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Angola

Insgesamt 62 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 15

Antonio Lobo Antunes: Bis die Steine leichter sind als Wasser. Roman

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Luchterhand Literaturverlag, München 2021
ISBN 9783630876276, Gebunden, 528 Seiten, 24.00 EUR
[…] Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann. Angola zurzeit des Kolonialkriegs. Ein afrikanischer Junge ist der einzige Überlebende, als sein Dorf von portugiesischen…

Jo Ractcliffe: Photographs: 1980s to now

Cover
Steidl Verlag, Göttingen 2020
ISBN 9783958296985, Gebunden, 470 Seiten, 95.00 EUR
[…] preoccupation with the South African landscape and the ways in which it figures in the country's imaginary-particularly the violent legacies of apartheid. In 2007she extended her interests…

Dulce Maria Cardoso: Die Rückkehr. Roman

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Secession Verlag für Literatur, Basel 2021
ISBN 9783905951639, Gebunden, 255 Seiten, 24.00 EUR
[…] Aus dem Portugiesischen von Steven Uhly. Rui, ein portugiesischer Jugendlicher, sitzt gemeinsam mit seiner Familie in einem Haus in Luanda, der Hauptstadt von Angola, und wartet…
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3 Artikel von insgesamt 8

Verneigt sich zu ehrfurchtsvoll vor dem Wort: Ivo M. Ferreiras 'Cartas da guerra' (Wettbewerb)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 14.02.2016 […] höchstem Grade sublimiert gegen die Grausamkeit eines unbeherrschbaren Krieges. "Nichts hat hier Maß und Zurückhaltung", schreibt Antunes aus Angola, und er meint damit ebenso das von den Portugiesen entfesselte Pandämonium des Krieges wie die magische Schönheit Angolas. In den Briefen kündigt er seiner Frau bereits die Romane an, mit denen er später zu einer der bedeutendsten literarischen Stimmen Portugals […] Anfang der siebziger Jahre schrieb Antonio Lobo Antunes seiner Frau nahezu täglich Liebesbriefe aus Angola, wo er während des portugiesischen Kolonialkrieges als Militärzt stationiert war. 2008 erschienen diese Briefe aus dem Krieg auf Deutsch als "Leben, auf Papier beschrieben". Es sind Briefe voller Poesie, Zärtlichkeit und Sehnsucht. Er beschwört darin seiner Liebe, besingt ihre Schönheit und huldigt […] Von Thekla Dannenberg

Pfade des Lichts: Joao Vianas 'The Battle of Tabato' (Forum)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2013 […] der Vergangenheit, zum Kampf um den Frieden. "A Batalha a Tabato" ist ein postkolonialer Essay in Schwarzweiß. Ausgerechnet, möchte man rufen. Doch Regisseur João Viana, als Kind von Portugiesen in Angola geboren und aufgewachsen, huldigt damit nicht allein der gleich mehrfachen Ironie, die in diesem Kontext so naheliegt. Natürlich will er auch die Kontraste schärfen, um besser mit ihnen spielen zu […] Von Thekla Dannenberg

Träumend an Europas Tür

Literarischer Rettungsschirm für Europa 19.09.2012 […] Richtung Angola. Von Angola, dem ehemaligen "Schmuckstück der portugiesischen Krone", sagt die Propaganda beider Länder, es sei ein Land der "günstigen Gelegenheiten". Das entspricht der Wahrheit für den, der keine Skrupel hat. Was man aber in den Medien von Luanda, Lissabon und "Europa" verschweigt, das oft nicht einmal weiß, wo dieses Land überhaupt liegt, ist die Tatsache, dass es in Angola kein sauberes […] Aber Angola ist nicht nur das Ziel unserer Billigkräfte. Nach einem vierzig Jahre währenden Ausflug nach "Europa" steht das demokratische Portugal heute genau dort, wo sich das Portugal der Perestroika Marcello Caetanos befand, des Thronfolgers Salazars, der das Land in einer längst vergangenen Zeit festzuhalten suchte. Portugal, und dies ist eine schmerzliche Feststellung, ist ohne Angola nicht […] angolanischen Rapper MCK mit seinem wunderbaren Gedicht, das genau diesen Sachverhalt thematisiert, zu zitieren: "Im Land von Papa Banana haben sie aus dem Elend ein einträgliches Geschäft gemacht." Angola ist heute ein Circus Maximus neuer kolonialer Ausbeutung in einem Projekt des Raubtierkapitalismus unter der Ägide eines stalinistisch geprägten Regimes. Die Ausbeutung dieses luso-tropischen Binoms […] Von Pedro Rosa Mendes
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