
Rania Khallaf
schwärmt von
Moving Walls, einer
Ausstellung amerikanischer Fotografen, die ihre Reisen in den arabischen Raum dokumentieren. Faszinierender noch findet Khallaf aber ein anderes Projekt, das
islamisches Leben in New York zeigt. Es handelt sich um das
Werk "mit dem Titel 'NY Masjid: Die Moscheen von New York City' von Edward Gradzda. Eine inspirierende Vision des muslimischen New York: die Gebäude, die Gesichter, man kann gar nicht glauben, dass sich all das in der
Welt-Hauptstadt der Nicht-Muslime abspielt. Eine allgemeine Langsamkeit konterkariert das stereotype Bild des Big Apple, während wir auf Schrifttafeln erfahren, dass in dieser Stadt, deren Bewohner zu 75 Prozent Immigranten sind, 100 Moscheen existieren und
800.000 Muslime leben, darunter Afroamerikaner, aber auch, in wachsender Zahl, Latinos."
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