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Justiz

Insgesamt 79 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 68

Christoph Rollberg: Algorithmen in der Justiz. Rechtsfragen zum Einsatz von Legal Tech im Zivilprozess

Cover
Nomos Verlag, Baden-Baden 2020
ISBN 9783848769070, Kartoniert, 246 Seiten, 64.00 EUR
[…] Unter welchen Bedingungen dürfen Gerichte in Deutschland digitale Anwendungen zur Entscheidungsfindung einsetzen? Das Werk zeigt die engen Grenzen und einen Lösungsweg hierfür auf.…

David Nink: Justiz und Algorithmen.. Über die Schwächen menschlicher Entscheidungsfindung und die Möglichkeiten neuer Technologien in der Rechtsprechung.

Cover
Duncker und Humblot Verlag, Berlin 2021
ISBN 9783428181063, Kartoniert, 533 Seiten, 119.90 EUR
[…] Richterliche Rechtsfindung ist fehleranfällig. Was unspektakulär klingt, belegen neuere empirische Daten eindrucksvoll. Durch Rationalitätsschwächen kann es zu Verzerrungen und jedenfalls…

Sandra Schnädelbach: Entscheidende Gefühle. Rechtsgefühl und juristische Emotionalität vom Kaiserreich bis in die Weimarer Republik

Cover
Wallstein Verlag, Göttingen 2020
ISBN 9783835335684, Gebunden, 411 Seiten, 34.00 EUR
[…] einer Zeit, in der die bürgerliche Elite wie auch Recht und Justiz in eine Legitimationskrise gerieten, erwies sich das Rechtsgefühl als wirkungsvolle Begründung für Ansprüche…
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3 Artikel von insgesamt 6

Trip in die Dämmerzone

Außer Atem: Das Berlinale Blog 10.02.2016 […] führen. Gleich zwei neue Filme hat Philip Scheffner im Programm: "And-Ek Ghes" entstand im Anschluss an ein älteres Filmprojekt: Die rumänische Familie, deren skandalöse Behandlung durch die deutsche Justiz "Revision" thematisiert hatte, lebt inzwischen in Berlin. Scheffner dreht allerdings nicht einfach ein Migrantenportrait, sondern übergibt die Kamera an seine Protagonisten. "Havarie" dagegen stellt […] Von Lukas Foerster

Untersucht den ungeklärten Tod zweier Roma: Philip Scheffners Dokumentarfilm 'Revision' (Forum)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2012 […] "Revision" holt nun - freilich nur im Modus des ästhetischen Spiels, das Wissen um seine eigene Hilflosigkeit schwingt im Film mit, das verstärkt noch seine verheerende Wirkung - nach, was die deutsche Justiz damals versäumt hat: Zum Beispiel stellt der Film in der Kamera die Sichtverhältnisse zur Tatzeit nach, oder er inszeniert eine (im Prozess nie unternommene) Tatortbesichtigung mit allem verfügbaren […] Von Lukas Foerster
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