Efeu - Die Kulturrundschau - Archiv

Film

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Efeu - Die Kulturrundschau vom 25.06.2025 - Film

Pauline Graf spricht für Zeit Online mit den jungen Filmschaffenden Chiara Fleischhacker, Clara Puhlmann und Fabian Stumm über die Rahmenbedingungen, unter denen in Deutschland Filme gedreht werden müssen. Stumms Modell - künstlerische Freiheit durch Selbstausbeutung statt Förderung - ist auf die Dauer nicht tragfähig, da sind sich alle drei einig. Fleischhacker glaubt, "dass die Menschen mit den spannendsten Geschichten langsam aus der Branche aussteigen oder nie in Erwägung gezogen haben, Filme zu drehen. ... Spätestens nach Hörsturz, Burn-out und Psychose stellen sich viele die Frage: Wozu? Als alleinerziehende Mutter einen Kinofilm zu drehen, war mir nur durch ein großartiges Netzwerk toller Frauen in meinem Leben möglich. Sie übernehmen Carearbeit für mich, auch heute, während wir dieses Interview führen. Aber ich habe dennoch Grenzerfahrungen gemacht, die ich nie wieder erleben möchte."

Weiteres: In der taz empfiehlt Fabian Tietke dem Berliner Publikum die vom derzeit kinolosen Kino Arsenal im City Kino Wedding gezeigte Reihe "Pioneers of Black Cinema". Arno Widmann erinnert in der FR an Charlie Chaplins "Goldrausch", der vor 100 Jahren uraufgeführt wurde. Andreas Scheiner findet in der NZZ Schauspieler, die sich aktivistisch betätigen, nur noch peinlich, schließlich haben viele von ihnen "vergleichsweise kurze Bildungswege beschritten".

Besprochen werden Kevin Macdonalds Dokumentarfilm "One to One" über John Lennon und Yoko Ono (taz), Ryan Flecks und Anna Bodens 80s-Nostalgie-Sause "Freaky Tales" mit Pedro Pascal ("ein unverhohlen unterhaltsam auf den Effekt zielendes, konsequent-inkonsequentes, komplex-unterkomplexes, freakiges, freidrehendes, so blutig wie zitierfreudiges Mashup", freut sich Jens Balkenborg in der FAZ) und Joseph Kosinskis Formel-1-Actionfilm "F1" mit Brad Pitt (Welt, Standard).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 24.06.2025 - Film

Das minimale Spiel der Gesichter: "Zikaden" mit Nina Hoss und Saskia Rosendahl

Welt-Kritiker Elmar Krekeler schmilzt in diesem Sommer nicht nur wegen der hohen Temperaturen, sondern auch wegen Ina Weisses "Zikaden" dahin - ein Film, über den er keine Lobesarien singen, sondern über den er lieber "flüstern" möchte, so sanft ist er geraten. Es geht um prekäre Frauen-Existenzen in Ost und West, gespielt von Nina Hoss und Saskia Rosendahl. Der Film handelt "von Brandenburg, von Landflucht und Fremdheit, vom Pflegenotstand und prekärer Mutterschaft, vom Schatten der Väter und den unerfüllten Wünschen der Töchter, von der unstillbaren Sehnsucht nach Liebe und einem Ort zum Leben. Das vielleicht größte Wunder (ein zu lautes Wort, ich weiß, es passt aber) von 'Zikaden' ist, wie Ina Weisse all den Themen, mit denen sie operiert, die Schwerkraft genommen hat. 'Zikaden' ist ein schwebender Film. Ein stiller Film. Erzählt in Skizzen, in Bildern und Räumen, in Gesten und Blicken, im minimalen Spiel der Gesichter."

Außerdem: In einem Filmdienst-Essay widmet sich Felix Knorr den Körperbildern in den Bodyhorrorfilmen von Julia Ducournau, die 2022 mit "Titane" den Wettbewerb von Cannes gewonnen hat.

Besprochen werden Jesse Armstrongs HBO-Satire "Mountainhead" über vier Tech-Tycoons, die unschwer als gewisse Zeitgenossen zu erkennen sind (FAZ), Moritz Krämers ZDF-Fernsehspiel "Die feige Schönheit" (FAZ) sowie Kevin Macdonalds und Sam Rice-Edwards' Kino-Dokumentarfilm "One To One" über John Lennon und Yoko Ono (SZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 23.06.2025 - Film

Peter Littger staunt in der SZ, wie akurat Robert Zemeckis' "Zurück in die Zukunft 2" von 1989 in der Figur des Biff Tannen Donald Trump vorhergesehen hat, von dem sich Drehbuchautor Bob Gale auch tatsächlich inspirieren habe lassen. Besprochen werden David Schalkos neue, in der ARD gezeigte Serie "Warum ich?" (Welt), Danny Boyles Horrorfilm "28 Years Later" (NZZ), die Netflix-True-Crime-Doku "Cocaine Air" (TA) und Ina Weisses "Zikaden" (SZ).
Stichwörter: Trump, Donald

Efeu - Die Kulturrundschau vom 21.06.2025 - Film

Syrer statt Ukrainer? Szene aus Julie Delpys "Die Barbaren"


Im Interview mit der FAS spricht Julie Delpy über ihren neuen Film "Die Barbaren". Thema ist ein bretonisches Dorf, das eine ukrainische Familie aufnehmen will und betreten feststellen muss, dass es Syrer sind, die da ankommen: "Es ist ein Statement", sagt Delpy. "Es geht mir darum, zu verstehen, warum Menschen rassistisch sind, warum sie Angst vor Ausländern haben, warum sie Einwanderer fürchten. Was ist der Mechanismus, der Menschen mit Hass erfüllt, sie dazu bringt, sich zu bekämpfen oder zu töten? Das Eintauchen in die menschliche Seele ist für mich immer interessant, zu untersuchen, wer wir sind. ... Meine Komödie ist eine Möglichkeit, die Angst, die ich in mir habe, zu trainieren und in Schach zu halten."

Weiteres: In der NZZ erinnert Christoph Egger an Steven Spielbergs "Weißen Hai", der vor fünfzig Jahren in die Kinos kam. Besprochen werden Nicolas Humberts und Werner Penzels Film "Step Across the Border", den sie vor fast vierzig Jahren über den Musiker Fred Frith gedreht haben, der jetzt in restaurierter Form wieder in die Kinos kommt (Zeit) und Alauda Ruiz de Azúas Vergewaltigungsdrama "Querer" (NZZ).
Stichwörter: Delpy, Julie, Bretagne

Efeu - Die Kulturrundschau vom 20.06.2025 - Film

"Surviving the Death Committee." Bild: Nima Sarvestani.


"Manche Filme werden zum rechten Zeitpunkt fertig", befindet Tazler Tom Mustroph zu Nima Sarvestanis "Surviving the Death Committee". Ursprung dieses Dokumentarfilms über die Gewalt des iranischen Regimes ist die Ermordung von Sarvestanis Bruder durch die islamischen Revolutionsgarden 1982. Die jüngsten Geschehnisse zwischen Israel und dem Iran sorgen bei der Vorführung im HAU für Diskussionsstoff: "In der sehr emotional geführten Diskussion drohte eine Zeitlang die große Leistung des Films unterzugehen. Sie besteht darin, nicht nur Einzelfälle der massiven Repression im Iran vorgestellt zu haben. Zahlreiche Angehörige von Getöteten und Verschwundenen werden interviewt. Eine Mutter etwa wird gezeigt, wie sie inmitten von Massengräbern auf einem Friedhof in Teheran das Grab eines ihrer Söhne aufsucht. Sie weiß genau, dass ihr Sohn dort liegt. Denn unmittelbar nachdem er dort verscharrt wurde, tauchte sie nach dem Hinweis eines Bewachers mit einer kleinen Schaufel am Friedhof auf und grub so lange, bis sie auf die Überreste ihres Sohnes stieß."

28 Years Later. Bild: Miya Mizuno.


Zwar nicht 28 Jahre, aber doch eine Weile nach dem ersten Film haben Regisseur Danny Boyle und Drehbuchautor Alex Garland mit "28 years later" wieder eine Zombieapokalypse gedreht, in der diesmal der zwölfjährige Spike, gespielt von Alfie Willims, im Zentrum steht. Der Film schafft es laut Tagesspiegel-Autor Simon Rayß "immer wieder, die Figuren geradezu pathologisch in möglichst unmenschliche Situationen zu führen. Gleich in der Eröffnungssequenz etwa, in einer Rückblende zum Ausbruch des Virus, metzeln die Zombies eine Gruppe Kinder dahin - ohne dies jedoch explizit im Bild zu zeigen. Auf diese Weise tänzeln Boyle und Garland lustvoll auf dem Grat des moralisch Vertretbaren. Wer in dieser Hinsicht zu Abwehrreaktionen neigt, sollte sich überlegen, ob er ihnen bei der Rückkehr in die Welt der Zombies folgen will." Weitere Besprechungen im Spiegel und in der FAZ.

Besprochen werden außerdem David Schalkos neue Serie "Warum ich?" (FAZ) und der Pixar-Film "Elio" unter der Regie von Adrian Molina (SZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 19.06.2025 - Film

Jenni Zylka spricht für die taz mit Heleen Gerritsen, seit Anfang des Monats die neue künstlerische Leiterin der Deutschen Kinemathek in Berlin. Das Haus hat gerade einen Umzug an einen von vornherein nur als Zwischenlösung konzipierten Übergangsort geleistet, außerdem wurde es als Ausrichter der Berlinale-Retrospektive zuletzt arg gerupft. An beiden Baustellen will Gerritsen was ändern. Den neuen "Ort müssen wir etablieren, und wir wollen neue Publikumsgruppen erschließen. Wir werden mehr zielgerichtete Programme veranstalten, brauchen Kooperationen mit der aktiven Filmbranche. In Berlin sind die Kinolandschaft und die Filmkultur sehr divers. Das würde ich auch gerne in unserem Hause sehen. ... Wichtig für mich ist, dass wir jetzt ein kleines Kino haben." Und die Retrospektive? "Wir möchten wieder größer werden. Wenn man einen narrativen Bogen schlagen möchte und ein Thema wirklich ausleuchtet, dann sind 15 Filme sehr wenig."

FIlm der Übergängigkeit: "The Color Within" von Naoko Yamada

Ekkehard Knörer ist in der taz sehr begeistert von Naoko Yamadas japanischem Animationsfilm "The Color within", der nach einem Kinostart vor ein paar Monaten (unsere Kritik) nun auch auf DVD vorliegt. Im Mittelpunkt steht ein synästhetisch begabtes Mädchen, doch der Film "ist dramaturgisch tiefenentspannt. Das Prinzip ist die sanfte Fügung loser Elemente, nichts wird zu einem Plot zusammengedrängt. ... Yamada ist eine Anime-Meisterin der Mise en Scène, die oft ungewöhnliche Einstellungen wählt. Bilder, die ins Rennen und Taumeln geraten. Daneben solche, die stilllebenhaft für Momente auf Gegenständen verharren. ... Und vor allem: die Übergänge, ja die Übergängigkeit zwischen dem allen. Eine Coming-of-age-Erzählung, die keine festen Rahmen, sondern Verlaufsformen wählt. Eine Heldin, die nicht nur lernt, das zu ertragen, was sie nicht ändern kann, sondern auch den Mut fasst, das zu ändern, was sie selbst in die Hand nehmen kann. Film als Gelassenheitsgebet, in dem am Ende vieles zum Tanz drängt."

Weiteres: Rüdiger Suchsland erinnert auf Artechock an Steven Spielbergs "Der weiße Hai", der vor 50 Jahren uraufgeführt wurde und das Kino ins Blockbuster-Zeitalter überführen sollte. Besprochen werden Ina Weisses "Zikaden" mit Nina Hoss (critic.de, taz, Artechock), Danny Boyles Horrorfilm "28 Years Later" (Standard, TA), der neue Pixar-Film "Elio" (Presse), Nick Hamms "Wilhelm Tell"-Neuverfilmung (Standard, Welt) und der ZDF-Dreiteiler "Der Tote von nebenan" (FAZ). Außerdem werfen Tagesspiegel und Filmdienst einen Blick auf die Filmstarts der Woche.

Efeu - Die Kulturrundschau vom 18.06.2025 - Film


Ein schrecklicher Verlust für die deutsche Offkino-Szene: Der Filmarchivar, Schauspieler, Kurzfilm-Regisseur, Kinomacher und Kino-Netzwerker Bernhard Marsch ist am vergangenen Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall in Köln, wo er den legendären Filmclub 813 nicht nur mitbegründete, sondern auch durch alle Krisen und juristische Scharmützel manövrierte, ums Leben gekommen. Legendär und geschätzt war er in deutschen Offkino-Szene nicht nur als nie versiegen wollender Quell von Anekdoten, sondern auch als Analogfilm-Archivar, der seine schweren Schätze oft genug auf einer Sackkarre im Zug quer durch Deutschland schleppte, um ein Kinopublikum zu beglücken. "Für mich und sicher nicht nur für mich ist Bernhard auf immer mit dem Filmclub 813 verbunden", schreibt Lukas Foerster auf critic.de. "Hier traf man ihn viele Jahre lang Abend für Abend, mehrere Tage pro Woche, vor den Filmen hinter der Kasse sitzend, mal mehr mal weniger Gäste begrüßend für ein Programm, das auch in der Offkinoszene, oder was noch von ihr übrig ist, seinesgleichen sucht. ... Filme von Lemke, Gosov und Spils, aber auch viele, viele andere bilden das von Bernhard über die Jahre zusammengetragene, über diverse Kölner Keller und Lagerräume verteilte Ramsch-Archiv, eine Schatztruhe an Filmen, für die sich die sogenannten Filmerbe-Institutionen auch in 30 Jahren nicht interessieren werden. Das Ramsch-Archiv gilt es nun zu bewahren. Genauso wie, jetzt erst recht, den Filmclub 813, ohne den die Kinoszene Kölns keinen Pfifferling wert wäre." Im Gespräch mit Dlf Kultur blickt der Kurator und Filmclub-813-Kollege Felix Mende auf Marsch und dessen Verdienste zurück.
 
Weiteres: Jafar Panahi hat sich auf Instagram gegen den israelischen Angriff auf Iran ausgesprochen, meldet FAZ.net. Besprochen werden Abderrahmane Sissakos "Black Tea" (FR), Scott McGehees und David Siegels "Loyal Friend" nach dem Roman "Der Freund" von Sigrid Nunez (taz), Hanna Ladouls und Marco La Vias "Funny Birds" mit Catherine Deneuve (Standard), Nick Hamms Neuverfilmung von "Wilhelm Tell" (Presse), der neue Pixar-Animationsfilm "Elio" (FR) und Dominik Grafs neues Buch "Sein oder Spielen. Über Filmschauspielerei" (Zeit).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 17.06.2025 - Film

Martin Burkhalter unterhält sich für den Tages-Anzeiger mit Svetlana Rodina. Die seit 2018 im Schweizer Exil lebende, russische Filmemacherin hat gemeinsam mit ihrem Mann Laurent Stoop mit Schweizer Geld den Dokumentarfilm "Dom" über russische Oppositionelle in Georgien gedreht (leider noch ohne deutschen Starttermin). "Für mich ist Russland im Moment ein Monster und nichts anderes", sagt sie. "Was ich in Gesprächen merke, ist, dass in der russischen Gesellschaft eine Art Resignation eingetreten ist. Die Menschen sind freiwillig blind geworden. Sie wollen den Krieg und die Ungerechtigkeit nicht sehen." Die Protagonisten ihres Films "wollen und können nicht zurück nach Russland, weil ihnen die sofortige Verhaftung droht. Sie gelten als Staatsfeinde. Es sind aber keine Kara-Mursas oder Nawalnys, sondern ganz gewöhnliche Menschen. Sie haben alles verloren."

Weiteres: Simon Strauß plaudert für die FAZ mit Willem Dafoe. Besprochen werden die dem Film- und Multimediakünstler Julian Rosefeldt gewidmete Werkschau im C/O Berlin (FD, mehr dazu bereits hier), die Apple-Kinderserie "Das ist kein Karton" (taz) sowie Scott McGehees und David Siegels "Loyal Friend" nach dem Roman "Der Freund" von Sigrid Nunez (SZ).

Efeu - Die Kulturrundschau vom 16.06.2025 - Film

Hans J. Wulff unternimmt für den Filmdienst einen Streifzug durch Filme, in denen Esel und Kinder eine besondere Freundschaft pflegen. Georg Stefan Troller erinnert sich in der Welt an seine Begegnung mit Marlon Brando. Disney und Universal verklagen das KI-Startup Midjourney, meldet Max Fluder in der SZ. Besprochen wird die ZDF-Serie "Club der Dinosaurier" (taz).
Stichwörter: Troller, Georg Stefan

Efeu - Die Kulturrundschau vom 14.06.2025 - Film

Gelöst und heiter: Leonid Breschnew in "The Helsinki Effect" (Rise and Shine Cinema)

Dass die KSZE-Konferenz in Helsinki 1975 im Jahr 2025 das Material für eine "geradezu rasant unterhaltsame. ... ja streckenweise saukomische" Kino-Doku abwerfen würde, hätte wohl auch niemand gedacht - und doch ist Arthur Franck mit seinem "The Helsinki Effect" genau dies gelungen, freut sich Alex Rühle in der SZ. Ein Kniff des Films: Was Henry Kissinger und Leonid Breschnew seinerzeit abseits von Mikrofonen mitunter an Derbheiten von sich gelassen haben, wurde für den Film mittels KI rekonstruiert und läuft als Voice-Over mit. Insbesondere Kissinger sah in dieser Konferenz nicht viel mehr als eine lästige Terminsache und ließ sein Umfeld dies gerne wissen. "Der Witz ist nur, dass der Film beweist, wie komplett sich ebenjener Kissinger mit all seinen abschätzigen Bemerkungen getäuscht hat. ... Denn die KSZE, und das ist die Kernthese dieses Films, setzte in Osteuropa Dynamiken in Gang, die am Ende die Mauer zu Fall brachten." Dabei war es "Breschnew, der auf die Ausrichtung der KSZE gedrängt hatte und der sie im Nachhinein als seinen größten Triumph ansah. Weshalb man ihn auf den Filmaufnahmen aus Helsinki auch so gelöst und heiter sieht wie nie zuvor und danach, er shakert mit den Journalisten, wirft Kusshändchen in die Luft und deutet sogar Tanzbewegungen an."

Weiteres: Marian Wilhelm resümiert im Standard die Verleihung des Österreichischen Filmpreises, bei dem Mo Hawares "The Village Next To Paradise" über ein Dorf in Somalia als bester Spielfilm gewann: "Dem österreichischen Autorenkino tut so eine Infusion globaler Realitäten gut." Elmar Krekeler sorgt sich in der Welt um das Wohlergehen des Kinder-Casts der neuen "Harry Potter"-Serie.