Carl Schuch - Waldinneres beim Saut du Doubs. Belvedere, Wien. Quelle: Städel Die große Carl-Schuch-Ausstellung im Frankfurter Städel, die siebzig Bilder des österreichischen Malers (1846-1903), der vor allem für seine Stillleben und Landschaftsmalerei bekannt ist, mit Werken französischer Meister von Cezanne bis Manet kombiniert, sorgt in den Feuilletons für Furore. Stefan Trinks feiert in der FAZ in erster Linie Schuchs Arbeit mit Farben: "Der Begriff Tonalität klingt nicht ohne Grund nach Musik; für jedes seiner Stillleben legt Schuch mit den Farben von Neuem eine eigene Rhythmik über die Farbtonwerte fest. Häufig wie die alten Niederländer und Rembrandt vor tiefem Schwarz, lässt er das flammende Orange seiner herbstlichen Kürbisse leuchten, nicht ohne sie wie Vermeer mit dem Pinsel zu akupunktieren (oder wie Trübner zu stricheln), indem er scheinbar abstrakt punktartige Tupfer auf die Oberflächen der Dinge setzt, die eben keine Lichtreflexe sind."
Auch Judith von Sternburg setzt sich in der FR mit Schuchs Arbeitsweise auseinander: "Man muss sich, das ist das Wichtigste und prägt die Schau, Schuch als experimentierfreudigen, akribischen Tüftler an der Leinwand vorstellen, skeptisch gegen andere, aber vor allem gegen sich selbst. Er überarbeitete die eigenen Bilder manisch, wie es scheint, legte Schicht über Schicht, umkreiste dieselben Motive immer wieder in diversen Varianten. Machte sich Notizen über die Bilder anderer, skizzierte Anordnungen, ging den Farbwerten nach."
Michael Wurmitzer unterhält sich im Standard mit Erik Berger von der Wiener LIK Akademie für Fotografie darüber, was es bedeutet, wenn KI-generierte Bilder Preise erhalten wie gerade dieses Foto Roberto Corinaldesis. Berger hält nicht viel von der These, dass die neue Technik künstlerische Leistung entwertet. Vielmehr fange die Kreativität "dann halt beim Prompten an. Ich habe auch bereits hunderte Porträts KI-generiert, aber keines davon würde auch nur irgendwie annähernd in einem Wettbewerb etwas reißen. Auf die Idee, das zu prompten, muss man erst einmal kommen, wie der Mann ausschaut, dass die Katze mit dabei ist. Allein das ist für mich bereits ein kreativer Prozess. Man macht nicht ein Prompt, und das Bild ist da, da geht sehr viel geistige Leistung hinein."
Weitere Artikel: Stephanie Buhmann besucht für monopolCalder Gardens, einen Kunstgarten in Philadelphia. Sebastian Frenzel beschäftigt sich ebenfalls auf monopol mit der Studie "Von der Kunst leben", die die finanzielle Lage von Künstlern evaluiert und sieht Licht und Schatten.
Besprochen werden die an verschiedenen Orten in der Metropolregion Hamburg präsentierte, unkuratierte Schau "Kunstgriff Dithmarschen" (taz), Tabita Rezaires Ausstellung "Calabash Nebula: Cosmological Tales of Connection) im Weltmuseum Wien (Standard), Clara Bahlsens Solo-Schau "Magical Rage" in der Berliner Galerie Villa Heike (taz), "Für Kinder. Kunstgeschichten nach 1968" im Münchner Haus der Kunst (Tagesspiegel), die Plattenbauten-in-der-Kunst-Ausstellung "Wohnkomplex" im Potsdamer Das Minsk (Welt) und "In touch. Encounters in the Collection" in der Hilti Art Foundation, Vaduz (monopol).
Ludwig Münstermann, Herkules, Tragefigur eines Kamins im Schloss Delmenhorst, um 1610, Focke-Museum, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Foto: Martin Luther "Wirklich eine Wucht" ist die Ausstellung "Münstermann" im Landesmuseum Kunst und Kultur Oldenburg, die Werke des Oldenburger "Herrgottsschnitzers" Ludwig Münstermann zeigt, staunttaz-Kritiker Benno Schirrmeister. Im 17. Jahrhundert schuf Münstermann unzählige Skulpturen für protestantische Kirchen in und um Oldenburg. Eine Sensation ist für den Kritiker zum Beispiel seine Herkules-Figur, die sehr untypisch für ihre Zeit ist: "Dieser Herkules ist eher ein nachdenklicher Schlacks mit Schnäuzer, fast melancholisch. Vielleicht guckt er so traurig, weil er als Heide keinen Anteil an Gottes Gnade haben kann. Einst hat diese Skulptur einen Kaminaufbau getragen, wie der Held im Mythos den ganzen Erdball. Sie muss ihre Stärke weder sich selbst noch irgendjemandem sonst beweisen. Also hängt die rechte Schulter etwas schräg nach unten, auf der linken ruht eine recht handliche Keule, ohne die Herkules kaum als Herkules erkennbar wäre: schmal der Brustkorb, langgestreckt die Oberschenkel, echteTänzerbeine. Das rechte ist leicht vorgestellt, das linke angewinkelt. So bildet die Sandstein-Skulptur eine auch in sich noch einmal geschwungene Linie. Figura serpentinata nennt das die Kunstgeschichte."
Besprochen wird eine Ausstellung mit Werken der Bildhauerin Brigitte Meier-Denninghoff in der Berlinischen Galerie (FR) und die Ausstellung "William Kentridge: Listen to the Echo" im Museum Folkwang in Essen (SZ).
36 Richter sind nun für das geplante deutsche Schiedsgericht zur Restitution von Raubkunst ernannt worden, meldet die FAZ. Jörg Häntzschel weiß in der SZ Näheres dazu, warum jüdische Organisationen mit dem neuen Schiedsgericht nicht unbedingt glücklich sind: "Der 'Bewertungsrahmen', der dem neuen Verfahren zugrunde liegt, wird Restitutionen in vielen Fällen erschweren oder unmöglich machen.(…) Während bislang bei allen Juden, die etwa Kunst unter Wert verkaufen mussten, nicht eigens nachgewiesen werden musste, dass sie dies aufgrund ihrer Verfolgung taten, gilt für Händler künftig nicht mehr pauschal die 'Verfolgungsvermutung'. Trotz ihrer 'individuellen' Verfolgung als Juden ist danach ein 'ordnungsgemäßer Geschäftsverkehr' denkbar. ... Dass das Schiedsgericht ein Schritt hin zu einem Restitutionsgesetz sein wird, wie die jüdischen Verbände hoffen, ist kaum anzunehmen. Sie wird es den Trägern von Museen in vielen Fällen erlauben, ihre Werke vom Raubkunstverdacht freizusprechen."
Elke Buhr interviewt für Monopol den amerikanischen Künstler Sam Falls, dessen in Zusammenarbeit mit der Natur entstandene Werke gerade in der Zürcher Galerie Eva Presenhuber ausgestellt werden. Seine "natürlichen Fotogramme" stellt er draußen her, lange Belichtungszeiten durch die Sonne sind einkalkuliert, und diesmal auch Regen: "Ich verwende dazu ein trockenes Pigment, das auf Wasser reagiert. Ich nehme die Leinwand mit nach draußen in den Wald, wähle Pflanzen aus der Region, lege sie auf die Leinwand und bringe das Pigment auf. Die Feuchtigkeit der Nacht oder auch der Regen aktivieren die Farbe. Dann entferne ich die Pflanzen wieder. Das Bild, das man dann sieht, ist nicht nur ein Abbild dieser Pflanzen, sondern auch der Atmosphäre, des Windes, des Regens, des Wetters."
Weitere Artikel: Gottfried Boehm gratuliert dem Maler Raimer Jochims zum 90. Geburtstag (FAZ), Verena Krieger trauert um die Wiener Kunsthistorikerin Daniela Hammer-Tugendhat (FAZ), Jan Brachmann erinnert an den litauischen Maler Mikalojus Konstantinas Čiurlionis, der vor 150 Jahren geboren wurde (FAZ).
Der Leiter der Artbo in Bogotá, Jaime Martínez, spricht im Interview mit Monopol über die Entwicklung der Messe und über kolumbianische Kunst, die dort zu entdecken ist, mit sehr spezifischen Themen: "Kolumbien hat eine lange Geschichte von Gewalt, man wächst mit der Vorstellung auf, dass man viele Gegenden nicht besuchen kann, weil es dort kaum staatliche Strukturen gibt. Territorium war von Kartellen, Rebellengruppen und dem Staat immer wieder hart umkämpft, Tabu für uns Stadtmenschen, aber schon immer in unserem Kopf. Wenn ich eine Ausstellung zu diesem Thema besuche, denke ich manchmal: 'Nicht schon wieder! Wir sollten doch in der Lage sein, über etwas anderes zu sprechen!' Aber dann wird mir klar, dass das unser politischer Körper ist. So drücken wir uns aus. Wir kennen Großteile unseres eigenen Staatsgebiets nicht, wir wissen nicht wirklich, wie die Menschen dort leben, deshalb ist es eine sehr politische Angelegenheit, durch Kunst dieses Thema zu vermitteln."
Weiteres: Im Interview mit der taz erklärt die Künstlerin Natascha Sadr Haghighian ihre Kasseler Lichtskulptur, die an Halit Yozgat und Walter Lübcke erinnern soll, beide Opfer rechten Terrors. Elke Buhr plaudert für Monopol mit der zauberhaften Fran Lebowitz, die erklärt, warum sie Andy Warhol nicht mochte. In "Bilder und Zeiten" (FAZ) erinnert Thomas Steinfeld an den amerikanischen Kunsthistoriker Bernard Berenson. Besprochen wird die Ausstellung "Wohnkomplex" zur "DDR-Platte" im Potsdamer Minsk (FR).
Ashley Hans Scheirl, Dandy Dust, 1998. 16-mm-Film, courtesy sixpackfilm
Katharina Rustler besucht für den Standard eine Ausstellung der queer-feministischen Künstlerin Ashley Hans Scheirl im Wiener Belvedere 21. Passt, meint sie: "Die einzelnen Bereiche wirken wie eine riesige Installation, und dennoch passen sie in ihrem Design nicht ganz zusammen. Genre, Medium und Gender sind bei Scheirl immer fließend zu verstehen. ... Das älteste Werk in der Schau animiert das Publikum, gleich selbst in Aktion zu treten. In Dialog mit dem 1979 entstandenen Film 'Die Artisten in der Zirkuskuppel' wartet ein metallenes Turngerüst (mit darunterliegender Matte) auf mutige Freiwillige. Humor ist integraler Bestandteil von Scheirls Werk, den die Künstlerin gekonnt mit kritischen und tiefgründigen Fragestellungen zu Identität, Neoliberalismus oder Macho-Gesten in der Kunst verwebt."
Die Ausstellung "Kirchner x Kirchner" im Kunstmuseum Bern "ist eine kleine Sensation", staunt Hans-Joachim Müller in der Welt, und er meint es nicht freundlich angesichts friedlich lümmelnder Bergbauern oder Sonntagsszenen am Brunnen: "Selten einmal ist in einer Kirchner-Ausstellung so deutlich geworden, wie sich das Werk von seinen nervösen Anfängen in dekorative Gefälligkeit verwandelt hat, wie es die performative Aktmalerei der Dresdener Zeit und die bizarren Straßen-Szenen der Berliner Zehnerjahre im Davoser Exil wie abgetane Kapitel hinter sich gelassen hat und mit Louis de Marsalles Hilfe um den französischen Picasso-Thron herumgeschlichen ist."
Weitere Artikel: Bettina Wohlfarth unterhält sich für die FAZ mit dem Präsidenten des Centre Pompidou Laurent Le Bon über die Schließung des Museums, dem eine gründliche Renovierung bevorsteht. Und Gina Thomas besucht für die FAZ das neue David-Bowie-Zentrum im Victoria & Albert Museum in London, in der tazschreibt dazu Stephanie Grimm, die außerdem ein neues Album und ein Buch zu Bowie vorstellt.
Ai Weiwei, Three Perfectly Proportioned Spheres and Camouflage Uniforms Painted White, commissioned by RIBBON International, 2025. Credit: Dmytro Prutkin and RIBBON International Der chinesische Künstler Ai Weiwei sorgte mal wieder für Unmut, berichtet Olivia Kortas in der Zeit, und zwar mit einer großen Installation mit dem Titel "Three Perfectly Proportioned Spheres and Camouflage Uniforms Painted White". Diese ist nun in Kiew zu sehen, sie "besteht aus drei miteinander verbundenen Kugeln, getragen von einem Metallgerüst. Diese 'perfekt proportionierten Sphären', erklärt der Künstler, seien eine Weiterentwicklung seiner Werkreihe Divina Proportione, die von Leonardo da Vincis Zeichnungen inspiriert wurde und für Ordnung und Schönheit stehen soll. Zugleich hat er sie eher unordentlich und unschön mit Uniformen bedecken lassen, hier und da gibt es ein paar Lücken, und wer hindurchspäht, sieht die unbemalten Rückseiten der Hosen und Jacken." Die Uniformen hat Ai Weiwei, der Deutschland mehrfach wegen seiner Waffenlieferungen an die Ukraine kritisiert hatte, mit weißer Farbe bestrichen - was in der Ukraine für Kritik sorgt, weil weiße Uniformen viel leichter von Drohnen entdeckt werden. "Im ganzen Land reagieren Künstler und Kuratorinnen irritiert: Ist das schon wieder diese westliche Idee von Pazifismus, ein Aufruf, die Waffen niederzulegen?"
Weiteres: In der SZ resümiert Aurelie von Blazekovic ihren Besuch der Kunstbiennale von São Paulo. In der NZZ porträtiert Marion Löhndorf den britischen Travestie-Künstler Grayson Perry. Bei critic.deberichtet Ute Thon von der "Momentum"- Biennale am Oslofjord auf der Insel Jeløy. Besprochen wird die Ausstellung "Georges de La Tour. Entre ombre et lumiere" im Musée Jaquemart-André in Paris (FAZ).
Außerdem: Heidi Bürklin teilt in der Welt mit, dass surrealistische Kunst in den Auktionshäusern derzeit hoch im Kurs steht. Tobias Timm blickt für monopol auf die Berlin Art Week zurück.
Besprochen werden die Ausstellung "Panorama Pozzuoli", die als Freiluft-Schau im italienischen Pozzouli nahe Neapel zu sehen ist (monopol), eine Julius-von-Bismarck-Schau im Kunst Haus Wien (Standard) und "Susanne Kriemann: Knochen, Pech, Natternkopf (Being a Photograph)" in der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (taz).
Ernst Ludwig Kircher, Alpsonntag. Szene am Brunnen 1923-1924/um 1929, Öl auf Leinwand. Foto: Kunstmuseum Bern Normalerweise hängt Ernst Ludwig Kirchners Gemälde "Bergbauern" im Kanzleramt, erklärt Christian Saehrendt in der FAZ, nun ist es im Kunstmuseum Bern in der Ausstellung "Kirchner × Kirchner" zu sehen. Kirchner war in vieler Hinsicht ein bisschen eigen, lernt der Kritiker hier, so schrieb er zum Beispiel unter einem französischen Pseudonym Kritiken über sein eigenes Werk. Außerdem "datierte er Werke vor, um zu 'beweisen', dass er bestimmte Bildfindungen und Stilmittel eigenständig und frühzeitig um- und eingesetzt habe (...) Kirchner wollte sich unbedingt neu erfinden und sein Spätwerk aufwerten. Um den Stilwechsel in der Rückschau plausibler erscheinen zu lassen, restaurierte er im Laufe der Zwanziger ältere Bilder in einem flächigeren, 'moderneren' Stil - nicht zu deren Vorteil. So präsentierte er Huggler eine 1925 übermalte Berliner Straßenszene aus dem Jahr 1914, 'Straße mit roter Kokotte', deren ursprünglich hochnervöser expressionistischer Duktus so stark gedämpft erschien. Statt Berliner Bordsteinschwalben malte Kirchner nun grasende Geißen und runzelige Greise, allerdings ebenso monumental."
Weiteres: In der tazresümieren Beate Scheder, Sophie Jung und Ulrich Gutmair die Berlin Art Week. Besprochen wird die Ausstellung "Helga Pape. Energien, Werke 1964-2017" im Kunstverein Wolfsburg (taz),
In der Ausstellung "Brigitte Meier-Denninghoff. Skulpturen und Zeichnungen 1946-1970" in der Berlinischen GalerieentdecktTagesspiegel-Kritikerin Elke Buchholz die Bildhauerin als eigenständige Künstlerin, der nicht nur als Teil des Künstlerduos Matschinsky-Denninghoff mit ihrem Ehemann Aufmerksamkeit gebührt: "Das Hochgebirge hatte es ihr angetan, das sie als begeisterte Bergsteigerin von München aus entdeckte. Landschaftsartige Plastiken aus Holz verwandeln die himmelstrebenden Berggipfel in abstrakte Formen, auch der Wald wird im Reliefbild reine Struktur. So bleibt es bei Meier-Denninghoff immer: Ihre gegenstandslose Formenwelt speist sich aus dem Erlebten, oft Organischen. Dadurch bleiben sie zugänglich und anschlussfähig für die Assoziationen der Betrachtenden."
Mark Leckey, Shades of Destructors, 2005, Video, 18'30″. Courtesy of the artist, Gladstone Gallery, Brussels/New York and Galerie Buchholz, Berlin/Cologne/New York. "Halluziniere ich, oder hat mir der Smiley-Sticker auf dem Subway-Plan gerade wirklich zugezwinkert?" fragt sich FAS-Kritiker Jonathan Guggenberger bei der Mark Leckey - Retrospektive in der Julia Stoschek Foundation in Berlin. Der britische Künstler, der in jungen Jahren leidenschaftlicher Raver war, spielt in seinen Arbeiten ein "präzises Verunsicherungsspiel mit Wahrnehmungszuständen", so Guggenberger: "Zum Beispiel GreenScreenRefrigeratorAction von 2015, einem sprechenden Kühlschrank, der monolithisch vor einem Green-Screen thront und über sein Dasein sinniert. Überhaupt denken die magisch belebten Dinge in dieser Ausstellung oft und laut über sich selbst nach. Geht man weiter ins Kellergeschoss, findet man in einem stockdunklen Lagerraum, zwischen Transportkisten sitzend, eine überlebensgroße Skulptur in Denkerpose, das Abbild des Künstlers, übersät mit offenen Wunden, wie ein Leprakranker oder ein Fixer."
Weiteres: In der FAZ erklärt Patrick Bahners Details zum von Mondrian-Erben angestrengten Verfahren gegen die Stadt Krefeld (unser Resümee). Im Tagesspiegel erzählt Michaela Nolte von ihrem Besuch der Messe Positions Berlin Art Fair, die im Flughafen Tempelhof stattfindet. Besprochen werden die Ausstellung "Von Renoir bis Warhol" im Osthaus Museum in Hagen (FAZ), die Ausstellung "Daniel Josefsohn. Unseen" in der Galerie Krone in Berlin (FAS), die Ausstellung "Pixelprojekt Ruhrgebiet. Neuaufnahmen 2024/2025" im Wissenschaftspark Gelsenkirchen (taz) und die Ausstellung "Issy Wood: Magic Bullet" im Schinkel Pavillon in Berlin (tsp).
BuchLink: Aktuelle Leseproben.
In Kooperation mit den Verlagen (Info)
Wolfgang Müller-Funk: Grenzen Grenzen sind in einer globalisierten Welt zum Dauerthema geworden: Die Überwindung von Grenzen wird zum Versprechen wie zum panischen Schrecken, und die Annahme, dass in…
Antje Damm: Da ist besetzt! "Guten Morgen! Ist da noch frei?", fragt Drache Flux den miesepetrigen Herrn Schröder. Und so beginnt eine zaghafte Annäherung, bei der Herr Schröder lernt, dass es nie zu…
Yevgeniy Breyger: hallo niemand In einem roten Audi A6 macht sich der Held aus Österreich auf nach Deutschland, um Bundeskanzler zu werden. Er hält an Autobahnraststätten und Penny-Parkplätzen, gerät in…
Anatoli Kusnezow: Babyn Jar Aus dem Russischen neu übersetzt von Christiane Körner. Mit einem Nachwort des Historikers Bert Hoppe, das die geschichtlichen Ereignisse nachzeichnet. Und einem Nachwort…
Alle aktuellen BuchLink-Leseproben finden Sie
hier