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Fifa

Insgesamt 40 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher

Glenn Jäger: In den Sand gesetzt. Katar, die FIFA und die Fußball-WM 2022

Cover
PapyRossa Verlag, Köln 2018
ISBN 9783894386627, Kartoniert, 311 Seiten, 16.90 EUR
[…] Noch immer gilt die Vergabe der Fußball-WM 2022 durch die FIFA an Katar als Mysterium. Dabei erschien der Zuschlag gerade westeuropäischen Unternehmen derart lukrativ, dass…

Reuel Golden (Hg.): The Beautiful Game. Fußball in den 1970ern

Cover
Taschen Verlag, Köln 2014
ISBN 9783836554817, Gebunden, 300 Seiten, 39.99 EUR
[…] der Welt in Wallung brachte. Fotos von Neil Leifer, Jerry Cooke, Harry Benson, Sven Simon und vielen anderen sowie Bilder aus den Archiven von Ajax Amsterdam, dem FC Barcelona, Adidas,…

Fifa Mafia. Die schmutzigen Geschäfte mit dem Weltfußball

Cover
Klaus Wagenbach Verlag, München 2012
ISBN 9783426275863, Gebunden, 432 Seiten, 19.99 EUR
[…] "Fifa-Mafia" erzählt von schmutzigen Wahlkämpfen, schmutzigen WM-Vergaben, den hilflosen Sponsoren und der teils manipulativen, teils opportunistischen Politik. Der Weltfußball…


3 Presseschau-Absätze von insgesamt 30

Magazinrundschau 28.09.2017 […] der New York Review of Books schaut sich Simon Kuper David Conns "The Fall of the House of FIFA" genauer an, eine Rekapitulation des Multimillion-Dollar Korruptionsskandals im Weltfußball, und stellt fest: "Blatters Abgang war kathartisch, so wie der Niedergang Saddams im Irak 2003. Aber die alten Pfade der FIFA sind weiterhin intakt. Im Februar 2016 wurde mit Gianni Infantino ein weiterer Schweizer […] nachdem er vor 209 nationalen Federations-Präsidenten verlauten ließ: 'Das Geld der FIFA gehört Ihnen'. Ein Satz, der laut Conn spontanen Applaus bekam. Vieles an Infantino lässt an Blatter denken: Seine Begabung in der Vetternwirtschaft, seine multilinguale Bonhomie und sein Anspruchsdenken. Nach Blatter hat die FIFA nur wenige Reformen angestrengt, aber die Verträge der beiden Vorsitzenden des Ethikrates […] Misswirtschaft in Verbindung gebracht. Und Infantino hatte Kritik an seiner Person als 'fake news' abgetan. Trotz der in diesem Herbst anstehenden Verfahren in den USA und in der Schweiz - der Fall FIFA ist merklich abgekühlt. Kaum ein Journalist befasst sich regelmäßig mit der Organisation." Fintan O'Toole denkt über die irische Frage nach, die mit dem Brexit wieder hochkommt: Denn das Belfast Abkommen […]
9punkt 16.06.2015 […] Die Öffentlich-Rechtlichen haben es bisher geschafft, über die FIFA-Krise zu berichten, als seien sie nicht Partner der FIFA. Aber gerade die deutschen Sender zahlen Hunderte von Millionen Euro in das Blatter-Korruptions-System ein. Würden sie Transparenz zur Bedingung machen (mehr hier), könnte Blatter einpacken. In der Welt zitiert Christian Meier nun eine wunderbar Big-Brother-artige Formel, mit […] Hieronymi den Rechteerwerb mit den Zwangsgebühren der deutschen Bürger rechtfertigt: "Die beste Möglichkeit, kritisch und während der WM prominent über die Fifa zu berichten, ist der Rechteerwerb." Meier hat überdies zehn Rundfunkräten einige Fragen zum FIFA-Skandal vorgelegt, nur vier antworteten. […]
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3 Artikel von insgesamt 7

Ohne Transparenz keine WM-Gelder

Redaktionsblog - Im Ententeich 28.05.2015 […] Angesichts der FIFA-Krise ist es an der Zeit, dass ARD und ZDF die Konditionen öffentlich machen, zu denen sie Rechte für die letzte und für die kommenden Weltmeisterschaften kauften: Das wäre schon mal der erste Schritt zur Transparenz. Und es ließe etwa die ausgezeichnete WDR-Dokumentation über FIFA-Korruption, die gestern Abend nochmal in der ARD lief, ganz anders dastehen. Der Spiegel nennt nur […] Fußballexperte und kenne mich auch in Fußballfinanzdingen nicht aus, aber so viel ist ja klar: dass ein Großteil der Gelder der FIFA aus den großen Fußballländern kommt - und das sind nicht wenige der europäischen Demokratien - und dass der juristische Schlag gegen die FIFA nun gerade nicht von dort kam, sondern aus den USA. Warum eigentlich? Verstehe ich die Dokumention richtig, so nutzt Sepp Blatter […] kann sicher sein, dass aus diesen Ländern weitere Schmiergelder an FIFA-Funktionäre flossen. All jene öffentlich-rechtlichen Sender demokratischer Fußballänder, die bisher offenbar nicht mal die Beträge veröffentlichen, die sie in diesen Sumpf fließen lassen, sollten sich zusammenschließen und jede weitere Zahlung verweigern, bis die FIFA internationalen und unabhängig überwachten Transparenzregeln folgt […] Von Thierry Chervel
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