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Islamisten

Insgesamt 20 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher

Mathias Enard: Straße der Diebe. Roman

Cover
Hanser Berlin, Berlin 2013
ISBN 9783446243651, Gebunden, 352 Seiten, 19.90 EUR
[…] Papiere, Lakhdar, 20 Jahre alt, aus Marokko. Gejagt von der Polizei, versteckt er sich auch vor der islamistischen Gruppe, für die er in Tanger gearbeitet hat. Politisch gleich weit…

Leila Marouane: Die Bestrafung der Heuchler. Roman

Cover
Haymon Verlag, Innsbruck 2005
ISBN 9783852184777, Gebunden, 190 Seiten, 17.90 EUR
[…] Aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe. Algier im Zeichen des allgegenwärtigen Terrors. Fatima, eine moderne junge Frau, von Beruf Hebamme, wird von islamistischen Terroristen…

Werner Schiffauer: Die Gottesmänner. Türkische Islamisten in Deutschland. Eine Studie zur Herstellung religiöser Evidenz

Cover
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000
ISBN 9783518395776, Taschenbuch, 352 Seiten, 9.61 EUR
[…] […]


3 Artikel von insgesamt 12

'The Boda Boda Thieves' und 'The Siren of Fason Fani' im Forum

Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2015 […] In Cannes lief Abderrahmane Sissakos "Timbuktu" (unsere Kritik) im vorigen Jahr im Wettbewerb, hier kam der Film über Malis von Islamisten besetzte Wüstenstadt nur mit Mühe und Not in die Programmkinos. Um das afrikanische Kino sieht es also wahrscheinlich nicht so schlecht aus, wie es hierzulande mitunter den Anschein haben kann. Also nichts wie rein in die wenigen afrikanischen Filme, die auf den […] Von Thekla Dannenberg

Die Grenzen enger ziehen

Redaktionsblog - Im Ententeich 28.01.2015 […] Neben ästhetischen Bedenken riefen Werke, deren Autoren von Islamisten ermordet wurden, oft auch moralische Zweifel der Feuilletonisten hervor. Wenn wir schon dabei sind und die Leichen gerade bestattet werden, müssen Feuilletonisten stets vor allem eines fragen: "Was soll Satire? Was darf sie?" Haben die Ermordeten richtig gehandelt? Sozusagen: "Die Grenzen der Satire - Im Lichte der jüngsten Mei […] dessen Tod in der Parodie verspottet wird, gewiss nicht gegen den Schüler geklagt hätte. Aber hier liegt auch der Unterschied zwischen den beiden Zeichnungen: Charlie Hebdo karikiert den Typus des Islamisten, der Schüler amüsiert sich über den Tod einer konkreten Person. Zielcke weist daraufhin, dass Satire keineswegs "alles" darf, wie es der treudoofe Spruch fordert, sondern klare juristische Grenzen […] Von Thierry Chervel

Figur der Opfermediokrität

Redaktionsblog - Im Ententeich 27.01.2015 […] Dahingemetzelten noch nicht kalt sind. Es handelt sich hier nicht um eine ästhetische Frage, sondern um eine existenzielle. Das Pathos dieser Frage müssen wir aushalten wie das tödliche Starren der Islamisten. Keiner zwingt Dich aus "politischer Raison", diese Zeichnungen gut zu finden, denn darum geht es gar nicht. Nicht in einem Wort zittert der Schock über die Ereignisse in Deinem Text nach, aber […] Leser von Charlie Hebdo längst schon kannten, und er weint zurecht. Er ist nicht kriegerisch und böse wie Westergaards Mohammed. Charlie Hebdo hat ihn in seiner Menschlichkeit getroffen, und die Islamisten haben ihn nicht totgekriegt. Thierry Chervel […] Von Thierry Chervel
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