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Russische Avantgarde

Insgesamt 37 Einträge in 2 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 4

Bette Westera / Sylvia Weve: Jawlensky. Mit ihren Augen. (Ab 3 Jahre)

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Freies Geistesleben Verlag, Stuttgart 2019
ISBN 9783772519413, Gebunden, 32 Seiten, 18.00 EUR
[…] Aus dem Niederländischen von Rolf Erdolf. Welches Erlebnis der Welt inspirierte den russischdeutschen Maler Alexej von Jawlensky zu seinen so farbigen, expressiven, überaus vitalen…

Boris Groys (Hg.) / Aage Hansen-Löve (Hg.): Am Nullpunkt. Positionen der russischen Avantgarde

Cover
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005
ISBN 9783518293645, Kartoniert, 777 Seiten, 20.00 EUR
[…] Radetzkaja. Die Vorstellung des Anfangs bei Null in bezug sowohl auf die gesellschaftliche Existenz als auch auf das künstlerische Schaffen stand im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen…

Kasimir Malewitsch: Gott ist nicht gestürzt. Schriften zu Kunst, Kirche, Fabrik

Cover
Carl Hanser Verlag, Hanser 2004
ISBN 9783446173415, Broschiert, 602 Seiten, 25.90 EUR
[…] Herausgegeben und kommentiert von Aage Hansen-Löve. Zum ersten Mal auf Deutsch: die theoretischen Schriften des russischen Künstlers Kazimir Malevitsch, reich kommentiert von Aage A.…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 33

Efeu 28.09.2020 […] es geht um Werke von Nikolai Suetin, Ljubow Popowa, Olga Rosanowa und El Lissitzky. Kunst der russischen Avantgarde ist ein Schwerpunkt des Museums. Offensichtlich jedoch hat sich Peter Ludwig, Gründer und Stifter des nach ihm benannten Museums in Köln, der seit den Siebzigerjahren russische Avantgarde ankaufte, häufig täuschen lassen; kaum ein Bereich der Kunstgeschichte ist so betroffen von Fälschungen […] zu kämpfen haben.'" Ljubow Popowa, Porträt einer Frau (Relief), 1915. Museum Ludwig, Köln, Foto: Rheinisches Bildarchiv, KölnDas Kölner Museum Ludwig muss womöglich 22 seiner 69 Gemälde der russischen Avantgarde, die der Gründer und Stifter Peter Ludwig zusammengetragen hatte, als Fälschungen abschreiben. Mit einer großen Ausstellung stellt sich das Museum dem Debakel, begrüßt Catrin Lorch in der SZ: […]
Magazinrundschau 12.11.2019 […] Andrei Rubljow, Die Dreifaltigkeitsikone, 1411/25. Tretyakov Gallery, Moskau. Bild: WikipediaIn Eurozine erzählt Clemena Antonova, wie sich die russische Avantgarde um 1913 eine neue Genealogie erfand. Alles begann mit der Wiederentdeckung der Ikone, die "so bedeutsam war, so tief empfunden und lebensverändernd, dass sie mit der Wirkung verglichen werden kann, den die Entdeckung des französischen […] und der Besonderheit seiner Kunst und Kultur." Mit dieser Abwendung vom Westen hin zu einem neuen Nationalismus standen die Russen in Europa nicht allein. "Die Botschaft war unverkennbar - die russische Avantgarde, die bis zu diesem Zeitpunkt als Zweig der westlichen Moderne angesehen wurde, verkündete laut und deutlich ihre Zugehörigkeit zu ihrer ursprünglichen künstlerischen Tradition der Ikone." […]
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