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Demokraten

Insgesamt 17 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 5

Christoph von Marschall: Der neue Obama. Was von der zweiten Amtszeit zu erwarten ist

Cover
Orell Füssli Verlag, Zürich 2012
ISBN 9783280054840, Kartoniert, 238 Seiten, 14.95 EUR
[…] Barack Obama wird im US-Wahlherbst 2012 nicht mehr als Messias antreten, sondern als Mechaniker der Macht. Die letzten vier Jahre haben seine Politik verändert. Gerade diese Erfahrungen…

Michael Moore: Yes, We Can. Mikes Ultimativer Wahlführer

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Piper Verlag, München 2008
ISBN 9783492052986, Kartoniert, 240 Seiten, 10.00 EUR
[…] Aus dem Englischen von U. Schäfer, E. Heinemann und H. Dierlamm. Michael Moore, "der Satiriker der Superlative" (Stern) ist nach fünf Jahren zurück: mit dem definitiven Wahlführer…

Nina J. Easton / Michael Kranish / Brian C. Mooney: John F. Kerry. Der Herausforderer

Cover
Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2004
ISBN 9783871345210, Gebunden, 335 Seiten, 19.90 EUR
[…] Aus dem Amerikanischen von Hainer Kober, Annette Meyer-Prien und Henning Thies. Er ist ein Hoffnungsträger für viele Menschen, nicht nur in Amerika: Der Demokrat John F. Kerry…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 4

9punkt 17.07.2019 […] In dem Dreieck zwischen Nancy Pelosi, die eine gemäßigte Linie der Demokraten verficht, dem "Squad" - also dem Quartett linker junger demokratischer Abgeordneter um Ilhan Omar und Alexandria Ocasio-Cortez - und Donald Trump werden vorerst die illiberalen linken und rechten Kräfte obsiegen, schreibt der New York Times-Kolumnist David Brooks: "Trump hat ein starkes Interesse daran, die Linken in der […] Partei oben zu halten, und er hat einen großen Einfluss auf die Partei. Als Pelosi versuchte, den Squad zu marginalisieren, schickte Trump ein rassistisches Tweet gegen die Squad-Mitglieder raus. Die Demokraten reagierten wie erwartet, und der Squad war wieder das Element, das die demokratische Partei definiert. Es ist zu erwarten, dass sich dieses Muster wiederholt." Klar ist Donald Trump ein Rassist […]
Magazinrundschau 31.08.2017 […] mit dem Zustand der amerikanischen Demokraten. Für Franklin Foer, der in einem epischen Artikel die letzten 25 Jahre der Partei aufrollt, müssen sich die Demokraten ihr größtes Problem eingestehen: "Der Widerstand gegen Trump verschafft den Demokraten die Illusion der Einheit, aber in Wirklichkeit sind sie tief gespalten. Die beiden wichtigste Anliegen der Demokraten - Rasse und Klasse - stehen sich […] Spannung gegenüber, einer Spannung, die größer wird, je näher die nächsten Präsidentschaftswahlen rücken." Peter Beinhart macht dieses Problem an der illegalen Einwanderung fest. Heute neigten die Demokraten dazu, dieses Problem zu negieren. Für sie ist das Einwanderungssystem das Problem, nicht die Einwanderung. Aber noch vor zehn Jahren war die Einstellung dazu deutlich differenzierter: "2005 schrieb […]
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3 Artikel von insgesamt 8

Magazinrundschau: die besten Artikel 2013

Redaktionsblog - Im Ententeich 24.12.2013 […] Land bis auf den letzten Tropen aussaugt." Péter Nádas beschreibt in Elet es Irodalom in einem umfangreichen Essay in 12 Punkten die Stärken und Schwächen des Demokraten: "Seine Gutgläubigkeit und sein Vertrauen in die Vernunft gibt der Demokrat auch in einer noch so verzweifelten Situation nicht auf. Aus diesem Grunde nimmt er jedoch auch Entwicklungen immer zu spät zur Kenntnis, die er schon frühzeitig […] diejenigen, die mit starker Hand für Ordnung sorgen im Freudenhaus. Sie werden schon diese schlampigen, trägen und gebrechlichen Nutten von Demokraten maßregeln. Wenn die Mehrheit dies jetzt so will, das Volk seinen eigenen Tyrannen wünscht, dann kann der Demokrat diese großartige Willenserklärung nicht missachten." Auf Deutsch ist der Text in der Lettre zu lesen, online nur in kurzen Auszügen. Seine […] Von Thekla Dannenberg, Anja Seeliger

Vorsicht, SZ: Nicht provozieren

Redaktionsblog - Im Ententeich 27.11.2013 […] Steinfeld schon messerscharf diagnostiziert (mehr hier und hier). Das lohnt die Verteidigung durch einen so hoch stehenden Geist, wie es der Steinfelds ist, selbstverständlich nicht. Steinfeld nennt auch Demokraten, die die universellen Werte gegen die totalitären Tendenzen einer Religion verteidigen, "Hassprediger". Also: Desolidarisierung. Nur nicht für die Ideen einstehen, für die Qualitätsjournalismus […] Von Thierry Chervel

Prism 3: Was geht mich das an?

Redaktionsblog - Im Ententeich 25.06.2013 […] erklärt, dass das Programm weiterlaufen sollte. 'Ich sagte: Sollten wir nochmal zum Kongress gehen und eine offiziellere Autorisierung beantragen? Und sie sagten: Bloß nicht. Jeder, Republikaner und Demokrat, sagte: Tun Sie es nicht, es wird sonst durchsickern', erklärte Cheney." Demokratie basiert nicht auf Vertrauen, sondern auf Kontrolle. Und die Kontrolle, die durch die Gewaltenteilung gesichert […] Von Anja Seeliger
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