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Teheran

Insgesamt 37 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 20

Golnaz Hashemzadeh Bonde: Was bleibt von uns. Roman

Cover
Nagel und Kimche Verlag, Zürich 2018
ISBN 9783312010899, Gebunden, 224 Seiten, 20.00 EUR
[…] Aus dem Schwedischen von Sigrid Engeler. Nahid ist 60 und hat nicht mehr lange zu leben. Nun will sie endlich ihrer Tochter ihre Geschichte erzählen: Wie sie 1980 in Teheran

Amir Hassan Cheheltan: Der standhafte Papagei. Erinnerungen an Teheran 1979

Cover
Matthes und Seitz Berlin, Berlin 2018
ISBN 9783957574800, Gebunden, 197 Seiten, 22.00 EUR
[…] Aus dem Persischen von Jutta Himmelreich. Herr Firuz, Besitzer eines Spirituosenladens im Zentrum Teherans, begreift als Erster, dass sich etwas Großes zusammenbraut. Völlig…

Ramita Navai: Stadt der Lügen. Liebe, Sex und Tod in Teheran

Cover
Kein und Aber Verlag, Zürich 2016
ISBN 9783036957500, Gebunden, 288 Seiten, 22.00 EUR
[…] Aus dem Englischen von Yamin von Rauch. Im "Gottesstaat" Iran spielt sich das Leben im Verborgenen ab. Schulmädchen tragen unter dem Tschador Jeans und Turnschuhe, untreue Ehemänner…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 8

Magazinrundschau 08.12.2018 […] Tom Faber ist nach Teheran gereist, um einen ausführlichen und sehr informativen Einblick in die sehr lebendige Szene elektronischer und Technomusik im Iran zu geben. Diese Szene ist international bestens vernetzt. Unter anderem schreibt Faber über das Teheraner SET-Festival, das unter anderem auch mit dem Berliner CTM-Festival kooperiert. Eine der Hauptfiguren in Fabers Artikel ist Ata Ebtekar, der […] der in Hamburg geboren ist und lange Zeit in Amerika lebte. Nach seiner Rückkehr nach Teheran wurde der Musiker und Produzent zum Mentor der entstehenden Szene in Teheran. Das SET-Festival, so Faber, arrangiert sich mit den politischen Gegebenheiten, um überhaupt stattfinden zu können. Das heißt nicht, dass man nicht sehr starken Einschränkungen ausgesetzt ist: "Ebtekar gründete vor kurzem das Label […]
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3 Artikel von insgesamt 9

Laura Bispuris 'Vergine Giurata' (Wettbewerb) und die Abenteurerinnen vor und hinter der Kamera

Außer Atem: Das Berlinale Blog 13.02.2015 […] Ende werden andere Filme im Gedächtnis bleiben, Filme von meist älteren Männern, die nicht dahin wollen, wo andere sind, sondern dahin, wo niemand zuvor gewesen ist: Jafar Panahis kluge und komische Teheran-Komödie "Taxi", Andrew Haighs Ehedrama "45 Years", Jayro Bustamantes Maya-Film "Ixcanul", Werner Herzogs bombastische Wüstenschnulze "Queen of the Desert", Terrence Malicks Bilderrausch "Knight of […] Von Thekla Dannenberg

Macht das Auto zum Möglichkeitsraum: Ali Ahmadzadehs 'Atom Heart Mother' (Forum)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2015 […] neue Perspektive abzuringen. Diametral entgegengesetzt stellt sich in den beiden Filmen das Verhältnis von Außen und Innen dar, beziehungsweise die Art wie der Fahrzeuginnenraum mit dem urbanen (Teheraner) Stadtraum, durch den sich beide Filmautos bewegen, interagiert. Bei Panahi ist die Stahlhaut des Autos eine maximal durchlässige Membran. Nicht nur steigen andauernd Leute ein und aus (wie sie das […] Von Lukas Foerster

Keine Schwarzmalerei: Jafar Panahis 'Taxi' (Wettbewerb)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 06.02.2015 […] bereit, auf sein bisschen Glück zu verzichten, damit sie einen besseren Schluss für ihren Film bekommt. Die kleine Nichte ist eine der Personen, die Jafar Panahi auf seiner Taxifahrt durch das heutige Teheran und den iranischen Irrsinn mitnimmt. Immer wieder steigen neue Fahrgäste ein: Ein Straßenräuber, der härte Gesetze und mehr Hinrichtungen verlangt, um sich unsoziale Konkurrenten vom Hals zu schaffen […] einem noch größeren Gefängnis. Dann gehen deine Freunde auf Abstand." Natürlich droht auch ihr Berufsverbot. Panahi sitzt dabei am Steuer und dirigiert seinen Wagen sicher durch die Schluchten des Teheraner Alltags und an den Klippen der iranischen Zensur vorbei. Die Dialoge sind inszeniert, und abgesehen vielleicht von einer etwas überdreht-tragikomischen Szene funktionieren sie immer perfekt als konkrete […] Von Thekla Dannenberg
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