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Die Linke

Insgesamt 21 Einträge in 2 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 18

Jan Korte: Die Verantwortung der Linken

Cover
Verbrecher Verlag, Berlin 2020
ISBN 9783957324283, Kartoniert, 140 Seiten, 16.00 EUR
[…] Seit einigen Jahren gibt es in der Linken - ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind - immer wieder Debatten darum,…

Jens Kastner: Die Linke und die Kunst. Ein Überblick

Cover
Unrast Verlag, Münster 2019
ISBN 9783897712713, Kartoniert, 300 Seiten, 18.00 EUR
[…] Vielzahl von Texten linker Theoretiker*innen. Welcher Stellenwert wird der Kunst in der Gesamtheit gesellschaftlicher Verhältnisse darin jeweils eingeräumt? Und: Was wird jeweils…

David Goeßmann: Sahra Wagenknecht. Von links bis heute

Cover
Das Neue Berlin Verlag, Berlin 2019
ISBN 9783360013491, Gebunden, 192 Seiten, 12.00 EUR
[…] Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linken im Deutschen Bundestag, fasziniert und polarisiert wie kaum ein anderer in unserer derzeitigen politischen Landschaft. Dieses…
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3 Presseschau-Absätze

9punkt 14.04.2021 […] dürfte das letzte Ex-NSDAP-Mitglied in Deutschland sein, das in der Bundespolitik ein Amt bekleidet. Mitgliedsnummer: 9756141." Und in welcher Partei tut er das? Der Linken, in ihrem Ältestenrat, schreibt in der Welt Hubertus Knabe, der Linken-Parteichefin Susanne Hennig-Wellsow blanke Heuchelei vorwerfend, wenn sie die AfD als faschistisch bezeichne: "Dass die Partei schon immer zwischen guten und schlechten […] ten sogar eine eigene Partei, die NDPD, die mit dem langjährigen NSDAP-Mitglied Heinrich Homann bis 1989 den stellvertretenden Staatschef der DDR stellte. Der Fall des Mitglieds im Ältestenrat der Linken wäre nicht vollständig erzählt, wenn man unerwähnt ließe, dass Klenner der Stasi auch im Kampf gegen die inneren Feinde der DDR diente." Die jüngste Gewalt in Nordirland hatte etwas Zwangsläufiges […]
9punkt 01.04.2020 […] um ihre Regierung, aber die Populisten sind trotz ihrer momentanen Schwäche nicht ausgeschaltet, mahnt Richard Herzinger in einer Intervention für den Perlentaucher: "Schon jetzt wird von einzelnen linken ebenso wie konservativen Kommentatoren die 'ungebremste' Globalisierung für die Ausbreitung der Pandemie verantwortlich gemacht. Von einer sich in diesem Sinne verstärkenden Skepsis gegenüber offenen […] Abschottung und  ethnische Homogenisierung als Heilmittel gegen 'äußere' Gefahren propagieren." In der NZZ ist die Kulturwissenschafterin Zsuzsa Breier empört, wie milde auf Erschießungsphantasien der Linken reagiert wird, wie neulich in Kassel: "Dass Riexinger der Formulierung, dass Reiche erschossen werden könnten, nicht energisch widersprach, dass Ramelow kommunistische Gewalt verharmlost, sind keine […] an Gewaltherrschaft war, dass Lenin das Fundament für eine Tyrannei legte - 'Wir versprechen weder Freiheit noch Demokratie', sagte er -, dass Trotzki mit 'Eisen und Blut' regierte, müsste sich Die Linke vom Kern ihrer Ideologie und von ihrer Raison d'être verabschieden." […]