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Bov Bjerg

Insgesamt 35 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher

Bov Bjerg: Serpentinen. Roman

Cover
Claassen Verlag, Berlin 2020
ISBN 9783546100038, Gebunden, 272 Seiten, 22.00 EUR
[…] Ein Vater unterwegs mit seinem Sohn. Ihre Reise führt zurück in das Hügelland, aus dem der Vater stammt, zu den Schauplätzen seiner Kindheit. Da ist das Geburtshaus, dort die elterliche…

Bov Bjerg: Die Modernisierung meiner Mutter. Geschichten

Cover
Blumenbar Verlag, Berlin 2016
ISBN 9783351050337, Gebunden, 160 Seiten, 16.00 EUR
[…] Zug auf halber Strecke zum Satireabend nach Frankfurt stürzen die Zwillingstürme ein. Egal ob Mütter oder Söhne, Lokaljournalisten oder Bankdirektoren, Münzsammler oder Apotheker -…

Bov Bjerg: Auerhaus. Roman

Cover
Blumenbar Verlag, Berlin 2015
ISBN 9783351050238, Gebunden, 240 Seiten, 18.00 EUR
[…] Schüler-WG auf dem Dorf - unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr Leben retten, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt…


3 Presseschau-Absätze von insgesamt 31

Efeu 19.10.2020 […] "vermitteln immer mehr Autoren in ihrem Werk ein Bild des Maskulinen, das sich von toxischer Männlichkeit abgrenzt", ist Christian Baron vom Freitag aufgefallen und verweist insbesondere auf Romane von Bov Bjerg, Thomas Melle, Arno Frank, Lukas Rietzschel, Saša Stanišić und Cihan Acar. Diese Autoren "setzen Trends, und darum fallen auch jene auf, die sich der neuen Männlichkeit sattsam verweigern. Einige […] SZ-Magazin erschienenes Porträt der Schriftstellerin Alice Zeniter geht. Besprochen werden unter anderem Don DeLillos "Die Stille" (FAS), Christine Wunnickes "Die Dame mit der bemalten Hand" (Standard), Bov Bjergs "Serpentinen" (Standard), die deutsche Erstveröffentlichung von Karl Ove Knausgårds Debütroman "Aus der Welt" von 1998 (Berliner Zeitung), Ingeborg Villingers Biografie über Gretha Jünger (NZZ), […]
Efeu 30.05.2020 […] Didier Eribon, Saša Stanišić, Bov Bjerg, Frank Witzel - all deren Bücher eint der Rückblick zu den eigenen Wurzeln, die Heimkehr nach dem Heranwachsen, beobachtet taz-Kritiker Dirk Knipphals. Der jeweilige Rückblick gestaltet sich allerdings sehr spezifisch, abhängig von der damit verbundenen Nationalgeschichte: "Eribon begreift seine Distanzierung von seinem kommunistisch geprägten Arbeitermilieu […] Aber gegen diesen Begriff Verrat sträubt sich natürlich zu Recht alles, wenn es um die Abgrenzung von handfesten oder auch nur emotionalen Erbschaften aus dem Nationalsozialismus geht", wie bei Bov Bjerg. "Oder aber die Vergangenheit wird schräger, verliert das für die alte Bundesrepublik so lange gültige unhinterfragt Normale, wird geheimnisvoller und damit etwas, in dem man sich auch verlieren kann […]
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