Zürich 2020
ISBN 9783039300006, Gebunden, 288 Seiten, 24.00 EUR
[…] dem Tod und den Sog des Erinnerns, der die Vergangenheit festhalten will, bevor die Erzählung in einer unerhörten Befreiungsaktion aus der Trauer mündet. Ananke stirbt jung…
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3 Presseschau-Absätze

Efeu 16.01.2021 […] Wir brauchen Bilder der Trauer um die Menschen, die mit oder an Corona gestorben sind, fordert die Kunsthistorikerin Brigitte Kölle im monopol-Gespräch mit Saskia Trebing. Der gesellschaftliche Umgang damit, um wen wir trauern, sei hochpolitisch, meint sie: "Trauer ist wie ein Spiegel unserer Gesellschaft. Dabei spielen auch diskriminierende, rassistische, homophobe oder frauenfeindliche Aspekte eine […] Die Pandemie hat uns unsere Verletzlichkeit noch einmal deutlich vor Augen geführt. Erst wenn wir diese wahrnehmen, können wir sie auch anderen zugestehen. Hierin liegt das politische Potential der Trauer in Hinblick auf uns als soziale Wesen und Teile einer Gesellschaft." Die kalifornische Künstlerin Marisa J. Futernick hat für ihr Fotobuchprojekt "13 Presidents" die Presidential Libaries fotografiert […]
9punkt 10.01.2017 […] Die Bürger trauern um die Opfer des Anschlags auf dem Breitscheidplatz, das kann man dort täglich sehen. Doch eine "würdevolle Inszenierung" der Staatstrauer gelingt uns nicht, klagt in der Welt Tilman Krause. "Da wird prompt wieder in die protestantische Ausdrucksarmut ausgewichen, ja zurück in die Ausdrucksgehemmtheit, die wahrscheinlich bis zum Sanktnimmerleinstag den zivilisatorischen Abstand zu […] allem dann entzündet, wenn ihre Ursachen weit von uns entfernt sind. Wenn es um uns selber geht, herrscht doch vielfach immer noch, was Alexander Mischerlich in den Sechzigerjahren die 'Unfähigkeit zu trauern' nannte." Nicht nur die einfachen Jobs wie Fahrerin oder Kassierer könnten in Zukunft wegfallen, lernt SZ-Reporter Jürgen Schmieder auf der Technologiemesse CES in Las Vegas. Auch die Jobs von Zahnärzten […]