
Der
Titel untersucht den Coup
Le Pens, "Frankreichs Schande", hält sie aber für durchaus heilsam: "There is no cause to panic. With
lucky Jacques Chirac almost certainly back in the Elysee Palace for another five years, Mr Le Pen will soon have no more say in running France than he did before. At the same time, the
jolt to the system he reviles is
salutary. Some of the questions he raises need answering." Die Immigranten-Frage etwa oder diejenige nach
Frankreichs Platz in der Welt und in der EU.
Ein anderer
Artikel nimmt die
gesamteuropäische politische Lage in den Blick und will ebenfalls beruhigen: Die Wahlerfolge der stramm Rechten seien so berauschend gar nicht, viele
Rechts-Wähler seien mitnichten Rassisten, sondern eher enttäuschte Anhänger der gemäßigten Parteien und - Parteien können sich ändern. "For instance, Italy's cannily revamped post-fascist,
Gianfranco Fini, is now generally considered, even by the post-Communist opposition, to be a respectable democrat ... no one questions the impeccably democratic credentials of
Jose Maria Aznar, Spain's centre-right prime minister, who sees Britain's Labour leader, Tony Blair, as his soulmate in the EU, though the embryo of Mr Aznar's party was created by politicians who served the dictator,
General Franco."
Ferner: "Books and Arts" wartet mit
neuen Mutmaßungen über die Nachfolge Wolfgang
Wagners in Bayreuth auf und hält eine
Troika mit Wolfgangs Tochter Katharina als Direktorin, dem Chef des Münchner Staatstheaters am Gärtnerplatz, Klaus Schultz, als Manager und
Christian Thielemann von der Deutschen Oper Berlin als Hausdirigent für möglich.
Wir lesen, dass
McDonald's (trotz Bove) in
Frankreich ganz groß rauskommt, "where it now has some 900 restaurants-more per head than most of its European neighbours, including Germany, Italy, Spain and the Netherlands. (Britain is still just ahead, but the company opened there earlier.) McDonald's now claims to be the
leading restaurant chain in France."
Schließlich
erfahren wir mehr über die Zusammenhänge von
Körpergröße und Einkommen: Wer als Teenager zu den Großen gehörte, besagt eine Studie, verdient als Erwachsener mehr, weil ihn das "
soziale und kulturelle Stigma" des Kleinseins nicht bei der Ausbildung von
Selbstvertrauen und sozialen Kompetenzen im Weg stand.