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Malerinnen

Insgesamt 187 Einträge in 2 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 4

Kari Herbert: Rebel Artists. 15 Malerinnen, die es der Welt gezeigt haben

Cover
C.H. Beck Verlag, München 2019
ISBN 9783406741470, Gebunden, 144 Seiten, 18.00 EUR
[…] Respekt verschafften. Sie mussten gegen Vorurteile und für ihre Rechte kämpfen. Aber sie ließen sich durch nichts und niemanden von ihrer Kunst abbringen. Frida Kahlo kennen alle als…

Nancy Princenthal: Agnes Martin. Ihr Leben und Werk

Cover
Piet Meyer Verlag, Bern - Wien 2016
ISBN 9783905799385, Gebunden, 416 Seiten, 34.00 EUR
[…] Wie hat diese ungewöhnliche Frau gelebt? Wie fand Agnes Martin, die oft als ebenso spröde wie anziehend beschrieben wurde und in hohem Maße auf Autonomie bedacht war, ihren Weg als…

Michael Hatry: Ich will malen!. Das Leben der Artemisia Gentileschi

Cover
Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2008
ISBN 9783836951722, Gebunden, 367 Seiten, 16.90 EUR
[…] erreichte es Artemisia Gentileschi (1593-1654), ihre Kunst professionell ausüben zu können und ein für die damaligen Verhältnisse weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen. Noch nie…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 183

Magazinrundschau 22.07.2019 […] Joan Mitchell, Composition, 1962. Solomon R. Guggenheim Foundation, © Estate of Joan Mitchell Jenni Quilter liest kritisch und hoch konzentriert Mary Gabriels Buch "Ninth Street Women" über die Malerinnen Lee Krasner, Elaine de Kooning, Grace Hartigan, Joan Mitchell und Helen Frankenthaler. Dass die fünf wahrscheinlich nicht glücklich gewesen wären über diesen Reigen weiblicher Künstler, geschenkt […] Lesen manchmal unbehaglich, wie wenig die Frauen sich gegenseitig in der Öffentlichkeit unterstützt haben. Dafür kann Gabriel natürlich nichts, aber Quilter hätte sich gewünscht, dass die Autorin die Malerinnen der zweiten Generation wenigstens annähernd so ausführlich behandelt hätte wie Krasner und de Kooning. Joan Mitchell zum Beispiel galt mit ihrem abstrakten Expressionismus in New York schon als […] eine Offenbarung. Hier war eine Künstlerin, deren Pinselführung so erkennbar war wie eine Stimme; man kann einen Mitchell in einer überfüllten Galerie aus 50 Fuß erkennen. Weit mehr als die anderen Malerinnen der zweiten Generation erforschte sie das rhythmisch Deutende gestischer Malerei. Einige Maler hoben den Unterschied zwischen Vorder- und Hintergrund auf, aber Mitchell spielte mit dieser Unterscheidung […]
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