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Literarisches Quartett

Am 1. Mai 2020 diskutieren die Journalistin und Autorin Eva Menasse, der Schauspieler und Autor Matthias Brandt und der Schriftsteller Eugen Ruge mit Thea Dorn über Adeline Dieudonnés Roman "Das wirkliche Leben", "Die langen Abende" von Elizabeth Strout und gleich über zwei Klassiker, "Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel García Márquez und Grimmelshausens "Simplicissimus", die beide in neuen Ausgaben vorliegen. In unserem Buchladen eichendorff21  präsentieren neben den Büchern, die im "Quartett" besprochen werden, auch die jüngsten Bücher der Gäste.
Insgesamt 128 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 32

Minka Pradelski: Es wird wieder Tag. Roman

Cover
Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2020
ISBN 9783627002770, Gebunden, 384 Seiten, 24.00 EUR
[…] Deutschland nach 1945: Klara und Leon haben überlebt - mit der Geburt ihres Sohnes Bärel wollen sie die Erinnerungen an Lager, Flucht und Verfolgung hinter sich lassen und ein neues…

Michel Houellebecq: Ein bisschen schlechter. Neue Interventionen

Cover
DuMont Verlag, Köln 2020
ISBN 9783832181659, Gebunden, 200 Seiten, 23.00 EUR
[…] Aus dem Französischen von Stephan Kleiner. "Obwohl ich kein 'engagierter Künstler' sein möchte, habe ich in diesen Texten versucht, meine Leser von der Gültigkeit meiner Standpunkte…

Elif Shafak: Schau mich an. Roman

Cover
Kein und Aber Verlag, Zürich 2020
ISBN 9783036958293, Gebunden, 397 Seiten, 24.00 EUR
[…] Aus dem Türkischen von Gerhard Meier. Die Frau ist so dick, dass sie überall angestarrt wird. Auch ihr Geliebter, ein Kleinwüchsiger, zieht die Blicke auf sich. Doch während sie sich…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 91

Efeu 05.12.2020 […] Texten süß nach den sich für die Nacht schließenden Blüten der Tropen." In der Literarischen Welt hält Henryk M. Broder Maxim Billers "Suada" (unser Resümee) gegen Lisa Eckharts Auftritt beim "Literarischen Quartett" für eine "grobe Anmaßung und groteske Selbstüberschätzung". Deren Kabarettprogramm habe der Schriftsteller "offenbar gesehen, aber offensichtlich nicht verstanden". Schmunzeln muss Broder […] Biller schreibt, sich um Marcel Reich-Ranickis Erbe zu sorgen: Diese Sorge gelte "mitnichten" MRR und dessen Erbe, sondern "Biller geht es um Biller", der bekanntlich selbst zwei Jahre lang im Literarischen Quartett saß: "Und nun sitzt sie da, wo er mal saß, eine Unwürdige und lässt uns ihr 'grimmiges Lebensborngesicht' schauen." Im Tagesspiegel nimmt Gerrit Bartels Billers "lange Zornesrede" verwundert […]
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